Archive for the ‘Hiphop’ Category

all die Noten

August 25, 2022

Ferien sind toll, weil alles anders (möglich ist).
Und so fand ich mich gestern urplötzlich zum Ordnen meiner Noten und Sheets im Wohnzimmer ein.

A Coral Room / Bartmes / Blumentop & HR Sinfonie / Blue Box /Bruder /Bürger Lars Dietrich / CBO / Cro / DaNaCee / Deep Dive Corp./ DePhazz / Die Fantastischen Vier / Dublex Inc / El Houssaine Kili / Fatoni / Fola Dada / Freundeskreis /Hattler /Henni Nachtsheim / Henrik Schwarz / In 2 Deep / Jazzanova / Johannes Brecht /Joo Kraus / Luminos W / Martin LeJeune / Matthias Schweighöfer / Netzer / Nils Wülker / Marque / Mousebox / Mr. Santos / No Lega / Philipp Poisel / Seelow / Studnitzky / Spoiled Child / Superstar / Tab Two / Thomas Siffling /Torsten DeWinkel / Turntablerocker / Uwe Ochsenknecht / Wolfgang Schmid’s Kick

Einen Berg zu sortieren war die eigentliche Idee, die nostalgische Zeitreise der schöne Haupt-Effekt.
So viele Grooves und Arrangements für Tourneen, Einzelgigs, Einsprünge, Schallaufnahmen und stapelweise Transkriptionen meiner Lieblingsmusik. Exemplarisch dafür (und als Motivation für den nächsten Proberaumbesuch):
1. Zwei Tracks aus Tim’s Bio. Die Timbaland Platte ist ein rhythmischer Meilenstein aus dem letzten Jahrtausend und war natürlich ein Tipp von Flo Dauner. Sie hat mich nachhaltig beschäftigt, bis ich irgendwann habe das System verstanden hatte: Mr. Mosley loopt gerne einen mehrtaktigen Beat, welcher dank cleverer Mutes im Songverlauf die Gestalt eines äußerst komplexen Rhythmusgerüsts annimmt.
„Talking On The Phone“ (1998)

„I get it on“ (1998)

Vor (vielleicht genau) 20 Jahren bekam ich das „Sensual“ Album von Steve Bug in die Finger. Und habe direkt alle Beat-Ideen abgeschrieben. Mir gefiel der minimale Ansatz, der sich oft komplett auf dem hybriden Drumset (mit Echomaschine und zwei, drei e-Pads) umsetzen ließ.
Ich war derart begeistert, dass ich über die Beats hinaus gleich auch eine Email ans Pokerflat Label geschrieben habe, in der ich mich als passender Schlagzeuger für das S. B. Liveset empfahl…
(Bisher kam keine Antwort, aber damals war ich gerade höchst motiviert von den Live-Konzerten mit den Turntable Rocker zurückgekehrt und wollte unbedingt mehr mit coolen elektronischen Produzenten werken. In diesem Zusammenhang ging auch eine weitere Blindbewerbung an Jazzanova raus, die zwar ebenfalls keine Beantwortung fand, dafür zehn Jahre später mittels Zufall bzw. durch den krankheitsbedingten Ausfall von Grabi zur erträumten Zusammenarbeit führte…)
Hier also die Groove DNA von Steve Bug anno 2002 (weder vollständig, noch fehlerfrei, dafür ungeheuer inspirierend!)

old school beats & drum hacks

Juni 11, 2022

# Ein Klassiker des Jazz-Rap (sic!) feierte kürzlich seinen 30sten. Beim Nachhören des Albums „Mecca And The Soul Brother“ von Pete Rock & CL Smooth bleibe ich bei der Nummer „Wig Out“ hängen – endlich mal ein super Beispiel für eine Sample-Behandlung (abgeschnittene zweite Snare), für die beim Snare-Trommeln einfach nur die Hand aufgelegt werden muss…
(siehe „Das moderne Schlagzeugquartett“ Seite 16f)

# A propos Pete Rock, hier direkt noch der Nas Titel mit wunderschönen Löchern/’Ruptures/Mutes: „The World is Yours“ (1995)
(siehe „Das moderne Schlagzeugquartett“ Seite 12f)

# Ebenfalls fürs Notizbuch, „Cuttin‘ Headz“ von Ol‘ Dirty Bastard (1995). Hier scherte sich RZA kein bisschen um den schlecht geschnittenen bzw. nicht dem Songtempo angepassten Drumloop.
Fresh!

