Archive for the ‘Live’ Category

raus aus der Echokammer

September 27, 2019

Muss los. Glücklicherweise passen alle elektronische Schmankerl für die jeweiligen Anlässe in den Reisekoffer:
27.09. „DePhazz“ (Geburtstags-Konzert für unser Mastermind)
01.10. „Hattler“ Aschaffenburg, Colos-Saal
02.10. „Hattler“ Ulm, Roxy
03.10. „Hattler“ Freudenstadt, Festhalle (Musicdays)
04.10. Ludwigsburger Trommeltage, zusammen mit DJ Friction*
08.10. „Hattler“ Lörrach, Burghof
09.10. „Hattler“ Tübingen, swt Kulturwerk
10.10. „Hattler“ Ravensburg, Zehntscheuer
11.10. „Hattler“ Karlsruhe, Tollhaus
17.10. „Hattler“ Darmstadt, Centralstation
18.10. „Hattler“ Melle-Buer, Kulturwerkstatt
19.10. „Hattler“ Cloppenburg, Kulturbahnhof
20.10. „Hattler“ Münster, Jovel-Club

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*Auf den Besuch der Ludwigsburger Trommeltage freue ich mich besonders! Nicht nur weil diese Veranstaltung, ähnlich wie auch das Dresdner Drumfestival, dank einer gewissen Exotik die Drummerszene angenehm bereichert, sondern da ich mich an meinen Workshop im Schlagzeugmuseum vor acht Jahren gerne erinnere (damals hatte mir der nette Herr Vogelmann nicht nur den großen Ampeg-Kühlschrank für die TB-303, sondern auch einen Marshall Turm für mein Echogerät hingestellt). Diesmal möchte ich eine Lanze für die Steckdose auf dem Schlagzeugteppich brechen, mit Begeisterung die Überwindung von Grenzzäunen veranschaulichen, vor allem aber Groove und Musik machen – nämlich im Zusammenspiel mit DJ Friction (Freundeskreis).

Und obwohl ich Frico schon wirklich lange kenne, wir auch schon gemeinsam diverse schöne Sachen unternommen haben (Turntablerocker Tour 2001, gescratchter Gastbeitrag für mein Buch „e-Beats am Drumset“, ein paar Freundeskreis Festivals 2018), wird unser DJ-Drummer-Jam im Ludwigsburger Schlagzeugmuseum eine Premiere!
Um 20h geht’s los, Eintritt(spende): 5€

(Das schicke Foto stammt übrigens aus der Echokammer Heddernheim und wurde von Oliver Leicht gemacht.)

the secret ingredient

September 22, 2019

Mein Freund Markus Birkle hat mir gestern „That Pedal Show“ mit dem Radiohead Gitarristen Ed O’Brien empfohlen (der sich mit vielen Tretminen vor allem um Texturen, Soundkaskaden und Live-Looping kümmert).
Aussagen wie „EHX Memory Man – the god pedal“ oder „the first thing you’d buy is a delay pedal – […] before a distortion pedal“ werden direkt abgetippt…


Und dass die Band keine Lust darauf hat, sich in einen Jukebox Modus zu begeben und  Konzerte eintrainiert und durchgecheckt abzuspulen, dadurch Risiken mit spürbarer Fallhöhe in Kauf nimmt, die letztlich aber ganz gut vor routinierte Langeweile schützt, reizt mich sehr.

>>You’ve got to rehearse, but you’ve also to be able to laught at a car crash – […] we are human beings… >> (25.08’)

Und so schaue ich noch ein Konzertmitschnitt an  (live in Arras 2017 mit zwei Drummern – Philip Selway und Clive Deamer).

 

>>«In the last Radiohead tour,» says Phil Selway, «I was joined by a second drummer, Clive Deamer. That was fascinating. One played in the traditional way, the other almost mimicked a drum machine. It was push-and-pull, like kids at play, really interesting. You wouldn’t go there without the initial inspiration of a drum pattern. That approach was very much informed by drum machines.»<< Phil Selway and the evolution of rock drumming in the digital age

Jetzt noch zwei einen ältere Live-Schnippsel aus Paris (2001) und Glastonbury (2003, ab 1:08:20′), in denen man ganz toll sowohl Jonny Greenwood als auch Ed O’Brien beim Live-Looping beobachten kann. Jonny kümmert sich um Stimme und Schlagzeug, Ed ums Rhodes:

Zum Abschluß noch ein ausgedehntes Looper-Duo vom Bonnaroo Konzert (2006).

Diese Infos entsammen der Website „The King of Gear„, die noch einen weitaus tieferen Einblick ins Live-Looping-Geschehen von Radiohead liefert.

