Archive for the ‘Rhythmusmacher’ Category

Deutschstündchen

August 15, 2018

Es beginnt gleich mal mit einem Fremdwort, nämlich Cypher, dem Begriff für einen Freestyle-Staffel-Rap.
Und zack kommen sie raus, die 18  Gastredner, die sich anlässlich des MTV-Unplugged Albums von Samy Deluxe auf der MS Bleichen? im Hamburger Hafen eingefunden haben.
Viele Silben, viel Groove!

Toll, dass Matteo und Michael Grimm die (einst in Holland angekratzte) One-Kit-Two Drummer-Idee fortgeführt haben (u.a. eine gemeinsame Kick, gegenseitiges Muten):

One-Kit-Two Drummer-Idee

Der Teaser ist klasse, nun bin ich umso neugieriger, welche unterschiedlichen Klang-und Spielexperimente diesmal das Rhythmusgerüst einer akustischen Hiphop-Produktion (VÖ: 31.08.18) geformt haben.
Bisher weiss ich von maximal tief gestimmten Tama Octobans, der Gran Cassa-Extra-Kick, Kastagnetten-Snaps von Moutpercussion-Einlagen des enormen Killa Kella! Und von HazEs phattem Einsatz – Chapeau!

Freundeskreise

Juli 22, 2018

Der Sommer hat gerade mal begonnen und eigentlich kann ich jetzt schon (wieder) von schönsten Ferienerlebnisen berichten.
Erst familienverbundenes Abtauchen im Roten Meer, dann Musik und mehr mit verschiedenen Freundeskreisen:
Äusserst vertraut mit Netzer beim Stuttgarter JazzOpen Festival, kurze literarische Gartenpartie mit Schiller und Goethe in Jena, vor allem aber ein längeres Fill-In (für den tollen Grabi) beim bandgewordenen Freundeskreis – was für ein illustrer Zusammenschluss (hey, Matteo!), quasi perfekt gemachtes Bett zum ®einspringen!

https://www.arte.tv/de/videos/081619-017-A/freundeskreis-deichbrand-festival-2018/

In der kommenden Wochen folgt das Percussion Creativ Drumcamp, sowie DePhazz in Vaduz. Und dann gibt es für mich noch drei FK-Termine im Süden.

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Für den Blog hätte ich eine Neuentdeckung zum Thema Notenständer-Vermeidung, nämlich das umgedrehte, mit Gaffer auf der Kick befestigte 16″ Fell als ideale Zettelwanne. Um auch Windstößen gewappnet zu sein, wurde in V.1.2 von Backliner Felix noch ein Spanngummi durchtrennt und mit zwei Kabelbinderschlaufen in der Fellkrempe befestigt.

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Roy Burns

Juni 22, 2018

Der Begriff „Clinic“ hat mich mich immer wieder verwundert. So wie ich ihn erlebt habe, steht er für etwas Workshop-Ähnliches, für eine Musiker-Vorführung ohne Mitmachgarantie für die Teilnehmer. Gerne mit Industriebezug. Egal. Damals als Drums Only in Schorndorf eine Dependence eröffnete, habe ich bei solchen Clinics unglaublich viel mitnehmen können (nicht nur Aufkleber und Kataloge…)
Und seit Roy Burns gestorben ist, habe ich mitbekommen, dass ER der Pionier der Drumclinics war.

Noch eine interessante Antwort jenes Trommlers, dessen Karriere >>has encompassed virtually every aspect of drumming and the music business. He has been a big band drummer, teacher, author, clinician, featured soloist, studio drummer, publisher, and now one of the owners of AQUARIAN drumheads<<:

>>…auf die Frage: »Was hältst du von Ringo Starr?« antwortete [Roy Burns]: »Ich kritisiere niemals Leute, die mehr verdienen als ich.« (drums&percussion 7/8-2018)

Pop Art?

Juni 21, 2018

Schumann & Bach sind nicht nur die Nachnamen zweier zeitgenössischer! Pianisten, sondern auch deren tolles Berliner Tonstudio, dem ich heute einen Kurzbesuch abgestattet habe.
Wir hatten uns neulich erst kennengelernt, aber kaum im Gespräch, werden ruckzuck einige Kreise geschlossen.:

– Arne und Joseph lernten sich 1998 in Jens Kuphals Nucleus Studio kennen; Arnes erstes Projekt dort: der vom Stuttgarter Peter Hoff produzierte Bürger Lars Dietrich. Jenes Projekt, dass auch mir erste Erfahrungen im Pop-Bizz bescherte. Vermutlich sind wir uns dann sogar auf dem 98er Nucleus Festival im Columbia Fritz über den Weg gelaufen.

– Bei Schumann & Bach wurden schon viele tolle Produktionen realisiert, unter anderem Studnitzkys „Egis“, das Album mit dem sensationellen, von Stefan Leisering programmierten Drumsolo:

– im Studio selbst steht ein altes Ludwig Kit von Tim Lorenz. Ihn habe ich als Udo-Vertretung beim Popkurs kennen- und schätzen gelernt. Nachwievor für mich einer der interessantesten deutschen Trommler!

– dass ich dann auf dem Produziertisch noch eine seltene Perle der e-Beats Literatur  entdeckte – 260 Drum Machine Patterns von Rene-Pierre Bardet (1987), war unumstösslich klar: der heutige Tag beginnt vielversprechend!

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PS. Anfang der Woche bei der Aufnahmeprüfung einer Komposition von Casey Cangelosi abgeschaut, gleich ausprobiert und für gut befunden, der Soft-Clap. Dabei werden beide Trommelstöcke locker von einer Hand gehalten und auf den Teller der anderen gehauen.

100 Jahre Schlagzeug?

Juni 17, 2018

Gestern las ich in der Welt über den Friedenspreis, vor allem über das Werk von Jan und Aleida Assmann. Unter anderem ging es dabei um kulturelles Erinnern. Und zack sind meine Gedanken bei der Überschrift „100 Jahre Schlagzeug“, einem Thema, das mir in letzter Zeit mehrfach begegnete.
Würde ich das Wort „Schlagzeug“ unbeteiligt und nüchtern als Begriff deuten müssen, käme ich als allererstes auf das Herz, jenen Hohlmuskel, der mit rhythmischen Kontraktionen hörbar Blut durch den Körper pumpt und ich käme auf die menschliche Stimme und Sprache, beide ebenfalls „Zeugs“ zum Schlagen und Formen von Klängen, Werkzeuge zum kontrollierten Rhythmusgestalten.
Eulen in Athen also, dass Trommeln die Menschheit seit Urzeiten begleiten, vom Kommunikationsmittel bis zur Therapieform. Sprich, wenn es um 100 Jahre Schlagzeug geht, dann denken wir über das zusammengesetzte Instrument nach, ein Setup, welches trommelbare Dinge aus unterschiedlichen Kontinenten und Zusammenhängen vereint, allesamt Einzelteile, die traditionell von mehreren Personen gespielt wurden. Und dabei kommt der Ludwig-Katalog aus dem Jahre 1918 ins Spiel , der mit dem Jazz-Er-Up erstmals ein Gebinde von Bassdrum, Snare und Becken abbildet bzw. anbietet.
Das alles lässt sich (deutlich umfangreicher) in Fritz Stegers Artikel (drums&percussion 7/8-2018) nachzulesen, der vor allem anmerkt: >>Es ist jedoch sicher, dass solche Kombinationen mindestens 30 Jahre davor existierten.<<

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Damit wären wir wieder bei den Eingangs erwähnten Mechanismen und Möglichkeiten der kulturellen Erinnerung. Und da ich mich – in bester DJ-Culture-Tradition – ohnehin nicht für den Aufbauvorschlag der Industriekataloge interessiere, bleibe ich bei Herz und Sprache und hänge einen Text aus der Schublade dran, der eh schon längst heraus möchte:

Wenn der Herzschlag unser Ur-Rhythmus ist, dann lehrt uns die Sprache das Musikmachen. Oder weniger drastisch formuliert: Das uns selbstverständliche Sprechen lässt sich als ein „Spickzettel“ verwenden, mit dem es sich ganz einfach an Potential und Möglichkeiten erinnern lässt.

