Archive for the ‘Echodrums’ Category

Kombizange, Tannenzapfen & angenehm volle Ohren

Mai 11, 2017

Vier Tage Berlin und ich muss erstmal aufstehen und mich sammeln – so ’ne Inspirationslawine hat ordentlich Impact…

1) X-Jazz: ich hörte Prommer und entdeckte Jeannel. Und der Fink-Drummer hat eine interessante Beckenauflage von Keplinger.

2) meine SYN/CUSSION Highlights:
– Katharina Ernst behängt ihren Gong mit Schrauben; sie trommelt beindruckende polyrhythmische Kombinationen.
Martin Brandlmayr spielt fantastisch, auch mit Crotales und Murmeln auf der Snare. Grandios auch sein gehauchter Kickdrumsound, als wäre ein dezenter Bassist zugegen.
Sein Counterpart war der „Automat“, ein vom Computer (und Nicholas Bussmann) gesteuerter, präparierter Flügel. Als nächstes höre ich mir Martins Band Radian an…

– Tannenzapfen (Nadeln und Blech) auf der Basstrommel (bei Lê Quan Ninh).
John McEntire und Sam Prekop, der Wellnessbereich (Meer und Kuchen) des Festivals,
– die DJ-Einsprengsel von Natalia Eskobar, ihre Sets gefallen mir auch sehr.
– Morton J. Olsen hatte eine rotierbare Bassdrum dabei (auch ein präpariertes Vibraphon und drei schicke Drumsynths: Mbase, Kick Lancet und Coron Drum Synthe) – auf der anderen Seite loopte und feedbackte Marta Zapparoli mit diversen Bandmaschinen.

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– auch wenn sie als Duo nicht „miteinander“ überzeugten, bin ich nach wie vor großer Fan von Jan Jelinek und begeistert das mit 73 Jahren noch elegant (Anzug) und frei trommeln kann. Hut ab, Mr. Sven-Åke Johansson!
– Danke Paul Lovens für die Kombizange in der Stocktaschen und den ansteckenden Humor. Der EMS Synthi A ist auch mächtig!

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–  Die >>tanzbaren wie rebellischen DJ-Sets<< von Annika Henderson, waren genau so. Gut.
Ein ausführlicher Bericht SYN/CUSSIO – ein Drumfestival ohne Backbeat wird noch in drums&percussion erscheinen.

3) Schließlich war ich auch noch beim Drumtrainer und bei Teile-Elektronik (für einen weiteren Echo-Feinschliff) – dort empfahl man mir KUF (mit Hendrik Havekost hinterm Set), einfach so.

buoyant

April 17, 2017

Neues Wort gelernt: buoyant heißt beschwingt und beschreibt ganz gut das Halftime Konzept des Reggae: One Drop! Hierzu eine Einführung von Meister Copeland:

Selbstverständlich nicht ohne #echodrums

 

the keinedelay

März 20, 2017

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Ich bin begeistert: das Teil (1) wiegt inklusive Netzteil gerade mal 444g, nicht wesentlich mehr als das passende Buch das ich gerade lese. Und spart mir dank kleinerer Umstrukturierungen/-bauten das Mitschleppen einer weiteren Kiste (eine meiner Playstations zum Feeden & Muten).
Ich sag mal laut DANKE an Greg Sütterlin aka DJ Rampa und sein Team! (Beziehungsweise an Max für die Erstvorstellung)

Starte jetzt einen ersten Annäherungsversuch  – ist ja nach zwei Langzeitbeziehungen (Line6 DL4 und Boss RE-20) und mehrerer dicker Freundschaften (Diamond Memory Lane, Boss DD-7, Eventide TimeFactor) gar nicht so einfach, zumal ein Resüme lauten müsste: jedes Tap-Echogerät ist so anders und eigen, dass seine Schwächen und Stärken im Kontext entdeckt werden müssen.

In einer ersten Runden verbinde ich also zwei verschiedene Kanäle aus dem Computer (Drums und Stimme) mit Teil1 und höre die beiden Ausgänge an einem Mischpult ab. So lässt sich die Umbau-Wunschliste abhaken und etwas herumspielen:
Ich bin von meiner gewohnten Arbeitsweise mit dem Boss RE20 ausgegangen, einem Stereodelay, das ich gerne als zwei getrennte Mono-Einheiten einsetze:  im linken Kanal dubbe ich mein Schlagzeug, im rechten die Leadvocals, ein anderes Instrument oder meinen Rechner. Wichtig ist also, dass das Gerät die beiden Seiten perfekt trennt, so dass ich auch zwei separate Outpus habe, um sowohl Echodrums als auch die „anderen Dubs“ getrennt zum FOH schicken zu können.
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Im Schlagzeugkontext schicke ich mein Snare bzw. das Effektmikro erst durch eine A/B-Box, die ich mit der Ferse des linken Fusses bediene. Die A/B Box fungiert quasi  als Aux-Send On/Off Schalter. Dadurch kann ich entweder kurze Schnippsel Dub-typisch ins Delay jagen und dort verbiegen, oder ich schaffe Loop ähnliche Layer, indem die A/B Box dauerhaft geöffnet ist. Das wollte ich auch weiterhin so handhaben. Andere Signale (wie Instrumente, Vocals, Zuspielungen) werden aber mittels externem „Momentary Button“ mit der linken Hand ins Echogerät geschickt. Dafür hatte ich bisher eine DIY Box, den SS1 Superswitcher oder den Eventide MixingLink.
Im Teil1 sollte nun der MOM Button ausschließlich auf den rechten Eingang Bezug nehmen. Wenn möglich in grün 🙂
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Anstelle des On/Off Schalters, hätte ich lieber einen ONF Taster, mit dem sich der Output des Geräts (momentary, dadurch auch rhythmisch) muten lässt. Als zusätzliche Eselsbrücke am liebsten in der Farbe rot.
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also:
– INPUT L: immer offen
– INPUT R: offen, wenn Kippschalter links / nur durch MOM Taster zu öffnen, wenn Kippschalter rechts
– Drücken des ONF Tasters schaltet den Ausgang vorübergehend stumm (und die alte Delayfahne kommt ggf. wieder, wenn ONF wieder freigegeben wurde)
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Toll! Alles funktioniert nach Plan und das Delay spielt sich ganz selbstverständlich angenehm – vielleicht, weil die Basis das vertraute Boss DD-7 ist?
Macht auf jeden Fall großen Spaß,
– weil der Tap-Button hervorragend funktioniert, nämlich leichtgängig und präzise.
– weil ich durch die farbliche Trennung, auch im Eifer des Gefechts die Übersicht behalten werde.
– weil sich innerhalb der vier „Zahlenbereiche“ (400, 800, 1600, 3200) durch Umschalten Musik mit verschiedenen Subdivisions machen lässt.
– weil sich im FAST-Modus bei vollem Feedback Töne mit dem TIME-Poti durch den Raum schieben lassen als wäre es ein monophoner Synth
– weil weder MUTE- noch MOM-Button knacksen! Auch der MIX-WET-Schieberegler lässt sich zu Jederzeit geräuschlos bewegen.
– weil der LOOP-Modus wortwörtlich einfach funktioniert. Und deswegen bestimmt auch in meinen Gefilden zum Einsatz kommen wird. (Was bisher noch kein externer Looper geschafft hat…)
Interessant sind auch die beiden Klangwelten ANALOG und DIGITAL, die beide heftige Selbstoszillationen vermeiden.

Jetzt schau ich noch dem Greg zu, wie er sein Teil einsetzt…

und zum Wochenstart gibt’s Morgen dann einen ersten gemeinsamen Ausflug in den Proberaum….

Neues entdecken

Februar 26, 2017

Give and take!
Im aktuellen Fall: ich erzähle Helge was für seine Bachelor-Arbeit, er fährt mich nach Hause und sendet Spitzeninspiration per Mail – so viel, dass ich mich nun getrost für die anstehende DePhazz (UA, MOL, BY) Tour hier mal rausziehen kann.

  1. Beginnend mit einem Großkaliber, hier der Instagram-Videobeitrag von ?uestlove, in dem er über die Angst und ihre Bewältigung spricht, ein neues Programm (in diesem Fall: Ableton Live) zu erlernen.
  2. Der Berner Trommler Julian Sartorius (*1981) ist organischer Sammler, Macher, Klang.


    In der halbstündigen Jazzahead Performance erkenne ich ähnliche Leidenschaften (z.B. für den VicFirth 5A Dual Tone), schreib mir aber auch einiges auf (Mini-Vibratoren, Meinl Helix Bowl auf Glockenspiel-Plättchen, Einhand-Harmonium, Wah-Wah-Tube, DIY-Superball Mallet, mehrere Metallophon-Stäbe). Also viel Futter für meine Klangsuchmaschine.
    Und wenn mal wieder Geld reinkommt werde ich mir das Beat-Diary-Box-Set (365 Aufnahmen und Bilder) kaufen:

    Toll auch, dass JS am liebsten mit dem Zug reist (Stichwort „Matrioschka Schlagzeug“), gerne liest, mit Spielregeln spielt, sich Grenzen setzt und Musik mit Bildern verbindet bzw. sich vom Bild inspirieren lässt.

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  3. Zwischendurch schreibe ich mir auf, dass Elektro Guzzi Drummer Bernhard Breuer seine Jomox MBase nicht mit einem klassischen Triggerpickup, sondern mit einem in die Kick gelegeten dynamischen Mikrofon triggert, da: weniger Fehltrigger!), ich lese über das Verbzilla und lande letztlich – interessiert – beim Hold-Reverb von Z.cat.
  4. Jetzt zum in Amsterdam lebenden Österreicher  Gerri Jäger (*1979). Drums und handbediente Elektronik: Alleine…


    … oder im Duo (Knalpot)

  5. Zum bunten Abschluß noch „The Periodic Table of Guitar Effects Pedals“periodic-table-of-fx
    © The Sixty Five

Regensburgs rhythmischer Regenbogen

Januar 23, 2017

Es war wunderschön in Regensburg, äußerst bunt und farbenfroh, vor allem:
ungemein inspirierend!
Von Pete Zeldman lernte ich, WIE elastisch Time sein bzw. strukturiert werden kann. Ausserdem formulierte er den schönen Satz: >> Sticking is dialect.<<

Mit Magnus Öström traf ich einen anderen passionierten Effekt- und Echodrummer (und bekam prompt große Lust darauf, mit Kontaktmikro und  Whammy-Pedal zu experimentieren). Er hat aber nicht nur einen speziellen Zugang zur Elektronik, sondern ein in sich rundes Klang-und Groovekonzept.
Der perfekte Abschluß des Wochenendes , weil unglaublich schön (nostalgisch), war die Erinnerung an „Gagarin’s Point of View“:

Dass ich zudem Gerwin Eisenhauer erstmals live hör/sehen konnte, war eine große Freude. Denn auch er hat sich mittels irrwitzig schnell getretener Miniatur-Hihat,  Teppich-oben-Snare und hervorragender Technik eine ganz persönliche Rhythmuswelt erschlossen.

Aber auch aus den Workshops, die ich gegeben habe, konnte ich einige Ideen und Anregungen mitnehmen. Zum Beispiel die Neuentdeckung dieses wirklich reisefreundlich ausgecheckten Tap-Delays (keinedelay „Teil1“):

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Und wie so oft, der wohltuende – vermeintliche – Nebeneffekt eines intensiven Aufeinandertreffens interessierter Rhythmusmacher und Musiknerds (und Zuhörer) tritt ein, wobei so viel positive Energie freigesetzt wird, dass ich mit leichtem Freudeschauer feststelle, dass das Musikmachen nicht nur mir gut tut!

PS. um schließlich auch noch den nächtlichen „Hang“ mit Magnus, Pete, den Wolkensteins und dem tollen Walter Lang gebührend unterzubringen – kann ich mir es nicht verkneifen meine Techno-Katze dranzuhängen:

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Let’s Dance

Januar 15, 2017

Zur Steigerung von Omar Hakim’s Viertel-lastigen Groove wird die Snare in der Bridge auf der Zählzeit „zwei“ in ein 16tel Ping-Pong Delay geschickt (mit drei Wiederholungen). Im Outro ist es dann die Zählzeit „vier“.
Da auch Tony Thompson einige Titel des Let’s Dance Albums trommelte, verweise ich auf einen ähnlichen Groove von ihm, der ebenso auf fetten Viertelnoten basiert und auch mit einem Echo aufgehübscht wurde: Addicted to Love
(Das sind übrigens zwei der vielen Beispiele aus meinem Echodrums.pdf)

PS. Auf dem 83er Bowie Album werden beide Drummer genannt, jedoch ohne konkreten Bezug auf die von ihnen getrommelten Songs. Der Blog https://bowiesongs.wordpress.com/ bringt Licht ins Dunkel:

>>* Rodgers deliberately didn’t list on which Let’s Dance tracks Omar Hakim and Tony Thompson drummed (Rodgers’ theory was that it helped session players to have a communal credit, so each could take credit for the whole record). Rodgers has only publicly confirmed that Thompson was on “Modern Love.” Conjecture is that Thompson did most of the drumming with the exception of the title track and “China Girl” (which he may still be on anyhow), but as Hakim was Thompson’s disciple, their styles are fairly similar and it’s hard to tell the two apart on this record.<<
https://bowiesongs.wordpress.com/2011/10/25/without-you/

>>“Let’s Dance,” the first song recorded for the album that it named, was crafted in the Power Station. Bowie already had recorded Scary Monstersthere, but by 1982, the Station had developed its trademark drum sound: gated snare reverb. It was the crushing beat of Let’s Dance, as well of the Eighties. While Visconti’s Harmonizer-altered drums on Low was a predecessor of the sound,4 the “classic” Eighties gated snare was developed concurrently at the Power Station by engineers like Bob Clearmountain, and at London’s Townhouse, where in 1980, on Peter Gabriel’s third album, Hugh Padham developed the sound for Phil Collins’ drum tracks.5

Engineers were always trying to better record the “snap” of a snare drum being hit. It’s an endless task, as a recording never quite captures the exact sound when heard live. Attempts at miking the snare in a reverb-heavy room like the Power Station wound up with the mike also picking up all of the echoes of the snare hit, and so muddying/dissipating its power. Power Station and Townhouse engineers hit upon the same solution: place a close mike (to capture the actual hit) and then a pair of stereo “ambiance” mikes above the kit, the latter using high compression and equipped with noise gates (so the mikes would capture the reverb of a stick hitting the snare for a half second or so, then snap off). This way engineers could get the hard “snap” of the hit with a dose of explosive reverb, yet without any secondary echoes.

So the snare hit became abstracted—it became a block of pure force, as precise and as alien-sounding as a drum machine but with more power. This sort of inhuman precision, an acoustic instrument turned into a synthetic giant of itself, defines “Let’s Dance”—not just Omar Hakim’s drums but even Figueroa’s percussion sounds like a mechanical rattlesnake. That’s not to downplay the brilliant workings of Rodgers’ arrangement: the way the horns and the bass play off each other, Hakim’s intricate bass drum pattern, which only repeats every eight bars (Duran Duran later admitted stealing it for “Union of the Snake”), the wide use of space in the mix, so that every instrument’s appearance seems like an event.

4: In 1983, Bowie described the Low drum sound as “that “mash” drum sound, that depressive, gorilla effect set down the studio drum fever fad for the next few years. It was something I wish we’d never created, having had to live through four years of it with other English bands, until it started changing into the “clap” sound we’ve got now.

5 Collins fell in love with the gated snare. Besotted, he dedicated his work in the Eighties to its worship: cf. the Collins-produced “I Know There Something Going On” by Frida, in which the former ABBA singer fights for her life against a set of all-devouring drums.
Greg Milner’s excellent Perfecting Sound Forever was key to understanding the development of the gated snare. Thanks to Lance Hoskins for sending me the Let’s Dance full band score some time ago.<<
https://bowiesongs.wordpress.com/2011/10/20/lets-dance/

 

 

Echokammer & Filterblase

November 21, 2016

Dass diese beiden Begriffe auch unschön und unmusikalisch eingesetzt werden können lernte ich eben in dem (lesenswerten) Falter-Artikel „Boris wollte mich verbrennen“:

>>Boris, aber auch Strache, so würden es Internetforscher formulieren, richten sich eine „Echokammer“ ein. Um sie herum verdichtet sich die „Filterblase“. Der Internetaktivist Eli Pariser hat diesen Begriff geprägt und dem Phänomen ein ganzes Buch gewidmet. Pariser glaubt, dass Facebook und Google algorithmisch vorauszusagen versuchen, welche Informationen Boris lesen möchte. Daraus resultiere eine Blockade gegenüber Informationen, die dem Standpunkt des Benutzers widersprechen. Er würde sie ja doch nicht anklicken. Dahinter stecke kapitalistisches Kalkül: Nur der Klick sei monetarisierbar.<<

Viele Mikros versüßen den Brei

September 18, 2016

Der eigentliche Grund waren zwei vergessene Snareständer, so dass ich das DePhazz Konzert in Aachen nicht wie gewohnt mit drei 14 Zoll Trommeln – funky Snare, getriggerter Side-Sack und (Echo) Timbale – untermalen konnte , sondern aus der Hardware-Begrenzung ein kleines Experiment wagen musste.

Dabei kam diese stark elektronisch umrandete Schnarre heraus, mit einem Sm57 als Hauptmikrofon (1), einem weiteren, auf den Kessel gerichteten 57er für die Sidesticks (2), das bewährte e604 für meine Delays (3), sowie der Roland BT-1 (4), um bei Bedarf den Backbeat mit passenden Samples andicken zu können:

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  • es war ein toller Abend!
  • in Zukunft werde ich mir wohl die Sidesnare sparen
  • Mißgeschicke lassen sich auch in kreative Unfälle umdeuten…

 

See the Sun

Juli 14, 2016

Michael Ruetten hat gerade Les Gammas# „See the Sun“ im FB gedropt, eine schöne 5/4-Nu-Jazz Erinnerung an Stuttgart, die ich  lange nicht mehr gehört hatte.
Ich spule direkt zum tollen Akkord- (Jochen Helfert) und Rhythmusteil (Marc Frank) hin.

Dann noch den Viva 2Step Einstünder noch hinterher:

Die CD „Exercises de Styles“ ist auch (zum wievielten Mal?) wieder geordert, also gibt’s jetzt Zeit zu lesen, z.B. den FAZ-Artikel über Dario Fontanella, Erfinder des Spaghetti-Eis aus Mannheim.

Hallo Sommerferien!

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100 Pedals

Mai 31, 2016

Wenn ich all die verliehenen Effektgeräte zurückbekommen habe, möchte ich unbedingt auch mal sämtliche (natürlich keine 100) Geräte in Reihe hängen und mit Schmackes auf die mikrofonierte Fusspauke treten!

File under: Installation, Drone, Spielzeug