Archive for the ‘Roots’ Category

Beat Roots

Dezember 10, 2016

Chris Read (Head of Content bei WhoSampled) freut sich im FB über das Buch Beat Roots by Steve Powell, einer Sammlung von bekannten und weniger bekannten R&B/Soul, Funk Und Rock Grooves aus den späten 1960s bis zu den frühen 1980s.

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Da die Post aus Australien dauert, höre ich mich jetzt mal durch die YT-Playlist des Autors durch. Und verlinke in weiser Voraussicht gleich noch die Liste mit „eight of Berlin’s best lesser-known record shops„.

Danke für den Tipp, DJ Friction!

Jaytram

April 9, 2013

Sinkane (Ahmed Abdullahi Gallab) spielt heute (im ehemaligen) Sinkasten, eine Art globalisierte Popmusik mit sudanesischen Rhythmusbetonung.
Obgleich er 208 selbst als Schlagzeuger mit Caribou auf Tour war, trommelt in seiner Band ein Herr namens Jaytram (>>laut Gallab der beste seines Fachs überhaupt<<). Klingt vielversprechend.

Big Four

Januar 28, 2013

Mabo hat mir gerade den Link zu Buddy Bolden gemailt, dem neben einem fetten Funk-Credit, die Entdeckung der Big Four zugeschrieben wird:

>>Bolden is also credited with the discovery or invention of the so-called „Big Four“, a key rhythmic innovation on the marching band beat, which gave embryonic jazz much more room for individual improvisation. As Wynton Marsalis explains, the Big Four was the first syncopated bass drum pattern to deviate from the standard on-the-beat march.<< Wikipedia

Und von dort aus ist es nicht mehr weit zum tray-see-yo (Tresillo) Baustein, der in meinem Sprachgebrauch einfach „Seeed (Pattern)“ heisst.

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The Tags Tapes

Dezember 2, 2012

THE TAGS TAPES

Passend zum Knistern der ersten Adventskerze hier eine halbe Stunde Musik, die ich anlässlich des „Neue Töne Open“ Festivals zusammengeklebt habe.

Ein Klangband in Bezug auf das Festivalmotto („Das Material des Anderen im Eigenen“) und das Thema Referenzialität – natürlich auch ein Ausschnitt meiner persönlichen Antriebe.

Den Rahmen bildet mein e-Beats ABC, das von „Null und Eins“ bis „Zitat, Zufall, Zuspieler“ stellenweise zitiert und klingend inszeniert wird.

Die detailierte Trackliste kannst du der Sprechblase entnehmen.

Die erste Version

März 14, 2011

Laut Lloyd Bradley die erste Single mit einer speziell abgemischten Version auf der B-Seite:

Little Roy „Hardfighter“ und The Hippie Boys „Voo-Doo“ (1971)

Dream On!

Januar 2, 2010

Habe bei den „Crate Kings“ tolle Sachen entdeckt:

– Die ultimative Bettwäsche für Bedroom Producer

– passend dazu: die DreamOn Pro Software, inklusive „Unfunky Drummer“ und „Bronsky Beatbox“.

– die anhörbare Sample-Nachschlageseite mit 300-classic-hip-hop-drum-breaks-samples-and-loops

– und einen Flying Lotus Mix aus hauptsächlich unveröffentlichten Tracks: A Decade of Flying Lotus

Switched on Bach

Juni 18, 2007

>>Electronic music has a great deal to offer on Bach: many baroque characteristics, such as crisp, bright sonorities, terraced dynamics, and high relief of voices, are among the most idiomatic features of electronic music.<<

Auszug aus Benjamin Folkman’s Liner Notes zur 1968! veröffentlichten Moog-Schau („Switched on Bach„) von Wendy Carlos.