Oli Rubow / Pics, Vids, Disco, Credits

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Live auf dem Dresdner Drum & Bass Festival 2016. © Nalan Music | Art Photography

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Portrait 2014 von Oliver Leicht. Bei Veröffentlichung bitte seinen Namen dazuschreiben. (Gibt es auch in druckfähiger Auflösung, hier).

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– Zuhause, in schwarz & gelb:

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– Die roten Handschuhe von Andreas Schmidt 2015, ausgeschnitten aus dem A Coral Room Presse-Pic

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– schön Effekt-Bilder von Ulf Kleiner (De Phazz Private Tour 2015)

-Live mit Hattler in Stuttgart 2010 (diese Bilder bitte nur dann veröffentlichen, wenn der Fotograf Wolf-Peter Steinheisser genannt wird):

 

  

– Bilder vom Meinl Drum Festival. Bei Veröffentlichung bitte dazuschreiben: Foto: Meinl

 

– „Netzer“ Presse Pic von  J.L.Diehl. Bei Veröffentlichung bitte ihren Namen dazuschreiben.

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– W) Rubow Wölpl Presse Pic

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…viele Live-Pics auf Flickr

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*E-Drums
– Das Video „Move“ zu meiner Organic Electro Beats Solo Scheibe, Regie: vonM 2003
Organic Electro Beats mp3-Schnippsel 2003
NI Battery-Drumming, Musikmesse 2005
DiscJamming 2008
Analog Freestyle E-Session 2004

*Akustisches Schlagzeug und EchoDrums
Meinl-Videos von der Musikmesse 03/2008
Solo Musikmesse 03/2008
Netzer Miniloop live 2006
Netzer@MySpace
Hattler@MySpace
Hattler „Daily News“/“Scion“ live YouTube 2006
DePhazz Drumsolo („Looks“) YouTube 2004
Wolfgang Schmid’s Kick „RingaDingDang“ EchoDrumsolo 2007
Phillip Poisel „Wo fängt dein Himmel an“ YouTube 2008
Workshop in Berlin YouTube 2005
Marque „the Reason why“ YouTube 2003
Künstlerheim Agentur (mp3 Hörproben unter Oli Rubow)

*Programmiertes
Hattler/Rubeau „Nero“ Remix 2003
Jomox X-Base Beat 2003
XMZ & Friends „db dub“ 2008

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*WWW
olirubow.de, organic-electro-beats, e-beats.net

aktuelle Band-Projekte: Netzer, Hattler, DePhazz, Bartmes, The Rubow/Koch, Rubow/Brecht Duo, A Coral Room,  Wolfgang Schmid’s Kick, Deep Dive Corp.

*Interviews
-„Der Minimalist“ von Heinz Kronberger/drums&percussion 06/2000
– Interview von Bruno Kassel/Sticks 06/2003
– Special „Modern Beats – Die neue Drummer-Generation“ von Tom Schäfer/Sticks 03/2004
-„Meister der Elektronikbeats“ von Ingo Post/Drummerforum.de 05/2005
-„Oli Rubow und das Phänomen akustischer Elektrobeats“ von Tom Schäfer/Sticks 03/2008
-„Maschinengrooves ganz menschlich“ von Jörg Baier/DrumHeads!! 03/2008
-„Die ‚Human Drum Machine‘ von Mike Marklove Neue Frankfurter Presse 16.06.2008
-„Der Minimalist“ von Heinz Kronberger/drums&percussion 05/2008
-„freaks@home“ von Matthias Fuchs/Sound&Recording 10/2008
– Workshop „Netzer Mailand Madrid“ von Sven Kacirek/“Modern Beats“ Sticks 03/2009
-„Drumheroes!!“ von Fabian Ristau/DrumHeads!! Spezial Teil3 05/2010
-„No Boundaries“ by Allan Leibowitz digitalDrummer July 2010
– Interview von David Kobrehel Jazzdrummerworld July 2010
-„Stille Post − vom programmierten Beat zum Live-Drumming und zurück“ von Matthias Fuchs Sound&Recording (6/2012)
-„Drummers talk about Bass“ Gespräch im bassquarterly 4/12 Magazin (July/August 2012)
-„Special Homestudio 2.0 Artist Portraits“ von Matthias Fuchs Sound&Recording (12/2012)
-„Soundtüftler an den Drums“ Interview von Catrien Stremme in DrumHeads!! 3/2014
-„Groovige E-Beats Ästhetik / Musik Machen: Hattler „Marseille“ in Drum DrumHeads!! 3/2015
– „Oli Rubow trifft…Christian Lillinger“ Mr. Unberechenbar hinterm Drumset drums&percussion 5/2016

