Archive for the ‘Mixcloud’ Category

erster Schnee…

Oktober 29, 2018

Zeitumstellung & erster Schnee (in Ulm) und fast eine ganze Woche Woche frei 🙂

The Brand New Heavies „Dream Come True“ 1992
Phoenix „Victim Of The Crime“ 2004
Fila Brazillia „Airlock Homes“ 1999
Billy Cobham „Bolinas“ 1978
Louis Cole „After The Load Is Blown“ 2018
Shudder To Think „Red House“ 1991
Soulphiction Presents Manmade „Science Get It Right (Evil Version)“ 2002
Robin S „Show Me Love (Extended Mix)“ 1993
CRCK/LCKS „Papapa“ 2017

Da ich ja Zeit habe, werde ich mir in der Mixcloud gleich noch die letzte Zusammenstellung des verehrten Steve Cobby (eine Hälfte der Fila Brazillia) antun.

Tourbegleitung

August 30, 2018

Letzte Vorbereitungen, packen und dann zum Tourstart nach Berlin bzw. ab auf die Straße – was wir dieser Tage wichtigerweise eigentlich alle in irgendeiner Form tun sollten!*

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Leider habe ich für Ereignisse in Chemnitz auch nicht das unmittelbar wirkende Antiserum auf Tasche, dafür aber ganz klare Worte mit denen ich mich immer wieder laut und deutlich gegen rechte Gewalt, Neonazis und Rassismus aussprechen kann/muss, vielleicht auch meinen aktuellen Erziehungsratgeber von Haim Omer (beispielswiese für die Regierungs-Etagen) über das Konzept der Neuen Authorität?, auf jeden Fall: viel Musik (Digital-Konserve und Konzerte), good vibes für einen klaren Kopf, zum Kraftschöpfen und so…

MXXWLL „Intro“ (2017)
Jaco Pastorius „Portrait of Tracy“ (1975)
Charles Mingus „Self-Portrait In Three Colors“ (1959)
Jon Hassell „Empire V“ (1983)
Massive Attack „Five Man Army“ (1991)
Kendrick Lamar „Swimming Pools (Drank)“ (2012)
RAD „Be With You“ (1997)
Louis Cole „Real Life“ (2018)
MXXWLL „Lifted“ (2017)
Zoot Woman „Jessie“ (2001)
Faramarz Payvar & Ensemble „Dastgah Chahargah“ (1974)
Family Construction „Better Dreams““ (1994)
Johnny „Guitar“ Watson „Booty Ooty“ (1980)
8 Doogy Moto „Dakewa (2002)“ -> drums: Heinrich Köbberling!
ADHD „IFE“ (2010)
Dwele Feat. Slum Village „A.N.G.E.L. (Reprise)“ (2003)
African Hustle „Mombasa“ (1977)
Womack & Womack „Conscience“ (1988)

PS. ebenfalls tourbegleitend ist dieses schöne Tama Fat Spruce Set, tatsächlich das von Ralf Mikolajczak für die STICKS 9-10-2018 getestete Exemplar, dessen Sound er im Fazit anschaulich beschreibt:
>>Die Drums des ltd. Edition Tama S.L.P. Fat Spruce Sets haben einen sehr feinen, eleganten und eigenen Klangcharakter. […] Hier wird ein warmer und resonanter Sound mit großer Tuning Range und guter Dynamik geboten.<<

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* hey Frankfurter: wie wär’s mit Rock gegen Rechts vor der Alten Oper am Samstag, 1.9.?

 

Seoul Power

Juni 27, 2018

Viele schöne Töne, für Herz & Füße. Ein Mix, der gleichermaßen als Trost-Vorlage funktioniert oder als Startschuß für die Sommer-Party.

Ab nach draußen! (Und: Happy Birthday, dear laura!)

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PS. Wer es dubbig mag, schaut mal drüben, bei Ableton nach, dort wird auch aufgelegt (von den Seekersinternational)

PPS. wer doch auch noch gerne eine kommentierte Setliste für den Seoul Power Mix hätte, hier bitte:
Robert Johnson – a household name for clubbing & blues history („Me And The Devil Blues“, 1937)
Jill Scotts „A Long Walk“ im 2004er Jazzanova Remix, inklusive Leisering Beat Zuckerguss
Das Robert Glasper Experiment macht nochmals klar: Fußball hin-oder her, es ist ein „Lovely Day“ (2013). Und auch die Black Eyed Peas covern mit „What is it“ (1998) einen Sommerhit.
Als Matthias Vogt letzten Samstag im Yachtclub Romanthony auflegte, war klar, dass ich das „Wreck“ (2000) mal wieder rausholen muss.
Poliça ist reingerutscht, da mich später tatsächlich meine Mama besuchen kommt! (Nice, „I see my Mother“, 2012). Stud schafft mit „Pads“ (2013) den perfekten Break, Metheny hängt sich mit „Icefire“ (vom 77er Watercolors Album) dran, Molvaer und Oswald transferieren den ruhigen Schönklang zu Soundsystem Vibes („Transition“, 2013), quasi als Übergang in die Nacht, die mit Losoul „Daddy what’s a rise“ nicht besser losgehen könnte (- so dass ich gegen Ende – voll motiviert – auch noch die Triangel rauskrame und auf die Vermona DRM eindresche…

PPPS. ich war heute schon auf dem Dach

Echodrums listening Pearls

Mai 31, 2018

Da ich immer wieder zum Thema Echodrums befragt werde, diesbezüglich ja auch schon einiges geschrieben* habe – leider kräftig verstreut und nur auf deutsch -, würde ich gerne die Essenenz der bald zwanzigjährigen Delay-Fahne in einem Hosentaschen-Büchlein bündeln – im Idealfall (auch) in englisch.
Als Appetizer bzw. Ohrenschmaus habe ich mal 60 Minuten Musik zusammengestellt in denen das mikrofonierte Schlagzeug zum Labor für Trommler und Tonmeister wurde. Dass jene Ergebnisse aus der Musikproduktion wiederum uns kreativen Rhythmusmachern die wichtigen Kartendaten liefern, um Grenzzäune zu überspringen und Neuland zu entdecken, muss nur gehört-nachgeforscht-gelesen (und irgendwie transferiert) werden… ist eh klar!

Enjoy:
Mad ProfessorBucket Brigade“ 1982
Ernie & Bert „Das Echospiel
Billy Cobham „A Funky Kind Of Thing“ 1975
Kraan „Silky Way“ 1977
Massive Attack & Mad Professor „Bumper Ball Dub (Karmacoma)“ 1995
Lenny Kravitz „Again“ 2000
Maurizio „M05A (edit)“ 1995
A Tribe Called Quest „Moms“ 1998
Everything But The Girl „Walking Wounded“ 1996
The Police „Walking On The Moon“ 1979
Pink Floyd „Nick Mason-The grand vizer’s garden party“ 1969
Moloko „Its Nothing“ 2000
Peech Boys „Don’t Make Me Wait“ 1982
Daniel Lanois „Frozen“ 2005
King Tubby meets ScientistWickedest Dub“ 1996
Mahavishnu Orchestra „The Unbeliever“ 1984
Wolfgang Haffner „Crusin (Featuring Nils Landgren + Lars Danielsson)“ 2006
Mad Professor And Jah Shaka „Ecological Dub“ 1984

*  In gedruckter Form findest du einiges in den beiden Büchern „e-Beats am Drumset“ und „Das moderne Schlagzeugquartett„.
Für die drums&percussion Workshops („vom Zitat zum Ich“) habe ich dem Thema fünf folgen gewidmet (1 Hall, 2 Echo, 3 Echo Plus, 4 FX Galore, 5 Looper).
Und hier im Blog gibt es die Rubrik Echodrums.

echoberg

Företag

Mai 25, 2018

Um den aktuellen Luminos W Remix des Komfortrauschen Tracks „Företag“ und eine Miniatur aus dem neuen DePhazz Album vorzustellen, gibt’s einen Mai-Mix, eine bunte Naturexplosion zwischen Jazz-Funk, Club Kultur & Krautigem.

Garaj Mahal „The Shadow“ 2005
Pomo „So Fine“ 2013
St Germain „Sure Thing“ 2000
Freez „Southern Freez“ 1981
Tom Misch „Lost in Paris“ 2018
KUF „Parkee“ 2018
Rhythm&Sound „Never Tell You (Version)“ 1996
Ash Ra Tempel „Echo Waves“ 1974
Underworld „Rowla“ 1996
Little Dragon „My Step“ 2009
Nik Bärtsch’s Ronin „Modul 41_17“
Komfortrauschen „Företag (Luminos W Remix)“ 2018
DePhazz „May“ 2018

3333

Februar 7, 2018

Gleichermaßen eine kleine Party zum 3333ten Blogbeitrag, wie auch der Soundtrack zur Steuererklärung:

Chris Dave & The Drumhedz „Dat Feelin‘ [feat. SiR]“ 2018
Mahavishnu Orchestra „The Wait“ 1987 (mit Danny Gottlieb)
Jan Akkerman „Angel Watch“ 1977
SWAG „version.14“ 1996
Akufen „Skidoos“ 2002
Zakir Hussain „Toni“ 1987
Thomas Dybdahl „Shine“ 2013
Thomas Dybdahl „Man on a Wire“ 2013
Friendly Fires „Lovesick“ 2008
Me’Shell NdegeocelloThe Sloganeer: Paradise“ 2007
Etienne De Crecy „Hold the Line“ 2000
Auch „Tomorrow Goodbye (Farben Remix)“ 2002
Slave „I’ll Be Gone“ 1982
Brad Mehldau & Mark Guiliana „Sleeping Giant“ 2014

PS. Dass diese hübsche Dreiergruppierung nicht nur getrommelt, sondern auch esoterisch gedeutet werden könnte, liest mir gerade der Netzbrowser vor:
>>This is the dual master number 33 , which indicates that you need to be in harmony with your mind, spirit and body with confidence and with positive thoughts.
Your thoughts should be always have connection with harmony, good and justice, this number also has a warning against being negative, judgmental, vain or even impatience. Your journey is either about to be ready or is already ready and the only way you can go through it is by harmonizing your thoughts and actions.<<

Aero Bubbles

Dezember 19, 2017

Vulfpeck „Running Away“ 2017
Marvin Gaye „If This World Were Mine (Claes Rosen Remix)“ 2015?
A Tribe Called Quest „4 Moms“ 1998
Terry Riley „In the Summer“ 1973
Sigur RósSvefn-g-englar“ 1999
Bill Evans & Jim Hall „Romain [Alternate Take]“ 1962
Joni Mitchell „Edith and the Kingpin“ 1975
Parliament „Rumpofsteelskin“ 1978
Blumfeld „Graue Wolken“ 2001
Wayne KrantzSoul System“ 1999
Joe Jackson „Steppin‘ Out“ 1982
Peter Roehr „Ach Was Wissen Sie Denn“ 1966

experimental for me and I hope experimental for you!

November 29, 2017

Mit diesem vielversprechenden Ausspruch von Papa Jo Jones beginnt das Wechselbaden zwischen verschiedenen Clubs, inklusiver netter Schlagwerker (->).

The Drums by Jo Jones (1973) -> Jo Jones
Peter Herbolzheimer’s Rhythm Combination & Brass „Mr. Clean“ (1973) -> Tony Inzalaco
Bodenseh’s Metronome Art „Tom’s Diner“ (2017) -> Sebastian Merk
Calvin Harris „Slide“ (2017)
Mtume „Juicy Fruit“ (1983)
A Band Called Flash „Phantom“ (2016)
Nils Landgren „Knowing Me, Knowing You“ (2004) -> Wolfgang Haffner
Luminos W „Slow Gravity“ (2017) -> O.R.
Goldie „What You Won’t Do For Love“ (1998)
Blüth „You Dig it“ (1998) -> Zach Danziger
ODD Toot „Spuds Take Them Oh Take Them Song“ (1997)

Musik für Feiertage

Oktober 31, 2017

Also, eine Klangtapete für Geburtstage (in dem Fall Folas 40ter) und andere Feiertage (Reformation, eigentlich auch was Schönes):

Knower „P.Y.T.“
Banda Black Rio „Leblon Via Vaz Lôbo“
Dwele „Know Your Name“
Pat Metheny „Everyday“
Steely Dan „Don’t Take Me Alive“
Shawn Phillips „I Don’t Want To Leave You, I Just Came To Say Good-Bye“
Mad Professor And Jah Shaka „Morphing Dub“
David Sanborn „Run for Cover“
Wheather Report „Corner Pocket“
Roy Hamilton „Take Your Time (Instrumental)“
Ahmad Jamal featuring Abd Al Malik „Marseille“
George Duke „Uncle Remus“
Massive Attack & Mad Professor „Radiation Ruling The Nation (Protection)“
Bon Iver „Re: Stacks“

Wahltag

September 24, 2017

Es nicht selbstverständlich die freie Wahl zu haben. Gleichzeitig ganz schön schwer, sich klar zu positionieren. Aber immens wichtig!
Und deshalb muss ich an diesem Tag unbedingt auch ein paar schöne Tracks raussuchen…

Tracklist:
John Scofield „Just don’t want to be lonely“
Chris Dave & Drumhedz „That Reggae Shit“
KUF „Gold (Vinyl version)“
Siriusmo „Wow (Modeselektor edit)“
Boysetsfire „Handful of Redemption“
Squarepusher „My Red Hot Car (Girl)“
Dhafer Youssef „Digital Prophecy“
Hamilton Bohannon „Southafrican Man“
Hans Nieswandt „Hörerwünsche II“
Lionel Loueke „Ife“
Robert Schumann „Sym N2 Ut Maj Op61/Adagio Espressivo (3eme Mvt)“
Miles Davis „Cobra“
Billy Ocean „Nights Feel Like Gettin’ Down“
New Sector Movements „Anthem“
The Police „De Do Do Do De Da Da Da“
DePhazz „Anchorless (Private Version)“

Und was das Ergebnis der Bundestagswahl angeht, so schreibt mir Friedemann Karig hier auf jetzt.de aus der Seele. Und auch den Ratschlag von taz Chefredakteur Georg Löwisch pinne ich hier hin: >>Wenn die AfD im Bundestag schäumt, sollten die anderen mit der Sachlichkeit einer Grundbuchratsschreiberin reagieren.<<