# Ich lerne den amerikanischen Fachbegriff für die mittlerweile typische Handclap-Emulation via Flam von Sidestick und Schlag auf den Rim. Diese Technik wird „Mother’s Son“ nach dem gleichnamigen Titel von Curtis Mayfield genannt (1974, drums: Quinton Joseph).
Außerdem ziehe ich noch frech diese eins a Veranschaulichung der Funk-Formel („on the one“) aus Dilla Time (Seite 28) ab:


# Zu guter Letzt noch ein vielversprechender Drum Hack, den mir eben das drummerforum.de zugespielt hat. Um einen Ständer für das Kick-Mic zu sparen, wird gerne ein Mikrofon einfach aufs Kissen gebettet.
(Yes, das machen wir bei Hattler schon ewig so, mit einem via Klettband befestigten Beta 98; auch in meiner 20 „Frankfurt Bassdrum wartet ein ums Innenkissen geschlungener Kabelbinder nur darauf das MD421 zu halten)
Problematisch dabei ist einzig allein das an der Lochwand scheuernde Mikrofonkabel. Dagegen wird nun abermals ein Binderclip ins Spiel gebracht:

Play like Jay

Juni 9, 2022

Immer wieder spannenden Ansätze, das „Dilla Feel“ auf’s Schlagzeug zu übertragen!
Und wie immer geht’s um den Kontext, das Bandgefüge und die notwendige Erfahrung des Anhörens der Originale, die eine notierte Darstellung nicht ersetzen kann:
DANIEL AKIRA STADNICKI „Play like Jay: Pedagogies of drum kit performance after J Dilla“ (2017)

Passend dazu die Eiswaffel mit meiner Lieblingsgleichung (Mengenlehre):
Pattern + Sound + Feel = Groove

Music is a dialectical Memory Game. It is history with a heart beat

Juni 8, 2022

Dank der Dilla Time Lektüre für ich an eine tolle DVD erinnert, die ich jedoch irgendwann mal verliehen und nicht mehr zurückbekommen habe. Egal, denn der Inhalt von „KeepInTime“ lässt sich auch im Youtube nachschauen. Jenes motivierte Zusammenspiel von DJs Babo, J.Rocc, Cut Chemist, Nu-Mark, Shortkut), Live-Elektronikern (Madlib, Babo, J.Rocc, Cut Chemist, Numark, Shortkut), dem MC Azul mit den Drum-Legends James GadsonPaul Humphrey und Perkussionist Derf Reklaw.
On the fly: viel Spielfreude und kein Clicktrack!

Hier noch die Drummer-Talks mit Earl Palmer, James Gadson und Ralph Humphrey vom 15. Januar 2000:

Und der Nachfolge-Film aus demselben Stall gleich hinterher, „Brasilintime“ (Hip Hop DJs meet Samba):

Ambassador des Gesamtklangs

Mai 30, 2022

Kaum ist man wiedermal unterwegs, türmen sich spannende Themen in der Smartphone-Fotoecke auf. (Jeglicher Inspirationsfetzen wird abfotografiert; Social Media Beiträge, Buchseiten, Spotify-Highlights…)

Jost Nickel fragte seine IG-Blase nach Songs mit Tom-Grooves, ich habe daraus gleich eine Spotify-Playlist gestrickt (weil mir das Thema auch am Herzen liegt, siehe The Four Tom 🙂