Ich denke dabei an die Bedeutung von unterschiedlichen Lauten und Tonhöhe, an verschiedenartigsten Satzbau, an akzentuierte Aussagen oder lokale Besonderheiten, selbstverständlich auch an den ganz persönlichen Duktus.
Wird ein Inhalt mittels Tempo, Kunstpause und wechselnder Dynamik strukturiert oder eintönig und monoton gestaltet?
Entwickeln sich nebenbei gar Metaebenen (Spannung, Humor, körperliche Reaktionen)? Verketten sich die Parameter zu einer Geschichte?
Welche Form der Interaktion geschieht: Fragen und Antworten oder ein offenes Gespräch?
An welchen Fremdsprachen bin ich interessiert und wie helfe ich mir im Problemfall?

Mittels Sprache können wir uns austauschen, Bedürfnisse äussern und Ansichten, Ideen und Konzepte teilen.
Wir hören zu oder lesen etwas und erweitern dadurch en passant unseren Horizont, vergrößern unseren eigenen Wortschatz. Unser Vokabular wächst und wir lernen stetig, uns besser auszudrücken. Die Sätze nehmen Gestalt an und werden immer flüssiger vorgetragen. Wir können berichten und erfinden. Dank der Fantasie werden auch unvorhersehbare Erzählungen möglich, die im Austausch mit anderen Menschen wiederum für Überraschung sorgen.
Interesse und Neugierde werden geweckt – wir sind mitten im Spiel!

Rhythmusmachen funktioniert eigentlich genau so: wir müssen einerseits handwerkliche Fähigkeiten trainieren, unsere Werkzeuge optimal parat haben. Und wir kümmern uns ums Vokabular. Schließlich wollen wir später spannende Geschichten entwickeln.

Wir können alleine erzählen, Solo, aber auch gemeinsam: das ist bei klassischer oder komplett ausnotierter Musik eine Art Geschicklichkeitsspiel, beim freien Musizieren pure Demokratie.

Im Idealfall sind wir und unsere Ohren offen, damit wir interaktiv einen Sog erschaffen können, der das Publikum mitreisst bzw. mitreisen lässt.

Auch sollten wir locker sein, um uns treiben lassen zu können, um im Fluss, um in der Balance zu bleiben.
Wir erschaffen dabei jedesmal Neues und das ist toll! Diesbezüglich noch ein motivierendens Abschluss-zitat von Ludwig Wittgenstein:
>>Was sich beschreiben läßt, das kann auch geschehen<<

siehe auch:

https://87bpm.wordpress.com/2016/12/08/das-mehrdimensionale-spiel-mit-der-sprache/
https://87bpm.wordpress.com/2015/11/25/der-klang-der-sprache/
https://87bpm.wordpress.com/2013/10/27/die-eigene-sprache/
https://87bpm.wordpress.com/2012/03/07/sound-durch-korpersprache-verstarken/
https://87bpm.wordpress.com/2018/06/14/takataka-goooooooooooal/
https://87bpm.wordpress.com/2018/05/22/i-interplay-the-drums/
https://87bpm.wordpress.com/2016/12/21/die-zunge/
https://87bpm.wordpress.com/2016/12/08/buch-als-begleitgeraeusch/
https://87bpm.wordpress.com/2016/05/30/paradiddles-with-alternating-pitches-instead-of-alternating-drum-sticking/
https://87bpm.wordpress.com/2009/04/08/onomatopoesie/

Jon Hiseman

Juni 10, 2018

Ich verlinke den schönen Nachruf von Flo Dauner und lege mental die andere Mood Platte (neben Kriegels „Elastic Menu„) auf, die mich mit 12 oder so zum Jazz gebracht hat:
The United Jazz & Rock Ensemble „Teamwork

I interplay the drums!

Mai 22, 2018

Bin mal eine Woche abgetaucht und habe direkt mein Alltagsgefühl für Zeit und Umgebung völlig verloren. Eine Woche lang Drums’N Percussion Paderborn, eine große Schleife aus Unterricht, Konzert und selber üben, kaum Schlaf, dafür eine extra Reisetasche voller Ideen (die mir Rückfahrt nicht gerade leichter macht…)

Normalerweise würde ich in Bezug auf ein Rhythmusfestival das mit Wasser positv besetzte Wort eintauchen dem negativ konnotierten abtauchen vorziehen, aber nach der schönen Überlieferung von Hakim Ludin, in der einem wissbegierigen Schüler geraten wurde, er möge unbedingt abtauchen, sich unter die Erde begeben, um dort – ohne jegliche Grenzen – reisen und interessante Gleichgesinnte treffen zu können, passe ich den Wortschatz gerne an 🙂
Erzählen und reisen wurde die große Überschrift, unter der die Parameter Vokabular und Stimme (die menschliche, aber auch die persönlich getrommelte), Kommunikation und Interaktion die Inhalte formten: Angefangen mit den unterschiedlichsten Groove-Traditionen rund um den Globus, über Konnakol zu deutscher Gegenwartsliteratur, vom Toaster zu Hiphop, von der DJ Kultur zum bewussten Regelbruch und Neuordnung der Bausteine – und immer wieder unter die Erde (oder auch ins Internet?) – soviel Bezugspunkte, soviel Klang und Musik. Und wenn ich das nächste mal gefragt werde, was ich denn so treibe, wird die Antwort lauten >>I interplay the drums!<<
Mein persönliches Highlight ereignete sich gestern während des Soundchecks, als zur Fehlerbehebung – bzw. zur Frage, ob aus der Leitung vom Monitorpult überhaupt ein Signal am Kabelende ankommt – kurzhand ein SM57 an ebendieser Stelle eingesteckt und zum Testton-Lautsprecher umfunktioniert wurde. Nicht weniger elegant war die Frisbee-Runde nach dem Konzert – mit derselben Wurfscheibe die übrigens schon 2008 in Paderborn mit dabei war…
Ansonsten wurden vor allem immer wieder schöne Erinnerungen heraufbefördert – hach, Nostalgie – tollerweise durch neue Inhalte vergrößert. Beispielsweise Bodypercussion mit Udo Dahmen (zu noch früherer Stunde als seinerzeit beim Popkurs), oder der unverkennbare Trommelstil von Simon Phillips, der mich direkt zurück in ein nachmittägliches Superdrumming Stündchen (in schwarzweiss) ins Jahr 1987 zurückkatapultiert (Hallo, Peter!) , dann die fantastischen Geschichten und das immense Wissen von Hakim, sowie die hochmusikalischen Drumbassadors, die egal ob unisono oder komplementär, melodisch oder funktional – immer technisch brilliant UND humorvoll agieren können – da wird Blowbeat zum Imperativ! – und heuer auch noch mit zwei TC Helicon Vocodern – Joe Zawinul wäre begeistert – die kleine Elektronikkiste geöffnet haben. Die psychoakustischen Darbietungen des Prism-Sound Menschen Jody Thorne bescherten mir ein nachhwirkendes „Aha“ und einen schönen Merksatz zu „music & speech“. Mit den Bassisten Tim Landers und Armand Sabal-Lecco, sowie Keyboarder Philippe Saisse waren auch noch Helden meiner Fusion-Vergangenheit vertreten, mit Tokünstler Al Schmitt sogar eine lebende Legende. Wow!
Last not but least möchte ich mich ganz herzlich bedanken: bei Stephan Hänisch und der Firma Meinl für die Bereitstellung des beeindruckenden Tama Fat Spruce Kits (brandneu, aber mit nostalgischen Kesselmaßen nach genau meinem Geschmack), der wohlklingenden S.L.P. Alu-Snare, der neuen Tama „Lightware“ und des stimmigen Beckensatzes, bei Christoph Bünten (Roland) für die elektronischen Mitbringsel (TR-8, SPD-one), beim Initiator Uli Frost für die Einladung, bei den vielen Helfern, ohne dieses Kreuzfahrtschiff nicht hätte ablegen können, vor allem bei euch, den Teilnehmern und dem Publikum – die ihr letztlich dem Ganzen den Sinn einhaucht.
Bis bessere Fotos eintrudeln müsst ihr mit dem Platzhalter-Selfie vorlieb nehmen:
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PS. dass die Frankfurter Rundschau am selben Tag ebenfalls zum Thema schrieb, war nicht abgesprochen…
FR22052018_Sprache

Tom Triggering 2.0

Mai 2, 2018

Im Sticks Interview (05-06/2018) verrät Roy Knauf einen eleganten Kunstgriff von FOH Mann Olsen Involtini:

>>…gibt es den Plan, die Toms zusätzlich zu triggern. Dabei werden wir das Trigger-Signal nur benutzen, um am Pult die Sidechains der Gates anzusteuern, die auf den Tomkanälen sitzen. Somit öffnet das Gate schon bei leisen Schlägen vollständig, bleibt aber bei einem lauten Schlag auf die Snare komplett dicht.<<

super bad

Mai 2, 2018

Mit John Jabo Starks ist gestern der verbliebene Funkmaster gestorben 😦

Bildschirmfoto 2018-05-02 um 11.16.36

Mit den Insta-Worten von ?uestlove:
>>If the late #ClydeStubblefield was #JamesBrown gourmet dish, then #JohnJaboStarks was his meat & potatoes. The round the way meal. In the folklore of breakbeat ology, it was Clyde that was James’ prettiest rhythmaster. But Starks was his most effective drummer. It was the “Think (About It)” break that birthed New Jack Swing Culture, Bmore/Jersey House & 90s rnb. It was “Hot Pants (I’m Comin)” & “I Know You Got Soul” that really cultivated the classic east coast renaissance of 87-92. James’ most effective funk: “Soul Power” “Escapism” “Superbad” “The Payback” so many classics. His 8 on the floor style was so unique in his funk. A serious funk god. A unchampioned legend gave us new culture and a gift folks. Give the drummer some. John Jabo Starks R.I.P. #Jabo<<

Oli trifft…Zach Danziger

April 25, 2018

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In der Mai/Juni Ausgabe des „drums & percussion“ Magazins (ab dem 27.04. am Kiosk) gibt es die dritte Folge meiner „Oli Rubow trifft…“ Reihe, diesmal mit dem Hybrid-Visionär Zach Danziger!

Alle Links und den extra Content findest Du hier.

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Da im selben Heft von mir auch das KMI BopPad getestet wurde (Seite 62), dieses in Zachs Equipment eine große Rolle spielt und auch mir das Reisen enorm erleichtert, liste ich  hier noch die gesammelten Links zu praktischen BopPad Erkenntnissen, hilfreichen Ableton M4L PlugIns (vom geschätzten Abletondrummer aka Tobi Hunke) und sonstigen Tipps.

Ableton M4L Patches from Abletondrummer:
– the BopPad StatusViewer, visual control over your 4 drum pads
– the NoteToggleLoop device which lets you toggle loops in a drumrack/simper very easy
– the BopPad Preset dial

Zwei verschiedenfarbige Klebebänder, die mir ungemein helfen, die Micro-USB-Kabel meiner neuen Schaltzentrale (KMI K-Mix & BopPad) sinnvoll zu markieren. Danach wurde die Oberseite des BopPad-Steckers rot, wie sein Schutzengel, die breitere Unterseite, die bei der Ausicht des K-Mix zu sehen sein sollte, Disco-alike silberfarben…damit sollte ein versehentliches „verstecken“ eigentlich ausgeschlossen sein.

Ich platziere mein BopPad am liebsten in einem extra Snareständer (zur Sicherheit führe ich beim Reisen aber auch die 600g Halterung für Beckenständer mit M8 Gewinde mit) und da ich mittlerweile auch den KMI MIDI Expander getestet habe, auch dafür ein Lob, da ich somit dem BopPad beispielsweise computerfrei den ins Herzgeschlossenen Vermona DRM1 ansteuern kann.

Zum Schluß noch Screenshots eines Beispielsongs, in welchem ich mit drei „Käseecken“ des BopPads drei Bänder eines EQs fernsteure, mit dem vierten Pad  zur jeweiligen Szene passende Loops und Samples aus dem Drumrack an/ausschalte bzw. abfeure. Jeweils mit visueller Kontrolle und den oben genannten M4L Plugins BopPad Status Viewer und NoteToggleLoop: