Archive for the ‘Dubstep’ Category

Jetzt also Septolen

September 7, 2016

Egal, ob jetze Septolen die neuen Quintolen und damit der heisse Scheiss sind, oder nicht, jedenfalls hat Jan „Stix“ Pfennig sein Swag-Drumming Konzept mit ebendiesen „septuplets“ erweitert und – nice – sie rollen breit und schön hinten durch Dubstep und Trap!

The Tags Tapes

Dezember 2, 2012

THE TAGS TAPES

Passend zum Knistern der ersten Adventskerze hier eine halbe Stunde Musik, die ich anlässlich des „Neue Töne Open“ Festivals zusammengeklebt habe.

Ein Klangband in Bezug auf das Festivalmotto („Das Material des Anderen im Eigenen“) und das Thema Referenzialität – natürlich auch ein Ausschnitt meiner persönlichen Antriebe.

Den Rahmen bildet mein e-Beats ABC, das von „Null und Eins“ bis „Zitat, Zufall, Zuspieler“ stellenweise zitiert und klingend inszeniert wird.

Die detailierte Trackliste kannst du der Sprechblase entnehmen.

Ab auf die Straße

September 8, 2012

…und eine gute (Spätsommer-) Nacht.

Zeitgemäße Alleinunterhaltung

Juli 19, 2012

stachelige Bässe

Februar 13, 2012

Diese Umschreibung hörte ich eben von Robert Lochmann (aka Jazzmadass) in Bezug auf den Dubstep-Track Object „Cactus“ (zu hören bei ca. 20.50′).

In Zukunft werde diesen Effekt (LFO des Tiefpassfilters im Tempo von Achtel-Triolen) mit dem Bild  „Stacheln ausfahren“ verknüpfen.

Florent Marcadet

Dezember 19, 2011

Eine von Florent Marcadet rockig getrommelte „Dubstep“ Session, mit beinahe 140 Schlägen pro Minuten:

one of those catchy, instantly indelible tracks

November 27, 2011

…der Song des Jahres von Julian Weber: Blawan „Getting me down“

Sowie der wunderschön ver-echote Opener seines diesjährigen Lieblingsalbums (Maria Minerva „Cabaret Cixous“)

SBTRKT

Oktober 19, 2011

Zwei Stunden Bass-Musik vom Londoner Maskenmann SBTRKT.

Hardcore Continuum und 5th World Music

Juni 10, 2011

>>[…] Hardcore Continuum. Mit diesem Begriff bezeichnet der Journalist Simon Reynolds den langen Fluss von untereinander verwandten und sich ablösenden Musikstilen, die seit Ende der Achtziger in der Folge des Britischen Rave aufkamen, vor allem in Gegenden Englands mit vielen Einwanderen aus der Karibik. Er beschreibt den langen Weg von Jungle über Grime und Dubstep zum Juke. Letzterer kommt zwar als Underground-Variante des House aus Chicago, aber: so what?. Globale Zeiten.<<
Klaus Walter im Spex #333 in einer Rezension von Africa Hitech „93 Millions“

>>[…] „Fifth World Music„. So nennt der Blogger Kid Shirt die postgeografischen und posthistorischen Superhybriden der iPod-Ära, in der das gesamte Musikarchiv des Planeten nur einen Mausclick voneinander entfernt ist. Der Begriff erweitert die Idee der „Fourth World Music„, die der Jazztrompeter Jon Hassell in den Achtzigern für die Verflechtung von uralten Ritualen und hochmodernen Technologien formuliert hat, wie sie etwa David Byrne praktiziert hat. Vorbei hingegen ist die Idee einer Weltmusik, die „bedrohte Arten“ aus der sogenannten Dritten Welt in die Konzertsäle der Ersten Welt bringt und dort bewahren möchte. Das damals geforderte „planetare Bewusstsein“ durch musikalische Gemeinsamkeiten hat sich erübrigt, seit das Internet zur Botschaft geworden ist.<<
Uh-Young Kim in der taz

Meck Pomm Tschak!

März 28, 2011

Habe mich in der Straßenbahn durch die Online-De:Bug geblättert und einiges entdeckt.

Angefangen mit der lautmalerisch überzeugenden Überschrift Meck Pomm Tschak, über den Kirnu-VST-Arpeggiator (umsonst), diesen Pangaea-Mix:

Und schließlich noch das Lieblingscover des Designers Dave Mario Lombardo (>>Musik hat für mich immer so funktioniert: Sie muss dem Hörer über eine ganz schnelle Rezeption Emotionen vermitteln. Das habe ich im Design auch immer probiert.<<):