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Ich spreche gerne über die Notwendigkeit unserer (Lautstärke- und Feel-) Balance hinterm Kit, über das Blending der verschiedenen Instrumente. Russ Miller nennt es „our mix“:

Zur besten Überprüfung: Kunstkopfmikros in die Ohren oder ein Stereopärchen in ähnlicher Position aufstellen – aufnehmen. Das bringt’s bzw bringt mich einem meiner Ziele immer wieder näher, irgendwann den Credit „Ambassador des Gesamtklangs“ mitzuführen…

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Während meiner Zugfahrten bin ich in den dicken Ziegel „Dilla Time“ eingetaucht.
Toll, zum Buch gibt es eine begleitende Playlist. Noch toller, der Inhalt mit so vielen (mir neuen) Details und Zusammenhängen. Große Inspiration!

Weil nicht in obiger Liste vorhanden, hier die erste VÖ des Meisters, 1st Down „Front Street“ (1995)

>>James loved making music on machines, but he understood by now that music lost something when the machines took over: the unpredictability of a human playing an instrument that told you it was a human being playing it. It was, after all, why producers looped breakbeats: to bring the ghosts of real drummers into their machines. There was no way a drum machine could re-create the subtle playing of Clyde Stubblefield’s performance on „Funky Drummer“<<
Übrigens, bevor sich J Dilla schöpferisch hinter die Maschinen (Sp-1200, Akai MPC) konnte, war das sogenannte „pause tape“ ein erschwingliches DIY-creative-tool und auch seine Wahl Beats zu bauen.

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Obwohl ich letzte Woche einiges vorzubereiten hatte – die Nils Wülker Best Of Show mit vielen Gästen und das Luminos W Konzert mit Gästen – bin ich endlich mal zum Ernst May Musterhaus geradelt. Quasi um die Ecke meines Proberaum, war es längst an der Zeit. Und auch hier wirkte die (100 Jahre alte) Klar- und Kompaktheit des Wohnungsbauprogramms „Neues Frankfurt“ äußerst inspirierend. Nicht zu Letzt die dafür geschaffene legendäre Frankfurter Küche von Margarete Schütte-Lihotzky. Die grundlegende Idee dieses Arbeitsraum kann übrigens eins zu eins auf Drum Setup übertragen werden: kurze Wege, die die Energie des Schaffenden fürs Wesentliche erhalten, blau-grüner Anstrich, um Fliegen zu vermeiden…

Und ähnlich bunt wie die Farbgestaltung im Ernst May Haus, wird mein Juni 🤩

02.06.22 „Der temporäre elektronische Salon feat. Hans Glawischnig“ Frankfurt, Yachtklub
03.06.22 „Netzer“ Stuttgart, Bix
04.06.22 „the beat goes on“ mit DJ Michael Rütten“ Offenbach, Filmklubb
09.-11.06.22 Backbeat Drum Festival, Vogtsburg im Kaiserstuhl
16.06.22 „DePhazz“ Frankfurt, Fortuna Irgendwo
17.06.22 „DePhazz“ Koblenz, Festung Ehrenbreitstein
19.06.22 „Gregor Praml trifft Oli Rubow“ Frankfurt, Mousonturm
26.06.22 „Fola Dada“ Kirchheim u. Teck, Bastion
30.06.22 “Der temporäre elektronische Salon“ Frankfurt, Ono2

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>>Die Zukunft, die wir wollen,
muss erfundenwerden.
Sonst bekommen wir eine,
die wir nicht wollen.<<
Joseph Beuys

15 minutes of Cloud Rap

Mai 12, 2022

Bin am Dienstagabend eine Stunde geradelt, um 15 Minuten vom Konzert des Cloud Rappers Denzel Curry zu erleben. Hat sich gelohnt!

1. Mich interessierte vor allem der Sound: wie mischt der Tonmensch einer amerikanischen Produktion heute ein Rap-Clubshow?
Ich fand es angenehm bassig, mit der Stimme klar im Vordergrund. Erstaunlicherweise wurde das hochfrequente Trap-Geklapper in den Hintergrund verbannt.

