Archive for the ‘Computer’ Category

Twofer

Mai 24, 2020

Two for one, mal anders:

Mehrere unterschiedliche Audiointerfaces mit 1 DAW einsetzen? Stephan Emig erklärt’s kurz & bündig. Geschickt!

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Kennt Ihr das? Ihr habt unterschiedliche Audiointerfaces, aber die DAW lässt nur eine Auswahl zu? 🤔 Bisher habe ich immer den Weg über ADAT gesucht, aber das führte manchmal zu Problemen mit der Clock oder manche Geräte besaßen gar keine ADAT Schnittstelle. 💡 Seit heute bin ich schlauer und vielleicht hilft auch Euch dieses Tool, Eure eigenen Recordingmöglichkeiten zu erweitern. Danke an @jan_boe_nordsee für diesen für mich bisher unbekannten, aber phänomenalen Tipp 🙏 . . #recordinghacks #schlagzeug #drummer #tonstudio #improve #grow #learn #logic #ableton #logicprox #aufiointerface #macos #daw #recording #studiowork @sonordrumco @meinlpercussion @meinlcymbals @rohema_percussion @remopercussion @musikwein @audiotechnica_eu @rme_audio @rolandgermany @ableton @visionears @gewadrums

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2 Kicks & 2 Snares in 1 Space Echo. Mit Ash Soan.

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#RolandSpaceEcho #Smashin #2Kicks

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Friesbie’s Pies

April 8, 2020

Und du so?

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In der Pause höre Neon Phusion und Chefket, manchmal besuche ich auch das Covid Art Museum.

>>Wer ist Mac Miller? Ich kenn‘ nur Gerd Müller
War immer eine Niete beim kicken aber alle meine Snares sind Knüller<<

Passend dazu noch ein paar Trap-Sound-Ideen von Pascal Thielen:

Laptop Rennen?

Januar 13, 2020

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Ferien vorbei, zack wieder Alltag – sprich Computer, Musik und Musik mit elektrischen Hilfsmitteln – irgendwo im Spannungsfeld zwischen Jazz und Club Kultur. Mit aller Freiheit und dem angenehmen Risiko einer Bergabfahrt…

MI 15.01.20 „Der temporäre elektronische SalonFrankfurt, Ono2 21h
(Lars Bartkuhn/git & comp Oliver Leicht/electric reeds; kamü/live drawing; OR/organic electro beats)

SO 26.01.20 „Der temporäre elektronische Salon“ Eschborn, K 19.30h
(Ulf Kleiner/rhodes; Oliver Leicht/electric reeds; OR/organic electro beats)

MI 29.01.20 Kopffarben meets Abelein, Brandt, Rubow, Viegelahn @ Jazzfest Frankfurt, HfMDK 20h
(Ralph Abelein/keys; Christopher Brandt/git; Stefan Viegelahn/organ; Kopffarben/visuals; OR/groove scapes)

FR 31.01.20 Luminos W feat. Wolfgang Schmid @ Jazzfest Frankfurt, HfMDK 21.30h
(Peter Wölpl/git, comp; Wolfgang Schmid/bass; OR/dub drums)

Spotify DJ/Drummer

Oktober 19, 2019

Die algoriddim djayPRO App ist nicht nur ein tolle Tourbeschäftigung, sondern neben einem guten Buch (in dem Fall Friedmann Karigs „Dschungel“) eine weitere schöne Möglichkeit sich aus der Buntheit der Hotelbettwäsche (bzw. der Trostlosigkeit so mancher Unterkunft) in eine andere Welt zu katapultieren.

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Dadurch dass die Software (u.a.) auf Spotify zurückgreift, steht mir zum Testen überall (wo’s Netz gibt) ein ganzes Universum aus Tracks zur Verfügung: und so filtere ich fröhlich und schichte ein Mashup nach dem anderen – mit dem Fernziel einen MIDI-Controller mit dem Macbook verbinden und die DJ-Drummer-Personalunion wieder aufleben zu lassen…
In diesem Sinne: gute Nacht!

