Archive for the ‘#dmsq’ Category

Geschenktipps, no delay

Dezember 12, 2018

Also, wenn ich jetzt nach einfachen Geschenkideen gefragt werden würde, dann hätte ich zur Antwort:

Meinem langjährigen Nebensitzer Ralf werde ich das (ganze) Schalko-Buch schicken, anderen Freunden nur das skurrile Weihnachtsdinner daraus, zudem finde ich das aktuelle (freeware!) Bilderbuch-Album äußerst verteilenswert. Für Kinder nach wie vor ganz oben: die von Peter Kaempfe vorgelesenen „Griechische Sagen und Fabeln“. (Und für Kunst-und Geschichts-interessierte Leser habe ich auch noch „1913“ ins Bild gemogelt).

Gerne schwärme ich auch noch von meinem Produkt des Jahres, einem Toaster aus Buenos Aires (= Blechwanne plus Gitterrost für den Gasherd), welcher simple-genial ist, altes Brot in leckeres verwandelt und mich vor allem an meine Schwester erinnert!

Und schließlich (wenn auch leicht befremdlich), halte ich für alle Musiker abermals mein aktuelles Werk, „Das moderne Schlagzeugquartett“ hoch* – weil’s den Schalter umlegen kann, weil’s Spaß macht und die Weihnachtsferien sich optimal zum Spielen eigenen!

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* bestellbar durch Mail an mich, dann kommt es Widmung und/oder Gemälde…

Signature Fill-Ins

November 22, 2018

Ein schönes kurzes Lehrvideo, mit dem sich mehrere Sachverhalten erklären lassen:
Beispielsweise Zach Danzigers Ansatz, auch mal Fill-Ins mit vollem Risiko und von der Titelgeschwindigkeit entkoppelt rauszubolzen, nur mittels Ohr bzw. gefühlter Übersicht auf der passenden „eins“ zu landen – er visualisiert diese Spielart mit einer Ladung Büchern die durchs Treppenhaus kullern* – ich habe sie mit dem Bild „umfallendes Bücherregal“ abgespeichert.

Aber auch die lehrreiche Beschäftigung, Licks und Fills der Helden zu kopieren und im persönlichen Stil darzubieten! In diesem Fall Phil Collins‚ Monster Fill aus „In the Air tonight“:

In diesem Sinne bastel ich auch gleich eine neue Karte fürs „moderne Schlagzeugquartett“ mit dem Titel Signature Fill-Ins:

SignatureFills

*aus dem Modern Drummer Interview 3/2018

MD: >>…you often play fills that are uniquely out of time. […] It’s not displacement or against the groove; the fills are off straight time, yet you always land on 1. What is that?Zach: That began at the 55 Bar in New York. The acoustics are pretty harsh, which tends to make me play unrelaxed. With Leni Stern at the 55 once, I played a fill that I intended to be smooth and even, but it came out sounding jagged. For the rest of the gig, I decided to play fills more like how Elvin Jones or Jack DeJohnette might phrase a set of fours. It felt a little out of place to take that approach in a straight-8th musical setting, distorting the placement of the subdivisions but trying to come down exactly on the 1, but at least I didn’t have to worry about being letter perfect with the inner workings of the fill.
I realized this could be a concept to expand on, and I’ve stuck with it. I hear the bigger pulse of time—say, quarter notes, but what goes into those quarter notes is similar to the sound of dropping sticks on the floor, or books falling down a staircase. The notes are landing both on and off traditional subdivisions, but I still hear quarter notes in my head, or mark quarter notes with my hi-hat foot to hold it together.
[…] I suppose that if you analyzed it, it might look like some convoluted polyrhythmic groupings, but I don’t think of it like that at all. I’m just stretching the time with a bigger pulse as the framework.<<

ab zum Kiosk!

Dezember 20, 2017

Hey, im aktuellen Drums&Percussion Magazin (1/2018) gibt es nicht nur eine schöne Rezi des modernen Schlagzeugquartetts, sondern auch noch ein passendes Doppelposter, mit  kleinem Überblick und dem Oberspieler. Ich bedanke mich beschwingt beim LEU-Verlag und bei Nalan Music | Art Photography und zock‘ noch ’ne Runde…

Die Woche hatte ja schon mit schönen Besprechungen (beispielsweise im „off beat“ 6/17) und diesem ausführlichen Testbericht von Lars-Oliver Horl auf bonedo begonnen (dort wird übrigens auch der Kreis zum one arm bandit aus dem Video geschlossen…)

 

Horizonterweiterung

Dezember 10, 2017

Danke an Axel Mikolajczak für die erste (und schöne) Besprechung des „Modernen Schlagzeugquartetts“ in der Dezemberausgabe des STICKS Magazins!
Ich orakel mal: potentielles Weihnachtsgeschenk!

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