2. Deswegen habe ich mich vom Platz des FOH Mischers entfernt, ah und plötzlich hörte ich die typischen, schnellen Subdivision Variationen immer deutlicher???
Letztlich kam sie von einem motivierten Dude hinter der Theke. Zwei Messer können klanglich ganz schön durchschneiden, zumindest sich in der rechten Hälfte der Frankfurter Union-Halle bemerkbar machen…

3. Für den Übertrag eines live-tauglichen Bassdrum-Konzepts merke ich mir: lange, boomige 808 Kicks sollte nicht polyphon getriggert werden und gehören in die Mute-(oder Sidechain-) Group mit der Snare (also von deren Akzenten stummgeschaltet). So wird der Matsch elegant umfahren.

4. Die Masse hüpfte, schwitzte und war glücklich. Konzertziel eindeutig erreicht. Dennoch finde ich persönlich das Gebinde Rapper plus DJ für den Konzertrahmen nach wie vor dürftig und ganz schön langweilig. Wenn dann der DJ auch noch in jedem Track den immer gleichen (zudem schmerzhaft lauten) Pistolenschuß abfeuert, bin ich dreifach genervt: das ist nicht nur unkreativ und unmusikalisch, der Aufmerksamkeit generierende Effekt nutzt sich auf diese Weise rasant ab. Hey, und warum immer: Waffen?

wieder mal Juicy Fruit Vibe… aber eins a Hook Gesang, super Outro Move – finde ich ich

Zum Abschluß noch der Top-Steve-Gadd-Break aus Mark Colbys „Serpetine Fire“ (1978)

Daily Operation

Mai 5, 2022

Ich höre das großartige (gleichnamige) Gangstarr Album, das heute vor 30 Jahren veröffentlicht wurde. Zwei Plattenspieler, zwei Scheiben und ein MC, heyho DJ Premier & Guru!

Bzw. gutes Konzept plus Gäste:

Und zum Tagesgeschäft sollte heute auch gehören, sich gegen den bestialischen Krieg zu positionieren! Insofern muss ich mich selbst immer wieder an die eigene Spendenaktion erinnern und aktiv anknüpfen.
Dazu wird der 40ste Geburtstag des deutschen drums & percussion Schlagzeugmagazins bemüht:
Nachdem dazu aufgerufen wurde, sich mit seiner ältesten Ausgabe zu fotografieren, habe ich tatsächlich mein allererstes Heft (6/1984) gefunden. Und dieses würde ich zusammen mit einer weiteren oldschool Perle (4/1985), der aktuellen Jubiläumsausgabe (3/2022) und der Nummer mit mir aufm Deckel (5/2008) zum Jahrgangspreis von 19,82 Euro gegen eine Spende an Ärzte ohne Grenzen verticken/verschicken.

Hände runter, ich bin Frankfurter

Dezember 31, 2021

Auch wenn’s dieses Jahr öfter mal dunkel war, habe ich vorhin gecheckt, als ich völlig geblendet in die tief stehende Sonne radelte, dabei nichts sah und dennoch unbeirrt und zuversichtlich weiterfuhr, dass es offenbar gar nicht so schlimm ist, wenn man nicht alles sehen kann.
In diesem Sinne jetzt einfach noch eine Runde trommeln und mein Jahresausklangsalbum hören (Garbareks „Places“ mit dem tollen Jack DeJohnette). Alles wird!

Selbst wenn die beiden Tagesbilder diverse Vorsätze für 2022 vermuten lassen (teilen, Midi-Setups, klare Attitude und viel Kunst; Umweltbewußtsein und gigantomanische Ziele), will ich mir an diesem Silvester bewusst mal nichts vornehmen…let it flow…

Außer vielleicht den Programmpunkt „Wie Hip Hop nach Deutschland kam“ auf die to-watch-Liste schreiben (damit wäre auch der Kreis zur Überschrift geschlossen).

Garage

September 27, 2021

Ich höre! Large Joints & The Great Gatsby:

(zuvor gab’s den Electronic Beats Blind Test // 1995-2000 UK Garage)
Das vorläufige Wahlergebnis steht und jetzt braucht’s dringend gute Ideen.
Chris Dave hätte schon mal eine, nämlich die Kombination aus Lochbecken und Junk Hat:

OK: Garage als Stil, Thinktank und Kreativ-Werkstatt oder tatsächlich als Automobil-Behausung. Und da Pit gleich Geburtstag feiert, hier ein Foto von der vielleicht bekannteste Einzelgarage Deutschlands, die Carl Benz im Jahr 1910 in Ladenburg errichtete.

Musik! (nochmals Chris Dave…)

momentan sehr dunkel, aber…

September 10, 2021

Hey, liebster Moritz reise gut weiter! Das wird Dir als leidenschaftlichem und bestens ausgechecktem Fernreisenden nicht schwer fallen. Bin gespannt, was Dir für diesen Weg einfallen wird, da ja all Deine „classics“  (die ich nahezu alle übernommen habe) – 

vom elegant eingetüteten Kaffeebesteck (je nach Tourumfang und –größe: Esbit Kocher, Herdkännchen plus Handmühle oder Siebträger), über die obligatorisch gelbe Aerobie Frisbee, den Smoothie Mixer (und Spirulina Zusätze), das Longboard, Badehose & Sonnenbrille, fetter Kopfhörer, nebst feiner Auswahl an Punkrock, Dub und Hip-Hop Krachern –

nicht mitführbar sind. Ist bei Deinem Optimismus, Deiner Neugierde und dem Erfindungsreichtum* bestimmt kein Problem!

Sprich, um Dich mache ich mir keine Sorgen, aber für uns Hinterbliebenen ist’s verdammt heftig. Und erstmal äusserst dunkel. Du und dein sonniges Gemüt, Deine Leidenschaft und Lebenslust, ihr werden auf vielen Ebenen fehlen, Dein stimmiger Sound (warm & druckvoll) ohnehin.Aber hey, wenn ich mich jetzt durch die Bilder, Nachrichten und Erinnerungen wische, kommen wieder sonnige Strahlen zum Vorschein. Ich werde bei jedem gelungen Kaffee, bei jedem imposanten Frisbee-Fang an Dich denken – danke für weit über 20 Jahre gemeinsamen Tourens, danke für die Freundschaft.
Den anvisierten Besuch bei Mad Professor werden wir in einer anderen Welt nachholen und heute Abend trommle ich einen lauten Reverbshot in Deine Richtung!

* für den inhaltlichen Blogbezug reihe ich noch ein paar musikalische Highlights aneinander:

Moritz stimmiger Sound war ein Amalgam aus Dub und Hiphop, dennoch nie aggresiv eher angenehm süffig, poppig, charmant. Er liebte einen fetten Bass, Echos und Reverbshots. In Bezug auf letztere gab es in die vielen DePhazz verschiedene Ansätze:
– immer, die von ihm zum Moment passenden, manuell gefahrenen Öffnungen des Aux-Send.
– bei meiner Timbale zu dem die Option, dass ich einen größeren Hallraum (mittels Gate) durch die Schlagstärke erzwingen kann.
PS. das Fenster-Foto stammt aus Odessa. In dieser Venue wurde die Timbale mal nur mit 4 Sekunden verhallt…

Für einen durchsetzungsfähigen Sidestick Sound wurde mit Klebe-Piezos, Klemmtriggern oder zusätzlichem Mikrofon für den Kessel experimentiert.

Ein Post über Moritz ohne Musik geht nicht. In diesem Sinn hänge ich folgende Jamaika-Juwelen dran (die ich heute Abend ebenfalls spielen werde), sowie Herrn Elsners Netzer Mitschnitt  aus dem Jahr 2006:

Hier noch ein schönes Foto von Jochen Etzels FB-Beitrag, Sommer 2016, Cro Unplugged Festival: