Archive for the ‘Read!’ Category

Die Namm & der Käsekuchen

Januar 18, 2020

In Amerika treffen sich gerade die Musikalienhändler zur NAMM Show.
Aus der Berichterstattung gefällt mir die Teppichabhebung der reisefreundlichen Tama Metalworks Effect Series, auch die zwei dosierbaren Innendämpfer von Benny Grebs zweiter Signatur-Schnarre, dann noch die Tama Sizzle Drop Clutch, sowie die Nachricht, dass bunte, gestaltete Farbe nun auch auf dem ganzen Becken angekommen ist (wobei hinsichtlich der ästhetischen Ausschöpfung dieser Möglichkeit noch deutlich Spielraum besteht).
Und dann würde ich gerne mal die Knöpfen des Erica Synths Zen Delays drehen, gerne in deren Showroom in Riga…
Auch mal schön, wenn man zum Konsummarkt gar nicht so viel lesen muss. Denn zack, liegt Gedrucktes in der Hand und darin finde ich eine schöne Stelle, die mich in Bezug auf den Käsekuchen direkt an die Kersting Brüder denken lässt, ansonsten die Freude beim Lesen unterstreicht:

>>Sie konnten einander jetzt riechen.
Betje roch nach Seife, Getreide und Zärtlichkeit.
Gerlach roch nach Arbeit, Sonne und Mut.
[…]
Draußen nickte Porcavi Gerlach zu, wie Männer einander zu solchen Gelegenheiten eben zunicken, nahm ein Stück Käsekuchen, biss hinein und sagte mit vollem Munde ein schönes italienischen Wort, wobei Gerlach fand, dass alle italienischen Wörter schön klangen, selbst wenn man sie mit vollem Munde sprach.<<
Thomas Meyer „Rechnung über meine Dukaten“ (Salis, 2014 Seite 118, 120)

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Wheather King

Januar 15, 2020

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Erstaunlich, dass die Idee zum standardisierten Kunststofffell erst 1957 aufgekommen ist, das passende Patent dieses Jahr im Mai seinen gerade mal 60. Geburtstag feiern wird. Dabei gefällt mir vor allem der von Remo Belli gewählte Name.
Weather King!
Damit macht sich der Schlagzeuger unabhängig von der Witterung und kann sich voll und ganz aufs Herbeitrommeln des benötigten Klimas konzentrieren.
(Wobei heute das natürliche Gleichgewicht weitaus dringlicher auf der Agenda steht, als nur der vom Regenmacher herbeigezauberter Niederschlag…)

Hier herrscht jedenfalls momentan ein königliches Winterwetter. Passt wunderbar zur momentanen Lektüre über die exotische Sammelleidenschaft des Preußenkönigs Friedrich Wilhelm I, der mit den „Langen Kerls“ seine Leibgarde ausschließlich mit Riesen bestückte (Thomas Meyer „Rechnung über meine Dukaten“) und schürt die gute Laune. Dazu noch eine vergessene Soul-Funk-Perle und einen Kaffee! Auf dass ich für Club (heute: DTES @ ono2, 21h) und Radiosendung (morgen: zu Gast bei Michael Rüttens „Soulsearching“ @ radio-x, 21-23h) bestens gerüstet bin.

Tune in!

vor allem: Teamwork

Januar 10, 2020

Habe gerade vom Tod Wolfgang Dauners erfahren. Oh no! Das finde ich schlimm und tut mir aufrichtig leid, für die Fans, die Hinterbliebenden, vor allem für Flo, den ich mag und schätze… und gerade deswegen will ich mich an die schönen Sachen erinnern die ich mit dem „Frank Zappa des Schwabenlands“ verbinde.
Eine meine ersten Jazz-Platten war das „Teamwork“ Album vom United Jazz & Rock Ensemble. Auch wenn ich mich damals (mit 12) eher auf deren Gitarristen Volker Kriegel konzentrierte war der Name Wolfgang Dauner gespeichert. Über die Fernsehsendung „Die Joghurts“ erfuhr ich 1985 von seinem Sohn Flo Dauner und war geflasht! Diese Begeisterung hat nicht nur bis heute ungebrochen angehalten, sondern hat dazu geführt, dass ich Wolfgang Dauner fortan fasst nur noch im Doppelpack wahrgenommen habe. Und so habe ich über die Jahrzehnte diverse spannende Duo-Gigs von Dauner & Dauner erlebt (das erste Mal Anfang der Neunziger Jahre? in Waiblingen, das letzte Mal, gefühlt neulich, im Stuttgarter Theaterhaus). Insofern passen diese beiden Fotos bestens. Eins a Team, mal mit EMS Synth-Wand, mal mit Flügel (und V. K.).


Selbstverständlich gefiel mir auch die MOOD Records Idee, oder die von Wolfgang Schorlau verfasste Biografie „Das brennende Klavier„, das charmante Stuttgarter-Hochdeutsch des Meisters, sowie folgende Anekdote – weiss nicht mehr wer sie erzählt hat, Dieter Seelow vielleicht, oder Wolfgang Schmid? – in der Wolfgang Dauner anstelle des erwarteten Jazz-Auftritts den Konzertflügel in einer langwierigen Performance auseinander geschraubt und kleinteiligst zerlegt hat ohne einen einzigen Ton angeschlagen zu haben.
>>Keine Grenzen, aber das auf genialem Niveau!<<
Viel Attitude, viel inspirierende Musik!
Danke. Mach’s gut!

STICKStoff – ein wesentlicher Baustein wird fehlen!

Januar 7, 2020

Eigentlich bin ich im Urlaub: Der Computer in der untersten Schublade, Social Media nur ab und zu, mit einem Auge. Wenn ich dabei aber lesen muss, dass das STICKS Magazin ab dem 01.01.2020 klammheimlich eingestellt wurde – obwohl ich doch erst neulich, wie gewohnt am 29.12.19, die Rechnung für die Aboverlängerung bekommen und beglichen habe, dann rattern die Gefühle anstelle angenehmer Einschlaffantasien und schließlich muss dann doch der Rechner herausgezogen werden, um das Leid zu teilen.

Sticks-Ade

Ich find’s jammerschade!
Habe die Schreibe und andauernde Neugierde von Axel Mikolajzcak und Tom Schäfer wirklich geliebt und als wichtige Position im deutschen Schlagzeugjournalismus geschätzt, den Testeifer von Ralf Mikolajzcak, sowie das Transkriptionsvermögen von Diethard Stein stets bewundert, wie auch die Qualität des Haus & Hof Fotografen Dieter Stork. Hatte mich – als d&p Leser seit 1984 – riesig über ein weiteres Drummag gefreut. Diversität, hurra! Zwei verschiedene Seiten, unterschiedlich Stärken. Deshalb auch nie entweder oder, sondern immer beide! Bis heute…
Und wie gerne – jetzt doch noch ein Traum – wäre ich nochmals selbst interviewt worden. Dieses Jahr zum Beispiel, wenn mein neues „Echodrums“ Buch herauskommen wird. Mich mit einem bestens informierten Axel oder Tom darüber unterhalten, mich auf deren kluge Fragen und Zusammenhänge einlassen, dabei selbst wieder weiterkommen, mich schließlich über eine kunstvoll formulierte Außenansicht freuen – vielleicht ein bisschen rot werden, stolz sein…

Anyway – jetzt ist es offenbar anders gelaufen, daran kann ich nicht viel ändern, außer dem Verlag gründlich meinen Unmut zu stecken und hier ein schönes Loblieb auf das gedruckte Vermächtnis des STICKS Magazins zu jammen (lieber MM-Musik-Media-Verlag: online ist ja schön und gut, aber das können doch andere schon sehr gut, wohingegen das papierhafte Gegenstück immer dünner wird!):
Wenn ich mich chronologisch zurückerinnern, dann habe ich ganz klar die Nr.1 vor Augen, als nächstes die Ausgabe mit Flo Dauner. Mega spannend waren dann all die Jahre, in denen Sven Kacirek seinen „Modern Grooves“ Workshop geschrieben hatte (darunter auch die im Comic-Stil gestaltete Ausgabe) oder die fundierten Gastbeiträge von Wolfgang Stoelzle – die habe ich auch alle herausgeschnitten und aufbewahrt. Wie auch die Hefte, in denen ich selbst zu Wort kam (ein Interview mit Bruno Kassel 6/2003, eins mit Tom Schäfer, „Oli Rubow und das Phänomen akustischer Elektrobeats“ 03/2008), Wohltuendes über mich lesen durfte (wie beispielsweise in Toms Special „Modern Beats – Die neue Drummer-Generation“ 3/2004 oder einige liebevolle Rezensionen) bzw. in denen man mich sogar meine Konzepte in einer beigelegten DVD ausplaudern und vortrommeln ließ (tatsächlich mein einziges Lehrvideo auf einem Silberling, 45 Minuten, winterlich erkältet).

Das Lob der STICKS hat mir ganz bestimmt die ein oder andere Tür geöffnet! Die drumherum-Gespräche (mit seinen Autoren) immer wieder eins a Input geliefert!
Ich sage laut Danke! für alles Gute und lese mir, der angenehmen Gedanken halber, nochmals meine Assoziationskette durch, die ich anlässlich der 300. Ausgabe aufgeschrieben habe, sowie deren Manifest zum 30 jährigen Jubiläum durch.
Und hoffe dabei insgeheim, dass ich einer Falschmeldung aufgesessen bin…

PS. ein sang- und klangloser Abschied ist doch immer komisch – ich fände eine Abschiedsausgabe sowohl angemessen und stimmig, liebe Ebner Media Group.

in Bildern denken

Januar 3, 2020

Eins a Trommeleinstieg – mit Pauken und Trompeten! Und grandiosem, mitunter exotischen Publikum in der Hamburger Laeiszhalle (Laeisz wie leise, obschon so ein Klassiktempel ganz schön laut nachhallt, wenn man die Trommel mit Schmackes schlägt…) – jedenfalls konnte man „die Schwester von Kraftwerk“ oder Rio Reisers ehemaligen Bodyguard treffen, mit illustren TrommlerInnen fachsimpeln oder sich von den vielen DePhazz Fans beglücken lassen.
Jetzt entspanne ich mit der freitäglichen SZ in der Bahn, freue mich dort über Max Goldts „Kunst kommt vom Wollen“ und die fotografierten Schreibtafeln kluger MathematikerInnen bzw. der folgenden Interviewpassage mit Jessica Wynne:
>>Viele der Fachleute sagten mir, als sie mir ihren Arbeitsprozess beschrieben, dass sie in Bildern denken, nicht in Zahlen oder Worten. Sie sehen das mathematische Problem in Bildern, noch bevor sie überhaupt an dem Problem arbeiten.
Ein Professor erzählte mir, dass er am Strand saß. Er dachte nicht einmal an Mathematik, er sah nur den Surfern zu. Und aus heiterem Himmel kam diese Vision. Er sah Bilder, sah das mathematische Problem vor sich und auch dessen Lösung. Ein Durchbruch. Oder ein Professor vom Mathematischen Institut in Princeton: Er zieht sich jedes Jahr drei Monate lang nach Irland zurück. Dort mietet er sich eine Hütte und meditiert. Es ist also Teil seines mathematischen Denkprozesses, den Geist zu leeren und nicht zu denken.<<

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Morgen gibt’s dann das traditionelle Netzer Neujahrskonzert im Stuttgarter Merlin – zwar ohne symphonischen Apparat, aber bestimmt genauso druckvoll und glitzernd.

PS. passt sowohl zu Bildern und zu Neujahrsvorsätzen, als auch zu Hamburg, der kleine Ausschnitt aus Saša Stanišićs „Herkunft“ (Seite 230):
>>Ich las. Lernte. Spielte Bach auf der Gitarre und übte Headbangen, und manchmal schloss ich einfach lange die Augen, um mich zu erfinden.<<

Ziühü hü h üu uuo  o  –   .   .   . . .

Dezember 31, 2019

Mit dem Eulen-Türgriff des Jenaer Volkshaus winke ich dem schwinden Jahr(zehnt) zum Abschied. Bin aber nach der gestrigen euphorischen „de capo“ Premerie (DePhazz & StuebaPhilharmonie) und einer gelungen umgestalteten Bahntoilette äusserst zuversichtlich!

Und tatsächlich entdeckte ich heute noch auf den letzten Metern einige schöne Sachen, Vielversprechendes für 2020.

Zum Beispiel das Sault Kollektiv aus England und dessen Album „5“ (aus der SZ Bestenliste) oder das musikalische Umfeld des Schweizer Schlagzeugers Samuel Rohrer (der gerne auch mal in die Elektronik- und Effektkiste greift), sowie den Instagram Account vom Dub-Trio Trommler Joe Tomino, der ebenfalls als ganz besonderer Echodrummer wirkt. Schließlich dann noch ein von den australischen Roland-Space-Echo-Chef-Reparateuren Shane Fritsch & Doug Ford neu designtes Echo Fix EF-X2 Tape Echo.

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Damit lässt sich auf jeden Fall eine klangliche Alternative zur Silversterrakete erstellen: Feedback bis zum Anschlag, Hall rein und dann den „Motor OFF Switch“ drücken:
Ziühü hü h üu uuo  o  –   .   .   .     .     .

Damit ich nicht zu weit abhebe finde ich auf der Straße zwei eins a Gewichte. Die werden im kommenden Jahr zudem für guten Sound sorgen – in der Kick oder auf der tiefgestimmten Snare, bzw. die gute Laune beim Schlagzeugspielen erhalten, weil sie als Stopper vor den Bassdrumfüßen das leidige Verrutschen der großen Trommel verhindern.

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Ich wage ein kleines Resümee: das Glück liegt teilweise auf der Straße…

der weihnachtlichste Trommelstock

Dezember 23, 2019

Schreibe aus Heinrich Steinfests „Gebrauchsanweisung fürs Scheitern“ geschwind noch zwei scharfe Gedanken ab, die auch ganz gut zu Weihnachten passen:
Nötig ist etwas, weil es Not wendet und „Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit“ (Søren Kierkegaard).
Passenderweise singt Levi im Hintergrund „If you’re happy and you know it, clap your hands!“
Klaro: Singen und Klatschen = immergut!
Ich reihe mich also direkt ein und scheppere mit meinem weihnachtlichsten Trommelstock, den Meinl Sleigh Bells, dazu

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Feiert froh!

wie gemalt

Dezember 19, 2019

Erneut ein Gruß und Kuss aus Vilnius!
Bin bestgelaunt – weil die AirBaltic Reise völlig unkompliziert funktionierte (dank ausgefuchster 8Kg schmaler Handgepäck-Beckentasche, in der ich immerhin vier Meinl Klangebenen unterbringe:14“ Jazz Hihats, 18“ Sand Crash, 18“ Byzance Medium Thin Crash, 20“ Club Ride), weil ein schöner Sonnen-Spaziergang mich am Brutalismus-Sportpalast vorbeiführte und die Googlekarte der „Third Wave Coffee Places“ wieder mal ins leckere Schwarze traf.

Auch im Venue blieb, durch diesen einmaligen Effektisch, die Sowjet-Romantik erhalten. Nicht nur „eine Harfe aus Beton“ (Pat Appleton), sondern auch Stahlblumen als Echoträger…

Und jetzt wo ich wieder daheim und im Freizeitmodus bin, mag ich gerne noch drei Geschenktipps in den Raum stellen:
– Ein Kendama ist 2019 mein Präsent No.1 (Geschicklichkeit, Beruhigung).
– Der Buchtipp Alex Graham „Drumfax 4: A Guide To Electronic Drum Kits (1973-1989) von Markus Einheuser wird überprüft, verbrieft empfehlen kann ich das Pedal Crush Buch. (Herzrasen!)
– selbstgemaltes = immer OK! Und so folge ich dem Aufruf des Galleristen, der ab 23. Januar nicht nur die Bilder von Hellmut Hattler austellen wird, sondern auch drei Ausmalvorlagen in den Ring wirft, die gestaltet und eingeschickt werden können.
Also: Kunst für die Freunde und/oder den Kenner!

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Ich wähle das Motiv „Bassjagd„, hole Stöcke und Levis Wasserfarben raus und trommle ein paar schöne Noten ins Ziel…

Nachtrag: Zusammen mit Levi und Yves wurde jetzt noch das Ausmalbild „Silent Surveyor 2“ zum Loop transformiert.

Dass die Musik zum Titel mittlerweile 20 Jahre auf dem Buckel hat, finde ich leicht krass…

Staccato des Lebens?

Dezember 15, 2019

Donnerstag und Freitag waren zwei schöne Trommlertage:
So hörte ich mir begeistert das Konzert des Münchner Quintetts Fazer an, bei dem die beiden Schlagzeuger Sebastian Wolfgruber und Simon Popp äußerst ausgecheckte Patterns in herrlichem Blending präsentierten, mal unisono, oftmals komplementär, immer klangvielfältig (siehe auch d&p 05/2019).
Im Nachgang erkundige ich jetzt das LBT Trio, das Popp-Album „Laya“ und bestelle mir direkt ein Meinl „Galaxy“ Wasserraumschiff…

Dass Simon zusammen mit Flo König die „Bum Bum Zack“ Trommelschule betreibt passt wie gemalt, denn Flo würde ich am darauffolgenden Tag, zusammen mit vier weiteren Drummern in meiner Heimatstadt treffen, die allesamt einen Bezug zum Schorndorfer Saxophonisten Dieter Seelow hatten, der diesen Dezember 80 Jahre alt geworden wäre.
Inmitten der Feierlichkeiten, hier kurz vor Aktion (v.l.n.r.): Flo KönigDaniel Messina, OR und Kay Richter. Leider nicht im Bild, mein (und Flos) ehemaliger Super-Lehrer Peter Kumpf – er stand zu diesem Zeitpunkt an der Bar 🙂

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Zum Abschluss noch ein Nostalgieschnippsel aus dem Jahr 1997, der „Song for a Black Cat“, sowie – nach derart viel geschlagenen Akzenten – ein ausgleichendes Zitat der Komponistin Sofia Gubaidulina aus dem letzten SZ-Magazin, das mir bei der Zugreise in den Schoß viel:
>>Im Staccato des Lebens kann die Kunst das Legato wieder herstellen.<<

Hey, von wegen Abschluß, Flo wies mich ja noch auf die Denise PlugIn Schmiede hin, im Speziellen auf das Noize PlugIn.
Wird ebenfalls getestet!
Und schon nach wenigen Sätzen verlasse ich das vertraute weiße Rauschen in Richtung „pink noise“…

Pedal Crush

Dezember 11, 2019

„Pedal Crush“: hier ist der Titel des äußerst bunten Buches zum Thema „Stompbox Effects For Creative Music Making“ Programm – denn wenn die knapp zweieinhalb Kilo mal aufs Boutique Pedal rauschen, muss bestimmt nachgelötet werden… egal, der Ziegel macht großen Spaß. Bin schon mittendrin in meinem Thema…

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