Workshop Drums & Percussion Frequenzbewusstes Schlagzeugspiel (I)

Hier die Netz-Erweiterung zum drums & percussion Workshop „Weck‘ den Toningenieur in dir“ (d&p 2/2017, S.90f).

Sympathische Schwingungen„: einmal die Wikipedia Erklärung, einmal ein typisches Beispiel aus dem Proberaum: je nach Verfassung und Stimmung der Snaretrommel reagiert deren Teppich auf den Boxenklang des Bassisten.

Die „blauertschen Bänder“ und das Phänomen Stereo-Klang auch vorne, oben und unten zu empfinden (Richtungswahrnehmung).

Sowie ein schöner Gedankenanstoß vom legendären Produzenten Roger Nichols:
>>Think of any instrument as two separate components: the low end of the instrument and the high end of the instrument.<<

drums frequencies oli rubow.jpg

Für tontechnischen Rat bei der Erstellung meiner Schlagzeug/Frequenz-Grafik bedanke ich mich bei Lisa Bodenseh und Johnny Park. Außerdem möchte ich in dem Zusammenhang das Buch von Bobby Owsinski erwähnen: „Mischen wie die Profis“, in dem ich den Verweis auf die „magischen Frequenzen“ (und mehr) entdeckte.

Eine Antwort to “Workshop Drums & Percussion Frequenzbewusstes Schlagzeugspiel (I)”

  1. 3 kicks in a row | E-BEATS Says:

    […]  der drei Basstrommeln (falls sie aufgenommen wurden) hören, wie es um die die „sympathetic resonance“ bestellt ist, ob sich dabei hörbare Flams ergeben oder etwas Echo-artiges entsteht (was in […]

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