Super Summer Vibes

August 7, 2019

Mit Oliver Leichts Fotos vom Probetag ist eigentlich schon alles klar…

… dennoch:
Hey, lieber Wolfgang Haffner! Wie großartig, dass wir mit DePhazz bei Deinem sagenhaften Openair mitspielen durften. Diese beiden Tage sind für mich fortan das Musterbeispiel unserer Passion (= leidenschaftliches Trommeln)!
Voller ansteckender Energie und Spielspaß, vor allem mit sooo viel Liebe zur Musik und dann noch fast ganz Nürnberg vor der Bühne!
Sollte ich aus all den Superlativen drei Highlights herauspicken, käme diese Miniliste heraus:
– der Aufbau des „Nightmares On Wax“ Classics bzw. der  gewählte Startpunkt des prägenden Rhodes-Licks (bei ca 1.45.40′)
– Dein überraschendes Fill bei 2.37.50′
– dass wir endlich mal zusammen trommeln konnten! („Jim the Jinn“ 25.52′):

w+o

Nachzuschauen auf br-Klassik

Jetzt noch ein Blog relevanter Nebenschauplatz bzw. die Erwähnung der Zwickmühle, dass ich mir eigentlich nichts sehnlicher wünsche als supertolles Wetter für jedes Freiluftkonzert, dieses Jahr aber (schon wieder) zweimal beim Soundcheck im Sonnenschein feststellen musste, dass sowohl Macbook als auch mein iPhone Backup dabei gnadenlos die Arbeit verweigern.
Auf die Schnelle hilft da nur ein fetter Ventilator zum Runterkühlen, vielleicht auch das DIY Schatten-Zelt aus Handtüchern, für die Zukunft hoffentlich der eidac Software-Tipp von Dan Schneider.

PS. weil’s so toll war, haben wir familienmäßig direkt noch zwei weitere Nürnberg Tage dran gehängt. Jetzt kenne und liebe ich: Schäuffele, die beiden Skateparks (am Pferdemarkt und im Burggraben). Lesen und rumlungern im Hotelzimmer sowieso…

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…Hauptsache Italien!

Juni 10, 2019

Relativ schlafloses Hattler/DePhazz Konzertwochenende – da es entweder Frühstück „nur bis neun!“ gab, die frühe Flugreise einer nächtlichen Heimfahrt bedurfte, schließlich auch noch äußerst umweghaft (Mailand anstatt Pisa) umgebucht werden musste, um den toskanischen Konzertplatz überhaupt noch erreichen zu können – dennoch gab es immer wieder schöne Plätze zum Auftanken:

Derweil grüßte Pit Baumgartner aus der Heimat mit einer Tourerinnerung bzw. den eindeutigen Vorzügen des Nightliners.

Letztlich wurde auch noch ein einfaches Hilfsmittel gefunden, den abrutschenden Laptop während der Show zu bremsen, nämlich den Silikon Tastaturschutz…

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PS. und die Süddeutsche berichtete über „Ikigai„!

Frankfurt am Meer, ich wäre wieder da

August 7, 2018

Der Sommer ist doch so toll – habe wieder ne Menge gelernt:

 

  • es gibt asphaltschwarzes Vanilleeis – ob dieser Dreh dem Erfinder einen ähnlichen Erfolg bescheren wird, wie es einst (1969) dem Spaghettieis gelang?
  • Ein Wurstautomat im Welzheimer Wald…oh man…anyway, dortiges Glamping = 1a
  • Die schlafende Seele: endlich mal wieder eine Botero Skulptur, noch dazu direkt hinterm Backstagebreich des Vaduz Soundz Festivals – very nice!
  • 1959, the year that chanced Jazz…
    #

  • Heisse Erkenntnis 1: mein Macbook verkraftete die kräftige Sonnenbestrahlung der Salem-Bühne überhaupt nicht. Audio wurde gummig und ungenießbar. Selbst ein Neustart verbesserte erstmal nichts – erst nach konsequenter Abkühlung.
  • Heisse Erkenntnis 2, dass ein finnischer Trucker seine vermisste Sauna derart kompensierte, in dem er die Scheiben seines Führerhäuschen mit schwarzer Folie präparierte, Motor und Heizung anmachte, um einfach noch besser schwitzen zu können. Hey!
  • Nicht zu vergessen: ca. 38 Freundeskreis Nummern in der Birne.
  • Mein Lernstündchen soll weiter gehen mit der Vertiefung von PeteBeatMixtapes, MXXWLL , L. Young Acappelas und Alessandro Alessandronis „Work Cycle“ (1982)
    Danke an Don Phillipe, Afrob und Matteo für neues Material!
  • Ausserdem möchte ich unbedingt Lillos Tipp unter die Lupe nehmen: das iConnectivity PlayAUDIO12, ein 500$ Audiointerface mit integrierter Redundanz-Lösung.
  • Konnakol ist auch ’ne feine Sache, nach Hakims Infusionspritze haut Claudio Spieler (beim wunderbaren Creativ Drum Camp) in dieselbe Kerbe!
  • Und dann auch wieder los – in den Yachtclub, ans Meer. Der temporäre elektronische Salon ruft (gleich dreimal im August!

 

tiny messenger bag kit

Februar 28, 2018

Mein kleinstes Schlagzeug steckt tatsächich in dieser Umhängetasche! Es besteht aus einem BopPad – also 4 Klangecken -, meinem Laptop (und Ableton), dem K-Mix als Interface und einem alten Roland Fusstaster, dessen Impuls dank des apTrigga Plug-Ins die Kick generiert. Dann noch zwei Sticks und los!

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Tatschlich musste ich die Zeitung zweimal falten, um auf ähnliche Kompaktmaße zu kommen. Aber auch die hat mich angenehm überrascht.

another way of cycling

Februar 15, 2018

Patrick Marschke erklärt seine Ansatz, wie er mittels Roland SPD-SX (als Controller) trommelnderweise durch das selbstgeschriebene Max Patch bzw. die eingeladenen Audio-Tracks hin-und herfährt.
Erinnert etwas an die Round Robin Idee, an Duracell, Danziger und Deantoni Parks und ist dennoch ganz eigen!

Darwin Grosse hat sich mit dem Schlagzeuger aus Minneapolis näher beschäftigt und diesen Artikel (Artist Focus: Patrick Marschke) dazu veröffentlicht.

Hier die Hybrid-Anordnung als Grundlage einer Solo-Performance:

PS. Patrick hatte vor ungefähr einem halben Jahr seinerseits ebenfalls einen spannenden Blogeintrag über jene neue Generation von Schlagzeugern verfasst, die >>have consistently and completely redefined what it means to be a drummer by their ingenious embrace of new technologies.<<

USB Frühling

Februar 12, 2018

Ich hatte neulich einen Testbericht über das KMI BopPad geschrieben (lässt sich demnächst in d&p nachlesen, aber Harry Bum Tschak hat auch was schönes – direkt verfügbares – darüber verfasst) und war dermaßen angefixt von dem Leichtgewicht, dass ich mir jetzt nicht nur das USB-Pad, sondern auch noch den großen Bruder namens K-Mix (Interface, Controller bzw. Stand-Alone Mixer in einem) bestellt habe.
Die Eingewöhnungsphase gestaltet sich sehr motiviert, da ich mit diesem Setup auf meinen zukünftigen Reisen ordentlich Gewicht reduzieren kann. Zudem hat mir der Ableton- und M4L Checker Tobi das Notecolor Patch von Manny Pardeller modifiziert (-> mittlerweile gibt es sein BopPad Status Viewer), so dass ich eine optische Kontrolle über so manchen Pad-Befehl habe (SD-Delay mit oder ohne Vocoder, läuft der Loop oder nicht, hatte ich den getriggerten Clap-Sound nun echt zugeschaltet?).
Übrigens: Tobi hat auch noch ein weiteres M4L Floatwindow gebastelt, mit dem sich der Stand der 4 Presets ablesen lässt. Sowie das Note Toggle Drumrack Loop Patch, mit dem sich Loops aus dem Drumrack an-und ausschalten lassen. Eins a!

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Dass ich darüberhinaus für mein altes RME-Interface direkt eine neue Aufgabe gefunden habe, ist Levis Wunsch geschuldet, Klavier lernen zu wollen:
Denn als ich gestern dafür meinen alten Roland-Synth entstaubt hatte, bin ich etwas über die mit Piano überschriebenen Sounds erschrocken; bzw. habe directement den Rechner angeworfen und mittels diesem Tutorial das Logic EXS24 Klavier gepimpt. Das Problem der Plastiktastur liess sich zwar auch damit nicht verbessern, die Klang-Kur jedoch hat (im Verbund mit dem schmucken Verstärkerwürfel) Wunder gewirkt 🙂

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