Archive for the ‘Beatboxing’ Category

König der Imitation

Juni 5, 2016

Hellmut hat mir auf der langen Fahrt nach Friesland vom australischen Leierschwanz erzählt – König der Geräuschemacher, Klangsammler und Beatboxer!

PS. Erste Versuche den „Schnabelsampler“ (ein schöner Ausdruck von Max Gebhardt) als Produkt zu vermarkten scheitern zwar an der Komplexität der Vorlage, sind aber dennoch schön (klingend).

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Repertoire of Noises

August 6, 2013

>>I was constantly trying to extend my repertoire of noises to be the very maximum that it could be […]  I still try to find every noise that I can possibly make<< Beardyman im folgenden TED Video:

File under Realtime!

a peculiarity of the German translation

November 30, 2010

Ralph und Katie bekommen eine wohlverdiente Pause, denn der Google Translator ist – speziell in der deutsch-deutschen Übersetzung – ein respektabler Beatboxer. [via]

Creating Illusions

Juli 14, 2010

Ist ja bekanntlich ein großes Thema hier, durch geschickte Kunstgriffe Signatur-Klänge oder Groove-Klischees zu imitieren, sich der typischen Attitude zu bemächtigen, um letztlich beim Konzertgänger ein bestimmtes Kopfkino zu erzeugen. Das WIE ist eigentlich völlig egal. Ob mit Sticks oder dem Mund, geschenkt…*
Also gibt es mal wieder einen faszinierenden Beardyman Clip.

* Nee: ich wünschte, ich könnte beides, Trommeln + Beatboxen!

Enjin, der Affenmann

Januar 16, 2010

Mache Aufgrund einer facebook-Notiz von Merlin Ettore jetzt einen japanischen Beatbox-Crashkurs (1, 2, 3) beim Affenmann.

3

September 15, 2009

Uuoooghhh.
Zum Frühstück ein Dubstep Meatloaf.
Anschliessend den Rest von Beardymans Schottland-Tour.
Und irgendwie Hut ab vor dem Kaoss Pad 3.

Um die Ecke gedacht

Juni 15, 2009

Oli’s zwei Lieblings-Rhythmen:

1.

mieze-katze

2.

gustav

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Onomatopoesie

April 8, 2009

Keine Ahnung, ob das schwer abzulesende Wort im Titel mein Anliegen angemessen umreißt? Ich bin auf der Suche nach lautmalerischen Rhytmus-Umschreibungen im Stile von

„Buff Tschak“, „Gustav“ oder „Bauknecht“ (Rock/Pop unterschiedlicher Kaliber)
„Umz-Umz-Umz-Umz“ (House Kick)
Digedii-Digedii-Digedii-Digedii“ (Love Parade und Uptempo Ride)
„Uff-Ta Uff-Ta“ (Polka oder Blastbeat?)
Piuu“ (Simmons Tom)
BOoom“ (808 Boom-Bassdrum)
Boing Bumm Tschak“ „Peng/Zong/Psss“ (Krautrock oder Comic?)

Habe zum Sammeln auch einen Post im drummerforum eröffnet und freue mich auf deine Zungenbrecher, klingenden Eselsbrücken, Tabla-Sprechsilben oder Mouthpercussion-Tricks.

Den komplexen Schluß-Fill hat mir mal Michael Kersting erzählt:
„Über die Bockenheimer Landstraß‘ mit der Aktendasch!!!“
Fataler Weise habe ich die Aussprache vergessen…

(u –) (u u –) (u u –) (u u –)

Januar 25, 2009

Jambus und Anapäst – who cares? Aber es halt schon schick, wenn ein elektronischer Klatsch-Generator rhythmisch-geschmeidig umschrieben wird – so wie damals vor 25 Jahren der/die/das digitale Simmons Clap Trap:

>>a round of applause in the palm of your hand<<

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Lockende Versuchungen

Januar 1, 2009

Während draußen noch munter geballert wird, sag ich schon mal: „Guten morgen, 2009!“, denk‘ an einen herzhaften Biss in die Neujahrsbrezel und lass die Gedankenmaschine anspringen. Hier meine Zeitvertreibsoptionen für den gemütlichen (da, wie so oft, nahezu Gig-freien) Januar:

– mit Einweg-Brillenputz-Tüchern (?) endlich mal den Laptopbildschirm reinigen, ausserdem möchte ich mal bei Second Mac vorbeischauen. Und auf das Open Office umsatteln.

– stehend am Laptop zu arbeiten!

– das Buch „Osterweiterung. 12 Reisen“ für kommende? De Phazz Ausflüge.

– die Kombination von Wiimote und OSCulator Freeware.

Spotify – der Versuch einer Musikflaterate (für € 9, 90). Wird beobachtet.

– Ramón Reichert’s Abhandlung „Amateure im Netz. Selbstmanagement und Wissenstechniken im Web 2.0„.

– Liste eröffnen: Hiphop im 3/4 Takt. Den Anfang macht Kanye West mit „Drunk and hot girls„.

– Seidenschlafsack besorgen (für schmierige Hotelzimmer, Nachtzüge und so).

– mal durch’s Handheld Museum schlendern oder mich in der „library of vanished sounds“ umhören:

– Kraftwerk’s „Electric Café“ (1986) einlegen und die Rhythmusklänge mit dieser Equipmentauflistung vergleichen.

– Klar: Handclaps bleiben nach wie vor ein großes Thema:

– das (von mir eigentlich für andere Zwecke geplante) Rhythm Tech Practice Pad dann doch mit Besen und Florian Alexandru Zorn’s Besenbibel einweihen.

– die bunten Kinder-Bongos mal ausleihen, um mich mit den Basics vertraut zu machen.

– mich von Dave Aju’s Stimmkünsten (MySpace) inspirieren lassen.

– das Parkhotel von Andreas Strauss besuchen.