 

 

 

Die ungebrochene Anziehungskraft der Natur

September 16, 2019

Nachdem es mir im Sommer schon bestens in Kärnten gefallen hat, würde ich in der nächsten Zeit (bis zum 27.10.) gerne nochmals hin. Diesmal, um das Klagenfurter Fußballstadion besuchen, in dem Klaus Littmann eine gezeichnete Dystopie aus dem Jahr 1970/71 dreidimensional umgesetzt hat.

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Fotos von Gerhard Maurer, originale Bleistiftzeichnung „Die ungebrochene Anziehungskraft der Natur“ von Max Peintner.

PS. Das Stadion wäre selbstverständlich auch optimal für ein Netzer-Konzert geeignet – geht vermutlich nicht, da wir am 21.09. im Bix auftreten…

Main Waves

September 3, 2019

Der Übergang vom tanzenden Salon zum heutigen Yachtklub Abend mit „A Coral Room“ geht einfach: ich lege die beiden Tracks in den Player, die mir letzten Samstag am besten gefallen und verlinke die Googlekarte mit „Third Wave Coffee Places“ und lasse mich langsam hintreiben.

PS. die tollen Freddy Washington Basslines findest du hier (von Herwig Scheck) transkribiert.

das Einschlafen bis zur allerletzten Sekunde hinauszögern

August 26, 2019

Michel Houellebecq schreibt im „Serotonin“ Roman auf Seite 160 von
>> jenen seltenen Augenblicken […], die nur dann eintreten, wenn man sehr friedlich und glücklich ist, in denen man das Einschlafen bis zur allerletzten Sekunde hinauszögert, obwohl man weiß, dass der darauffolgende Schlaf tief, köstlich und erholsam sein wird.<<

Ähnlich wunderbar – und klares Argument für langwierige, strapazierende Konzertreisen ins Ausland  – ist es, direkt nach dem Soundcheck mit gerade mal zehn Schritten Anlauf ins Meer hüpfen zu können, dort augenblicklich jeglichen Ballast verliert, weshalb man wenig später höchsterfreut die Band in den Sonnenuntergang einzählen wird.

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Aber hey, der Wochenstart im Grüneburgpark ist auch nicht schlecht.
Im Hintergrund läuft übrigens das neue D’Sound Album „Unicorn“  (VÖ 06.09.) in Dauerschleife.

Super Summer Vibes

August 7, 2019

Mit Oliver Leichts Fotos vom Probetag ist eigentlich schon alles klar…

… dennoch:
Hey, lieber Wolfgang Haffner! Wie großartig, dass wir mit DePhazz bei Deinem sagenhaften Openair mitspielen durften. Diese beiden Tage sind für mich fortan das Musterbeispiel unserer Passion (= leidenschaftliches Trommeln)!
Voller ansteckender Energie und Spielspaß, vor allem mit sooo viel Liebe zur Musik und dann noch fast ganz Nürnberg vor der Bühne!
Sollte ich aus all den Superlativen drei Highlights herauspicken, käme diese Miniliste heraus:
– der Aufbau des „Nightmares On Wax“ Classics bzw. der  gewählte Startpunkt des prägenden Rhodes-Licks (bei ca 1.45.40′)
– Dein überraschendes Fill bei 2.37.50′
– dass wir endlich mal zusammen trommeln konnten! („Jim the Jinn“ 25.52′):

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Nachzuschauen auf br-Klassik

Jetzt noch ein Blog relevanter Nebenschauplatz bzw. die Erwähnung der Zwickmühle, dass ich mir eigentlich nichts sehnlicher wünsche als supertolles Wetter für jedes Freiluftkonzert, dieses Jahr aber (schon wieder) zweimal beim Soundcheck im Sonnenschein feststellen musste, dass sowohl Macbook als auch mein iPhone Backup dabei gnadenlos die Arbeit verweigern.
Auf die Schnelle hilft da nur ein fetter Ventilator zum Runterkühlen, vielleicht auch das DIY Schatten-Zelt aus Handtüchern, für die Zukunft hoffentlich der eidac Software-Tipp von Dan Schneider.

PS. weil’s so toll war, haben wir familienmäßig direkt noch zwei weitere Nürnberg Tage dran gehängt. Jetzt kenne und liebe ich: Schäuffele, die beiden Skateparks (am Pferdemarkt und im Burggraben). Lesen und rumlungern im Hotelzimmer sowieso…

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DTES

Juli 19, 2019

Wenn’s mal regnet, oder so: etwas „Temporärer Elektronische Salon“ für heimische Sofa… (mit Oli Leicht, Hans Glawischnig, Kabuki und Lars Bartkuhn)

Klassischer Sommer

Juli 14, 2019

In den letzten drei Wochen bestimmte die klassische Art Musik zu machen große Teile meines Alltags (und meiner Gedanken).
Es begann mit den Aufnahmeprüfungen der Musikhochschule, die bei mir öfters generelle Fragestellungen jenseits der eigentlichen Darbietung aufwerfen. Wie zum Beispiel:
– Warum bestäuben Paukenspieler nicht jene Finger, die auch zum Dämpfen verwendet werden, (wie ein Reckturner) mit Magnesia Pulver, bzw. einen kleinen Bereich des Paukenfells (wie der Tablaspieler seine Trommeln) mit Pulver, auf dass der eigentliche Vorgang der Tonbeschneidung lautlos verläuft und nicht durch schmatzende, durchaus (a)rhythmische Ablösegeräusche der schwitzenden Hand beeinträchtigt wird?
– Warum werden bei Snaredrum Stücken die leisen Noten immer am Rand ausgeführt, einer Trommelregion, die im Gegensatz zum Fellzentrum deutlich reicher an hohen (somit durchsetzungsfreudigen) Frequenzen ist?

Es folgten eine Probe und ein Konzert mit der Musik von Sebastian Studnitzky, arrangiert für Jazz-Trio und Kammerorchester.

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Dank bestehender Mitschnitte konnte ich mir zwar im Vorfeld ein klares Bild machen (bzw. transkribieren), die Schwierigkeit für mich als „Nicht-Klassisker“ besteht jedoch später, wenn ich Teil des Schiffes bin, darin, die Gesten des Dirigenten perfekt zu deuten: Wo genau liegt dessen Puls beim Einzählen (bei Ritardandi), wo die „eins“ für meinen Einsatz oder den gemeinsamen Schlussakzent?
Diesbezüglich helfen mir konkrete Fragen direkt bei Probenbeginn an den Dirigenten, aber auch an einen Mitmusiker, der den visuell abgenommen Puls einfach mal auf meiner Schulter mitklopfen soll. (Mindert meinen Stress und spart Zeit für alle.)
Unangenehm schwierig wird es für mich vor allem dann, wenn das beim Dirigenten gesehene und das vom Orchester gehörte stark von einander abweichen, aber kurz darauf punktgenau eingestiegen werden soll – eine solche Situation kann ich oftmals (nur eigenmächtig) mit einem deutlichen Pickup retten, der im besten Fall Klarheit für alle bedeutet, zumindest aber für einen konkreten Anschnitt sorgt. Oder man bespricht im Vorfeld noch einen weiteren für alle überdeutlichen Vorzähler des Dirigenten.
Toll, dass ich bisher ausschließlich verständnisvolle und hilfsbereite Dirigenten erlebt habe!

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Jetzt bin ich gerade zurückgekommen von einer erfüllten Woche, in der wir mit DePhazz und der (ungeheuer sympathischen) STÜBAPhilharmonie sowohl ein Konzertprogramm erarbeitet, als auch Aufnahmen für den begleitenden Tonträger gemacht haben.
Auch hier musste ich mir einen Workflow zurecht legen, der den Anspruch einer tighten und stabilen Groovegrundlage einerseits, sowie der homogenen Verschmelzung von Band- und Orchesterklang gerecht wird.
Letztlich habe ich mich oftmals dazu entschlossen, mein Metronom zur Hilfe zu nehmen.
Mir wurde klar, dass ich im Clicktrack-freien Combo-Kontext öfters vermittelnd trommle, sprich, auf unterschiedliche Tempo-Gestaltungen dezent eingehe, um ein harmonisches Rhythmusgerüst zu bewahren. (Das darf dann durchaus leicht schwanken, wie es auch ein Wolkenkratzer nicht anders kann.)
Sich als Pop-Trommler im Orchester-Kontext jedoch auf das Gehörte zu verlassen, kann mächtig nach hinten losgehen. Je nachdem wo das Drumset aufgebaut ist, kommen manche Instrumentengruppen allein rein physikalisch zu spät an meinem Ohr an, andere wiederum interpretieren geschriebene Noten auf bestimmte Weisen. Es hilft also wiedermal nur der Blick zum Dirigenten und mir für die eigene Stabilität ein mit dessen Einsatz eingestartetes Metronom. In schwierigen Fällen hilft der aufgesetzte Kopfhörer – zum Abschotten und Tempohalten.
Vorort gab es auch eine Soundbrenner Metronom Uhr, die den Puls ähnlich wie ein vibrierendes Smartphone an den Körper übermittelt. Konnte ich leider bisher nur trocken und noch nicht während des Spiels ausprobieren. Auf jeden Fall: spannend.

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(Luftpolsterfolie, Hantelgewichte und DIY Molton-Absorber für einen kompakten Sound)

Und jenseits allem Ungewohnten, bisweilen Stressigem ist das Ergebnis grandios: eine immense Steigerung der Klangvielfalt und gestalterischen Möglichkeiten (Dynamik, Agogik, „Anzahl der Layer“), die ganz andere Spannungsbögen ermöglichen.

Zum Ausgleich reite ich jetzt mental die Wellen der Sommerferien – lesenderweise (da…) –  und freue mich auf’s nächste Soundbad:
>>Doch Wellen tanzen zu einer endlos komplexeren Melodie. Und tatsächlich kann sich das Problem einem Surfer, der im Line-Up sitzt und versucht, die Strukturen eines Swells zu entziffern, als musikalische Fragestellung präsentieren. Nähern sich diese Wellen vielleicht im 13/8-Takt, mit sieben Sets pro Stunde, bei denen jede dritte Welle im Set eines von Gottes Jazzsolos, dessen Struktur unser Fassungsvermögen übersteigt?<<
>>Bei der Musik wie bei Wellen, sagte er, müsse man sich »einer Kraft überlassen, die größer ist als man selbst«. Damit, fand ich, hatte er völlig recht.<<
William Finnegan „Barbarentage“ (Suhrkamp 2018, Seite 424f, Seite 528)

Rembrandt oder Goethe bringen dich nicht dazu, mit den Hüften zu wackeln

Juni 30, 2019

Hier eine kleine Ode an mein Echogerät – mit Text und Bild…

… gleichzeitig eine schöne Erinnerung an den Palmengarten Gig mit Torsten DeWinkel und seinen Idiot Savants. An Tasten und Trompete übrigens der tolle Sebastian Studnitzky – und damit schließt sich der Kreis zur aktuellen Woche, da ich für ein Konzert seiner Musik mit Orchester einspringen durfte, was wiederum ein idealer Einstieg für die anstehenden Aufnahmen von DePhazz mit Symphonieorchester bedeutet.
(Dass darüberhinaus auch Stewart Copeland in der taz über sein Verhältnis zur klassischen Musik spricht, kommt dem halbgefroren Sahnekern eines Spaghetti Eis‘ gleich. Die Überschrift des Beitrags ist ein Zitat daraus.)

Vor der nächsten Klassik-Rutsche gibt es aber noch einen weiteren Dienstagabend mit dem „Temporären elektronischen Salon“ auf dem Yachtclub Schiff.
Zudem sind jetzt Ferien. Hurra!

 

 

Snaresound und Sinnestäuschungen

Juni 25, 2019

Mal wieder viel zum Thema Snare-Sound gelernt:

 

 

 

1. Die Problematik der zu aufdringlichen Sidesnare umgehe ich innerdeutsch gerne mal mit der – zack – in den Koffer gesteckten, präpierten 8″ Mini-Schnarre. Bei Auslandsreisen dürfen aus Gewichtsgründen jedoch nur ein paar Big Fat Snare Drum Auflagen mit. Ist die tief gestimmte und belegte Trommel dennoch zu laut, hilft ein fettes Gewicht auf dem Schlagfell. (Simon Phillips‘ Farbeimer in der Kick ist in puncto extra Masse bekannt, aber auch schon Flo Dauner hatte beim F4 Unplugged einen Ziegelstein auf der Snare). Dass es beim Jazzanova Gig in Vilnius vor Ort ein 2,5 Kilo Hantelgewicht gab, war der perfekte Zufall.
2. Endorsement bezogene Wünsche werden ab und an kreativ gelöst.
3. Der Garderobengang beim Tauron Festival machte aus einem bloßen Handklatscher ein fertig produziertes Sample, mit Hall und Pitch-Delay:

Das reiseintensive Wochenende wurde noch von weiteren angenehmen Sinnestäuschungen geprägt:
Kraftwerk in 3D, der längste Tag des Jahres (inklusive Morgendämmerung am Timmendorferstrand gegen drei Uhr früh), sowie wunderbar hochfrequente Instrumente in Marylin Mazurs Setup.

 

 

 

PS. die Sendetermine des Jazz Baltica Festivals gibt es hier einzusehen…
PPS. … ein gutes Foto aus dem Brazzi Studio, hier. Andere schöne vom Tauron Festival: dort.

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PPPS. und in der STICKS Ausgabe 07/08-2019 wird das Thema Snaredrum Sounddesign von Ralf Mikolajzcak weitergeführt.