Archive for the ‘watch!’ Category

Musik ist eine körperlose Art zu reisen

Mai 11, 2017

Also dann bitte einmal zum taz-Artikel von Julian Weber und direkt weiter ins Kino, „Denk ich an Deutschland in der Nacht“ steht auf dem Zettel…

München-Berlin

Mai 3, 2017

Von der Eisbachwelle zu den Festivals (X-Jazz, SYN/CUSSION) – gelebte Freiheit in Natur und Jamsession.

Yeah!

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die Freiheit des Techno

April 13, 2017

… und das Prinzip von Anspannung und Entspannung, bzw. Aufstieg und Abfahrt (Achterbahn!) sind die Bottomline der einstündigen Arte Doku „Willkommen im Club – 25 jahre Techno

PS. Marvin programmiert DAS Techno…

Bumm-Klack

März 19, 2017

4 Kilo leicht, Kick-Snare-Clap und Blech. Nur einmal laufen in schick!
Das Bummklack ist eine Idee von Marcus Möller und bald für jedermann/frau erhältlich.

Und umgekehrt – vom wohl designten Instrument zum „Groove based Design“, einem kurzweiligen Vortrag von Gerhard Kühne (nebst Benny Greb):

Mickeymousing

März 5, 2017

Habe gerade die Bedeutung des Begriffs Mickeymousing gelernt, er meint
>>eine akustische Lautmalerei einer Bewegung oder eines Vorgangs in Bewegtbildern.<<

Tonträger, Audioformate, Sampling

Februar 25, 2017

In  Folge Nummer 5 der Arte Doku Achtung, Aufnahme! In den Schmieden des Pop (5/6) Von Vinyl zu MP3 >>geht es um Tonträger und Audioformate – ein Thema, das trotz seiner Relevanz in der Musikgeschichte oft vernachlässigt wird. Ob Schallplatten, Kassetten, CDs oder MP3-Formate – sie sind immer mehr als reine Speichermedien. Sie sind Abbilder ihrer Zeit, haben gesellschaftliche Bedeutung und sind oftmals Ausdruck für einen gewissen Lifestyle. Ihre Möglichkeiten und Grenzen regen nicht zuletzt auch die Musiker zu künstlerischen Innovationen an.<<

Suzanne Vega als „Mutter der MP3“ bzw. die „Tom’s Diner“ A Cappella Aufnahme als Messlatte für die mp3 Entwicklung des Frauenhoferinstitutes:

Zum krönenden Abschluß dann die Folge 6 über Sampling. Über die kreative Vielfalt der Weiterverwertung, hin zur Übernahme des Prodkutionsprozesses „Sampling“ (aufgrund von teuren Gerichtsverfahren bzw. Mietpreisen nun) auf selbst Vorproduziertes Bearbeitungsmaterial.

Marley Marl „In Control 1“ (1988)

Wu-Tang Clan „Can It Be All So Simple“ (1993)

Beck „Where it’s at“ (1996)

IAM „Je danse le Mia“ (1994)

(Teil 1Teil 2Teil 3, Teil 4)

Vom Mikrofon zum Vocoder, von der Talkbox zu Autotune

Februar 24, 2017

Mit dieser Vorschau steige ich ein, in den vierten Teil der Arte Doku „Achtung, Aufnahme! In den Schmieden des Pop (Das Geheimnis der Stimme)“ und lerne schnell:
– die Elektrizität und das Mikrofon sind die „Instrumente der Sänger“
– es geht um Emotion und den persönlichen, unverwechselbaren Ausdruck – nicht zu verwechseln mit Können. Und obwohl sich Schwankungen in puncto Timing und Tonhöhe locker ausbügeln lassen, gibt dafür »keinen Knopf im Studio« (Nile Rodgers)

Jedenfalls haben mich einige Beispiele des Beitrags ergriffen, umgehauen und erheitert (wie die Geschichte von Jean Sablon, der 1935 als der erste französische Sänger, der auf der Bühne mit einem Mikrophon auftrat, daraufhin als „Mann ohne Stimme“ abgelehnt wurde und sich später erst dadurch rehabilitieren konnte, als er im Konzert zuerst ein Lied ohne „Hilfsmittel“  aufführte und anschließend das Mikrofon benutzte).

Ben Harper „Walk Away“ (1994)

Serge Gainsbourg „Ballade de Melony Nelson“ (1971) – was für ein Arrangement!

Amy Whinehouse „Valerie (Acoustic Version, 2006?)

The incredible Sonovox (1940)

Roger Troutman und seine Talk BoxMore Bounce to the Ounce“ (1988)

PS. man beachte den Clap-Man hinterm Simmons/Becken-Gebinde (‚1.57)

(Teil 1Teil 2, Teil 3)

Der Schinken im Sandwich

Februar 22, 2017

Mit der eins a Berufsbeschreibung von Keith Richards im Kopf – er fragte den späteren Stones Produzenten Don Was, ob er wirklich der Schinken zwischen den Sandwich-Broten Jagger & Richards sein wolle – verleibe ich mir jetzt Teil 3 der Arte Doku „Achtung, Aufnahme! In den Schmieden des Pop (Beruf: Produzent)“ ein!

(Teil 1, Teil 2)

Die Magie des Studios

Februar 12, 2017

Teil 2, der Arte Reihe „Achtung Aufnahme(n)“. Und, wieder toll!
Kurzfassung: Der Gral der Mehrspuraufnahme – die Falle des No Limits – alles was über 16 Spuren hinausgeht ist Zeitverschwendung! – Ergo: Homestudios

E-Gitarre, Synthesizer, Informatik

Februar 11, 2017
Der Zusammenhang von Elektrizität und Popmusik, das Tonstudio als Welt enormer Möglichkeiten und die Wirkung von Klangfantasien lässt sich gerade wunderbar in der Arte-Mediathek nachempfinden. Achtung, Aufnahme! In den Schmieden des Pop (1=Electric Wonderland/6)
Ab in die Vertiefung!
– Phasing Drums bei Jimi Hendrix (und Eddie Kramer) „Axis Bold as Love„, „Electric Ladyland
– French Touch à la Daft Punk (btw. wow, 20  Jahre „Around the World“)
Und schließlich noch ein paar schicke Aussprüche:
>>Die Maschine erlaubt die perfekte Trance << (Kraftwerk)

>>Ich gehe die Musik an wie ein Koch. Für mich bedeutete elektronische Musik schon immer, Frequenzen und Wellenformen organisch, sinnlich, sexuell zuzubereiten, statt mathematisch an die Sache heranzugehen<< (Jean-Michel Jarre)

>>Der Laptop ist das demokratischste Instrument unserer Zeit<< (Bob Margouleff)