*beigelegte Video-Beiträge gab es:
Sticks DVD 03/2008 (40min. Workshop)
Future Music Magazine CD-ROM 10/2005 (Drumming mit NI Battery)

*Gedrucktes
– Oli Rubow: e-Beats am Drumset. Kreative Konzepte zur Liveumsetzung programmierter und elektronischer Beats. Leu Verlag, Neusäß 2007, ISBN 3-89775-092-9.
->Pressestimmen zum Buch
– Tom Schäfer (Hg.): Schlagzeuger Kochbuch. Musik-Media, Köln 2011, ISBN 3927954985.
– „Vom Zitat zum Ich“ Workshopreihe im drums & percussion Magazin (seit Ausgabe 04/2011)
Wolf-Peter Steinheisser „Bix“ Photography 2014
– „Oli Rubow trifft…“ Interviewformat im drums & percussion Magazin (seit Ausgabe 05/2016)
– Oli Rubow „Das Moderne Schlagzeugquartett“ Leu Verlag, Neusäß TBA 2017

*Presseschnippsel + Internet Lob…

>>Oli ist mit Sicherheit einer der feinsten Groover schlechthin. Und er weiß auch, wie man Understatement in Großbuchstaben schreibt.<< Axel Mikolajczak in Sticks 9.2016

>>This is great! It could be the future of EDM, only with a drummer<<
Youtube Kommentar gcharocks 02/2016

Oli Rubow is King!

>>“Mr. Metronome“ alias Oli Rubow…<< Moritz, Veranstaltungsmagazin 09.15

>>Oli Rubow ist einer der originellsten Drummer in Deutschland.<< Sticks.de 20.03.15

>>Oli Rubow, der Drummer und Sound-Lieferant für Hattler, Dephazz und Netzer, fällt mir ein, wenn es um die schnelle Veränderung des akustischen Drumset-Klanges mit einfachen Mitteln geht. Neben Handtüchern, Decken und Büroklammern sind es besonders Shaker, Schellenkränze und weitere Klein-Percussion aller Art, die bei Oli den Weg auf Felle und Becken finden. Unvergessen ist bei mir sein Solo, dessen Höhepunkt im Wegreißen einer Daunendecke von der Bassdrum bestand.<< Max Gebhardt im bonedo test 3/2015 des Meinl Ching Ring und Backbeat Tambourin

>>…Drummer und Digitalbastler…<< Stefan Krittler, Rhön und Saale Post, 14.09.2014

>>Bei alledem zeigt nicht nur Drummer Oli Rubow, der hier an vielen Stellen sehr verspielt und mit viel Liebe für den Sound ans Werk geht, wie die Verbindung zwischen Elektronik und Traditionellem, zwischen Groove und Technik aussehen kann, wenn man denn über den nötigen Geschmack verfügt.<< Rezension zur Hattler „Live Cuts II“ in drums&percussion 05/2014 >>Das Loch anstelle eines opulenten Breaks und dann aber wieder der hochpräzise Einstieg in den Groove – das ist für mich schon eine ganze Weile lang eines der charakteristischen Elemente Deines Trommelns, Oli. Und Du stellst das dermaßen pointiert an, daß in den Millisekunden der Stille die Endorphinpumpe ächzt, yeah!<<
Done E Low via FB 06.08.2014

>>Mr. Octopus, ….andere wären froh so zu trommeln, aber nein ,der feine Hr. Rubow fummelt nebenher noch an weißnichwievielen Knöpfchen rum<< Hermann Sawallich via FB 05.03.2014

>>Oli „der Mann, der alles kann“ Rubow<< Hellmut Hattler in Hattler „Live in Glems“

>>Oli ist eine tolle Mischung aus Intellekt und Emotion. Er kann alles nicht nur toll umsetzen, sondern hat auch immer gleich einen Plan, was man an Elektronik heraus-oder hinzunehmen kann und was nicht. Er vermag diese Ästhetik der Electro-Beats perfekt umzusetzen. Oli passt ideal in mein Konzept aus Live-Spiel und Techniknutzung, das einen zum Schwingen bringen soll.<<
Hellmut Hattler im Interview Gitarre&Bass 12/2013

>>der Schlagmann Oli Rubow, ein Wunderwerker, der nur ein Minimalschlagzeug ohne Toms spielt und darauf verblüffende Metren und hübsche Fill-ins bewerkstelligt.<< 04.12.13 strategien der vergeblichkeit

>>So erklang eine selten gehörte Mischung aus Bass- und Gitarrenkunststücken, weiblichem Gesang und verdammt tanzbaren Rhythmen, die von raffinierten elektronischen Samples zu einem musikalischen Gesamtkunstwerk abgerundet wurden. Die Beats, obwohl so einfach und klar, wie man sie sonst eher aus rein elektronischer Musik kennt, wurden so akzentuiert und abwechslungsreich vorgetragen, dass ein Drumcomputer maßlos überfordert gewesen wäre.<< NGZ, 27.09.2013

>>Oli Rubow, der Meister des Dancefloor-orientierten Drummings! Verblüffend einfach erweitert er seine Sounds und kriegt damit die hippen Clubsounds hin.<< Ankündigung Dresdner Drum & Bassfestival 21.09.2013

>>interessant, weil es zu seinen Kernkompetenzen gehört, mit dem Schlagzeugspiel elektronische Laptop-Einsprengsel zu steuern – und nicht umgekehrt.<< Stephan A. Dudek in Main-Spitze, 21.08.2013

>>…oder das „Ballhaus Rubeau“ mit dem unverwechselbaren Beat des unverwechselbaren Oli Rubow an den Drums…<< Amazon Rezensent Gerhard Maier über die Hattler CD „The Kite“ 06.08.2013

>>Meisterklasse-Workshop mit Oli Rubow<< Axel Mikolajczak über das E-Drummer-Treffen in Sticks 01:2013, Seite 60 >>Richtig interessant, finde ich, wird schließlich es erst dann, wenn man nach langen Jahren des Lernens, Aufsaugens und Kopierens seine eigene Persönlichkeit in die Musik einbringt. Dazu ein paar Beispiele von markanten Drummern der deutschen Szene: Betram Engel, Oli Rubow, Flo Dauner, Benny Greb, Jost Nickel, Moritz Müller oder Felix Lehrmann. Wenn man diese Herren spielen hört, dann weiß man, was ihre Einflüsse sind – aber sie haben alle etwas Eigenständiges erreicht.<< Wolfgang Haffner in „Die besondere Kolumne“, drums&percussion 1/2013, Seite 145 >>Hattler […] Nice bass focused music but without any wanking. Just great music by great musicians. Kinda loungey/electro-ish but still very handmade. And he plays with the most badass drummer on earth: Oli Rubow.<< basstheworld.com 21.10.2012

>>Dann legt er seine Kopfhörer ab, und „es bricht aus mir raus“, wie er in der Pause sagt: sein virtuoses Können, die Kunst, mit allen Extremitäten unterschiedlich zuzuschlagen, die Power und der Drummer-Drive.“<< Michael Riediger, Schorndorfer Nachrichten 20.08.2012 >>Wer den Drummer Oli Rubow von seinen Auftritten mit Netzer oder auch dem bei „Uwe Schenk trifft…“ kennt, bemüht sich schnell um einen Platz in Bühnennähe. Das spannende an seiner Darbietung ist nämlich nicht nur das, was er spielt, sondern wie es entsteht.<< gig-blog.net 12.08.2012

>>Oli Rubow (Drums, Electronics) hüllt die „digitale Irrsinnigkeit in ein menschliches Gewand“, wie Hattler formuliert. << Georg Pepl, HNA.de 21.10.2011

>>Oli Rubow.  Diesem würde Hattler, wie er sagt, in der Daimlerstadt ein Denkmal bauen, auf dem der Ausnahme-Schlagzeuger „mit Klinkenstecker und Sticks“ abgebildet wäre.<<
Michael Riediger, Waiblinger Kreiszeitung 11.10.2010

>>…und Oli Rubow muss man am Schlagzeug mindestens einmal im Leben gesehen und gehört haben.<<
Good News 04.08.2010

>>I am truly impressed with the way you combine acoustics and electronics and make them work together. Thanks for the sheer joy of watching you in action. That’s the most interesting playing I have seen since I became interested in e-drumming.<<
Allan Leibowitz Editor, digitalDrummer 19.04.2010

>>Sein Groove und seine extrem feine Art mit elektronischen Hilsmitteln sein Spiel zu einem fein verwobenen Klangbild zu formen, ist sicherlich einzigartig.<< Florian Alexandru-Zorn in Sticks 04/2010 >>E-Drummer gab und gibt es doch immer: Früher waren es der herrliche Herwig Mitteregger bei Spliff oder Bill Bruford … heute sind es der großartige Oli Rubow oder der Typ von Schiller.<< Dirk Erchinger im Drumheads Interview 01/2010 >>Oli Rubow, probably the most famous drummer in electronic music in Germany.<<
Simmonsmuseum Blog, 21.12.09

>>Wenn du weiteren Input suchst, was verrückte Klänge am Schlagzeug betrifft, solltest Du Schlagzeuger wie Glenn Kotche, Paul Wertico oder Oli Rubow auschecken.<< >>If you wanna get more input in getting out crazy sounds out of your set check out drummers like Glenn Kotche, Paul Wertico or Oli Rubow.<< Benny Greb „Language of Drumming“ Kapitel 44/DVD 2 >>by far the most creative use of the line 6 dl-4<<
youtube comment 12/2009

>>An Kreativität und Authenzität kaum zu übertreffen. könnte ich stundenlang zuhören…<<
Frank Dapper

>>Germany’s motor of innovation concerning E-Beats: Oli Rubow<<
Wolfgang Stölzle, simmonsmuseum.com 13.10.2008

>> Er ist groß gewachsen und schlank. Er trägt eine markante Brille auf der Nase, womit er wie ein angehender Bestsellerautor aussieht.<<
Mike Marklove, Frankfurter Neue Presse 16.06.2008

>>Ein außerordentlicher Auftritt, der sich sehr von so vielen anderen absetzte. Toll!<< Timo Ickenroth, Sticks 7/2008 (über das Konzert bei Drums und Percussion Paderborn)

>>Oli Rubow ist bekannt für seine Vorliebe für elektronische Musik. Er bestritt seinen Rave live und ganz allein. Dazu bediente er neben den Drums mehrere Effektboards. Was er für eine Fülle an Sounds aus seinem Minimalset herausholte war beeindruckend.<<
Christian Wenzel in DrumHeads!! 4/2008

>>Oli ist ein echter Meister des Dancefloor-orientierten-Drummings.
Sounds und Grooves die man meist von Drum-Sample Cds kennt, schüttelt Oli lässig mit einem „4 Piece –Kit“ (Kick, Snare, HH, Crash) aus dem Ärmel.
Verblüffend einfach erweitert er seine Sounds mit z.B. Shaker oder Maracas, Jinglestick, Küchenhandtuch oder mit Papas alter Lieblings LP als Dämpfer auf der Snare und kriegt damit die hippen Clubsounds hin.<<
OFFBEAT Juni/Juli 2008

>>Und welcher Drummer anders als Oli Rubow vermag es wohl derzeit, diese „industrial technoid grooves“ der computerisierten NuBox-Grooves von Peter Eisold und „Turntablist“ DJ Illvibe passend dazu am Drumset umzusetzen?<<
Axel Mikolajczak, STICKS 04.2008

>>I really enjoyed your music (dubbed out rhythms occuring organically within the context of the loose audio collage) and the simplicity/flexibility of your set up.<<
VJ Morgan Caney 18.04.2008

>>Bist für mich der elektronische Brian Blade des Pop!<<
Wolfgang Theil 15.03.2008

>> Seit heute läuft in meiner Schule die aktuelle Sticks-DVD, die ja mit Deiner Performance beginnt. Ich konnte beobachten wie sich, sobald Dein Bild auf dem Schirm ist, im Warteraum eine Art Innovations-Flair breitmacht. Jeder überlegt plötzlich, wie er die bekannten Bahnen des eigenen Schlagzeugertums verlassen kann um Neuland zu entdecken…<<
Christoph Schlumberger (Drumlab) 03.03.2008

>>Der Drummer Oli Rubow ist ein Kreativ-Genie. Der Mann der jede Maschine bezwingt und netter ist als ein krankenpfleger (Zitat Hattler), variierte vom harten Drumbeat zum zarten Streichen und setzte immer mal wieder die Percussion als Stick ein.<<
Pia Henderkes-Loeckle Augsburger Allgemeine Zeitung 03.03.2008

>> Mit so viel Spaß wie bei deinem habe ich lange keinen Workshop gesehen!
Ganz toll finde ich zum einen dein musikalisches Feeling und zum anderen deine Fähigkeiten, die Dinge anschaulich, lebendig und logisch zu erklären.<<
Christoph Meister 01.03.2008

>> Hut ab, ein Beat-Künstler, kein Drum-Athlet.<<
RockandRoger 01.03.2008

>>I especially liked his minimalistic approach to drumming. From a marketing standpoint it sounds like complete suicide to preach to only use one pair of hihats and one 18″ crash-ride in the entire setup. but for him it works and when you know how to, you can do a lot of stuff with just these two cymbals. most of the time you actually dont need more than that.<<
Norbert Saemann (Meinl’s International A&R) 2/08

>>Live CD des Fusion Bassisten Hellmut Hattler, grandios unterstützt von einem genial groovenden Oli Rubow.<<
DrumHeads!! 1/08

>>…“Robot-Oli“ an den Drums, ein wahrer Ohr-Genuß.<<
Manni, 03.12.2007 Hattler-Gästebuch

>>… und der Fell-und Cymbalmasseur Oli Rubow, dessen fließende Arbeit ohne Zweifel zum Besten in diesem Genre gehört (das stellt er auch hier unter Beweis).
Wenn Livearbeit und Studioperfektion eine sprudelnde Symbiose eingehen können, dann hier.<<
Heinz Kronberger in drums & percussion Nov/Dez 6/2007 über das Hattler Live-Cuts Album.

>>Oli Rubow, ohnehin ein Meister im Zusammenspiel mit Sequenzern, schafft es, diesem unerbittlichen Maschinenrhythmus fast so etwas wie Swing zu verpassen.<<
Helmut Pusch, 20.10.2007 Südwest Presse

>>Deine CD ist echt heiß. Techno Beats live spielen. Geht´s noch? Hut ab. Maschinen-Timing live gespielt. Respekt. Sage ab jetzt Sie zu Dir.<<
Peter Wölpl, 11.04.2007

>>Bin immer noch zutiefst beeindruckt von Deinem Spiel.<<
Peter Freudenthaler (Fool’s Garden), 27.11.2006

>>Wieder einmal ganze Arbeit leistete Oli Rubow, der Mann, der laut Hattler „härter als jeder Computer und menschlicher als jeder Mensch“ aufspielt.<<
Ulrich Maurer, gaesteliste.de 13.11.2006

>>A further true crowd pleaser was the energetic DJ set by dancefloor stars Turntablerocker, putting Traktor to perfect use in a body-shaking performance with stunning live E-Drumming support by Oli Rubow jamming on Battery 3.<<
Native Insruments über den Jam im Watergate

>>Oli, du hast dich einfach tierisch entwickelt – bist der modernste, eigenständigste Groove-Trommler mit einer geilen Bühnenpräsenz – und was erschwerend hinzu kommt: ein liebenswerter Mensch! don´t change anything!<<
Wolfgang Schmid, 06.10.2006

>>Turntablerocker feat. Oli Rubow. The household name for uplifting house sets, reinforced with electronic drumming phenomena Oli Rubow.<<
Native Insruments Niversary, 23.09.2006

>>Ein ganz Grosser aus meiner Sicht ist Flo Dauner, der aber schon eher etabliert ist und wirklich grossartiges Zeugs trommelt, wie auch Oli Rubow, der eine ideale Kombination aus Akustik und Elektronik sein eigen nennt und internationales Format hat.<<
Wolfgang Haffner in DRUMS UND PERCUSSION Nr.5 September/Oktober 2006

>>Oliver Rubow, Kopf wie Herz von Netzer, nimmt an seinem raffiniert reduzierten Schlagzeug (Snare, Becken, E-Pad, Echogerät) die Herausforderung des Dancefloors an und setzt die hyperaktive Energie elektronischer Beats nicht als Tänzer, sondern als Musiker um, technoid trommelnd und so konzentriert komplex wie kaum ein anderer Drummer.<<
Michael Riediger, Stuttgarter Nachrichten 18.08.2006

>>Gern geschehen Herr Lieblingsdrummer!<<
Hendrik Nachtsheim (Badesalz), 02.08.2006

>>…mir hat´s ja auch richtig Spass gemacht, besonders mit dem riesen „Grooveschweinchen“ Oli Rubow an den drums<<
Wolfgang Schmid, wolfgangschmid.com 05.06.2006

>>Klar krieg ich mit, wenn da ein heißer junger Typ spielt.
…In der letzten Zeit fällt mir Oli Rubow auf, und einer meiner all time favourites ist Flo Dauner. Beide sind fantastische Trommel und unglaubliche Musiker.<<
Wolfgang Haffner in STICKS 08.2004

>>DF: Gibt´s Drummer aus dem deutschsprachigen Raum, deren Spiel Dir besonders gefällt?
WH: Es gibt ein paar, die ich extrem gut finde. Flo Dauner spielt hammermäßig, Oli Rubow, macht sehr interessante Soundgeschichten am Schlagzeug, Bertram Engel, Ralf Gustke, u.v.a.<<
Wolfgang Haffner in Drummerforum.de 11.02.2005

>>Dann habe ich mich von Oli Rubow inspirieren lassen und benutze ein Line 6 Gitarren-Delay als Drum-Effekt.<<
Dirk Erchinger in STICKS 04.2004

>>Er trommelt bei Hellmut Hattler, Netzer, den Turntablerocker und vielen weiteren Bands, hatte eine extrem positive Entwicklung in den letzten Jahren und wird immer mehr zum Geheimtipp unter Trommlern. Die Rede ist von Oli Rubow.<<
drums & percussion Nr.6 November/Dezember 2003

>>Andere haben ihre Maschinen inzwischen so weit gebracht, dass sie fast wie elektronische Menschen klingen. Oli Rubow hingegen spielt mit elektronischen Klängen so, dass sie nach ihm selbst klingen.<<
Ulrich Bauer, STUTTGARTER ZEITUNG vom 08.01.2004

>>Das Ganze klingt absolut elektronisch – doch handelt es sich bei den 7 Tracks um tatsächlich live eingespielte Beats eines Drummers
…eine interessante Facette der „Modern Beats“.<<
Ralf Mikolajczak, STICKS 02.2004

>>…ein ausgewogenes Verhältnis von Musikalität und treibendem Beat.<<
Wiener Zeitung 29.12.2000

>>Die Grooves sind tranceartig, unglaublich tanzbar. Dabei wurde im Prinzip alles ohne Playbacks, Sequencer oder Midi eingespielt, sozusagen roh von Hand – und genau da liegen die Spezialitäten von Oli Rubow. Gratulation!<<
Heinz Kronberger, drums & percussion Nr.2 März/April 2004

>>Diese verdammt geile Atmosphäre schwappte sofort auf und hinter die Bühne und so kam es zu einem unerwarteten Set von Erobique, Hans Nieswandt und dem Namenspatron der „Trommelwirbel“ Party: Organic Electro Beats. Er hat der Party wirklich den ganz großen Kick gegeben, was wohl alle im Saal spüren konnten.<< http://www.muna.de 14.02.2004

>>Also es geht ja immer noch das hartnäckige Gerücht, dass Oli Rubow eigentlich ein Android ist, weil er es nicht schafft, mehr als 2 Hundertstel Sekunden vom Beat abzuweichen, selbst unter Alkoholeinfluss oder weiblichen Ablenkungen… Der Mann ist ein Drumcomputer!!<<
http://www.hellmut-hattler.de/gaestebuch/index.html 24.03.2004

>>Oli, du fiese Drummachine!<< And.Ypsilon (Die Fantastischen 4) 02.2004

>>Klar und knackig spielte er sein Schlagwerk mit der Präzision einer Drummachine.<< Pierre la Qua, SÜDWESTPRESSE, 14.06.2003

>>Dazu trommelte im Hintergrund der virtuose Schlagzeuger Oli Rubow, der den Gesamtsound Hattlers durch seinen eleganten Einsatz von Elektronica und handgespielten Grooves abrundete.<<
Ellen Meyer 30.11.2003

>>Die teutonische Bass-Legende Hellmut Hattler, seit Jahrzehnten emsig on the road, sagt über seinen Schlagzeuger Oli Rubow: „Ich finde Oli toll, weil er für mich die rhythmische Verkörperung der Neuzeit ist. Er groovt wie der Teufel und bringt dadurch den archaischen Aspekt mit ein, und er hat das abstrakte Denken, das ihm erlaubt, mit Clicks intuitiv zu einem Song zu spielen, ohne dass dabei die Dynamik und der musikalische Ausdruck darunter leiden würden. Oli ist für mich ein Phänomen, denn früher zu Zeiten von Tab Two habe ich immer angenommen, dass man zu dieser Art Musik nicht mit einem Live-Drummer arbeiten kann, weil ich davon ausging, dass dies dann ein unwürdiger Sklaven-Job für den Trommler sein würde. Oli hat mich eines Besseren belehrt, denn er kann es einfach!“<<
Bruno Kassel, STICKS 6/2003

>>Oli ist die menschliche Schnittstelle von Analog und Digital. Er ist der Mann, der den Electronics das fürchten lehrt.<<
Hellmut Hattler

*Ausgewählte Diskographie

  • Seelow „Number One“ (Eigenvertrieb) 1997
  • Mousebox „Vol.1“ EP (eigenvertrieb) 1998
  • „Schlachtrufe BRD 5“ Sampler v.a. mit L.A.R.S. (snake/spv)
  • Frootloop „Dumbek“ (space cadet/EFA) 1998
  • In2Deep „If you leave me now“ SINGLE (Intercord) 1999
  • Netzer „Pressing“ (PaulsMusique/pp sales forces) 2000
  • Supatone „Yorulamenta!“ Maxi (PaulsMusique/pp sales forces) 2000
  • Netzer „Pressing Remixed“ (PaulsMusique/pp sales forces) 2000
  • Baff „Klangkörperkultur“ (pila music) 2000
  • Marque „One to make her happy“ VIDEO 2000
  • Marque „River“ SINGLE (edel) 2000
  • Marque „Electronic Lady“ VIDEO 2000
  • Marque „Rose without a thorn“ SINGLE (edel) 2001
  • Hattler „Remixed Vocal Cuts“ (bassball/edel) 2002
  • Marque „Wonderman“ VIDEO 2002
  • Marque „Two more lonely people“ SINGLE (bmg) 2002
  • Hattler „Mallberry Moon“ (bassball/edel) 2003
  • „Dukes House“ Filmmusik zum gleichnamigen Film von Regisseur Till Terror/NYC 2003
  • „Freakstars 3000“ Filmmusik zum gleichnamigen Film von Regisseur Christoph Schlingensief 2003
  • Marque „Reason why“ SINGLE (bmg) 2003
  • Marque „Pirate of my Soul“ (bmg) 2003
  • Star Search the Voices „The Album“ (universal) 2003
  • Marque „Unplugged“ (marquarium) 2003
  • Marque „The B-Album“ (marquarium) 2003
  • Oli Rubow „Organic Electro Beats“ (uwar records) 2003
  • Organic Electro Beats „Move“ VIDEO 2003
  • Hattler „Basscuts“ (bassball/edel) 2004
  • Marque „Superstar“ SINGLE (marquarium) 2004
  • Marque „Transparent“ (marquarium) 2004
  • Die Fantastischen Vier „Viel“ (four) 2004
  • Die Fantastischen Vier „Best of 1990-2005“ (four) 2005
  • Hattler „The big Flow“ (bassball/edel) 2006
  • Hattler „Rare Cuts“ (sommercable) 2006
  • Yvonne Catterfeld „Aura“ 2006 [Titel: „Alles was du dir erträumst“]
  • Hattler „Livecuts“ (bassball) 2007
  • Batyr@XMZ „Superficial J“ (Meloman) 2007
  • Wolfgang Schmid Kick „Let the Groove begin…“ (skip) 2007
  • Oli Rubow Hörbeispiele zu e-beats am Drumset (leu verlag) 2007
  • NuBox & HR Bigband „Limbic System Files“ (Enja) 2008
  • Philipp Poisel „Wo fängt dein Himmel an?“ SINGLE (Grönland) 2008
  • Philipp Poisel „Ich & Du“ SINGLE (Grönland) 2007
  • Philipp Poisel „Wo fängt dein Himmel an?“ (Grönland) 2008
  • XMZ & Friends „Achtung bitte“ NET RELEASE 2008 [Titel: „db dub“]
  • Netzer „Mailand Madrid“ (loEnd) 2008
  • De Phazz und Radio Bigband Frankfurt „Big“ (phazzadelic) 2009
  • Henni Nachtsheim „…dann tanzt die Omma mit George Clooney!“  2009
  • Dieter Seelow „Number Two“ 2009
  • Hattler „Gotham City Beach Club Suite“ (bassball rec.) 2010
  • Oli Rubow „One to Four“ SINGLE (PPV)  2010
  • Ali Neander „featuring Hellmut Hattler“ (esc) 2010 [Titel: „positively no stairway to heaven“]
  • Gee Hye Lee „Geenius Monday“ (Hgbs) 2010 [Titel: „Exercise#5/Muddy“]
  • Tab Two „Live at the Roxy“ (36/bandcamp) 2012 [Titel: „The Patient“, „Whatchagonnado“]
  • De Phazz „Audio Elastique“ (phazzadelic) 2012 [Titel: „The Story of it all“]
  • Nikolai Noscov „Med“ SINGLE/VIDEO 2012
  • xmz & friends „Danke“ 2012 [Titel: „conversation“, „III-umph“, „respect & tolerance“]
  • Marina Celeste „Novelle Welle“ 2012
  • Hattler „The Kite“ (bassball rec.) 2013
  • Bartmes „Flow Motion“ (blisstone) 2013
  • Hattler „Live in Glems“ (bassball rec.) 2013 MP3 Album
  • Hattler „Live Cuts II“ (bassball rec.) 2014
  • Zounds Best: Hellmut Hattler – Polarity (zounds) 2014  [Titel: „Silent Surveyor (live)“]
  • Baumgartner/Kraus „Low Sky Sketches“ 2014 (phazzadelic)  [Titel: „Rub off“]
  • VA twenty+ years rooted in jazznotjazz” [Titel: A Coral Room „Überfahrt„] (INFRACom!) 2014
  • W „elktrfzrt“ 2014
  • VA Frankfurt Sound  „Past & Presence Of A Jazz Movement“ [Titel:A Coral Room „Abracadabrant“] (L+R records) 2014
  • A Coral Room „I.O.T“ (INFRACom!) Vinyl 2015
  • Karin Rabhansl „Anna“ [Titel: Berlin] 2015
  • DePhazz „Garage Pompeuse“ (edel) Vinyl 2015
  • Hattler „Vinyl Cuts“ (bassball rec.) 2015
  • DePhazz „Private“ (edel) 2016
  • Hattler „Warhol Holiday“ (bassball rec.) 2016
  • Ukulele Dub Society „Ukulism“ (Phazz-a-Delic) 2016
  • DePhazz „Prankster Bride“ (Phazz-a-Delic) 2016
  • Hellmut Hattler „Bassball II“ (bassball rec.) 2017
  • Ukulele Dub Society „Uke Pot“ (Phazz-a-Delic) 2017
  • Kanoe „Redone“ (Stora) VÖ 01.06.2017
  • Rubo W ölpl vs. Komfortrauschen „Företag Tex Mex Remix“ (Springstoff) VÖ tba 2017
  • Rubo W ölpl „Punkt“ (PeWoE Records) VÖ tba 2017

> > > T H A N X > > >
schließlich noch „some nice companies“, die mich unterstützen.
Hey! Großes Danke an…
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