Archive for the ‘Reverb’ Category

industriell verarbeitete Schlagzeugwurst oder The World is your Oyster

November 13, 2017

Warum diese Überschrift die Qualitäten des neuen Yamaha Drummoduls EAD-10 preisgeben soll, lässt sich vermutlich schwer zusammenreimen.
Aber offensichtlich hat der japanische Konzern  verschiedene Kompetenzen aus den Musik Resorts in einem  Gerät und einem Sensor für das akustische Schlagzeug gebündelt: Da gibt es eine an den Basstrommelspannreifen klemmbare Box, die sowohl Kicktrigger als auch Raummikrofon (in klassischer Wurst-Position) in sich birgt. Von ihr gehen zwei Klinkenkabel zum eigentlichen Modul, dass die einzelnen Instrumente des Schlagzeugs (wohl frequenztechnisch) separiert und mit den verschiedensten Effekt-Klassikern (ggf. Bassdrum-Samples) der Rock-und Popgeschichte aufhübscht. Darüberhinaus lässt das Modul noch drei weitere Trigger/Pads zu. Persönliche Samples ebenso.
[Wow, ich hatte insgeheim auch schon das perfekte Wurst-Mikro plus passender EFX-App geplant bzw. auf dem Markt erwartet – aber die Idee von Mikro und Kicktrigger ist genial!]

Äusserst vielversprechend ist die angegliederte App. Wird das Smartphone via USB mit dem Modul verbunden ist einiges möglich:
– man trommelt mit dem prozessierten Schlagzeugklang zur Lieblingsmusik (via USB oder via Aux-In)
– in die App eingeladene Songs lassen sich zudem im Tempo regeln und bei Bedarf auch vom ( automatisch angelegten) Clicktrack unterstützen. Klar, dass sich bei derart gewarpten Files auch ganz leicht Loop-Punkte setzen lassen.
– last but not least, es lässt sich mit dem verbundenen App-Träger auch noch aufnehmen, und zwar Audio und Video – inklusive einer Mixfunktion der Lautstärke von effektiertem Drumset und Backingtrack! Hello YouTube:

Nach all den Features kann der Produktspezialist des angehängten Videos nicht anders, als schlusszufolgern: >>The world is my oyster<< – was so viel heißen soll, wie: mit dem Teil kann ich ALLES, es muss sich um die sagenumwobene eierlegende Wollmilchsau handeln…usw.
Manual / Kostenpunkt ca. 544 €

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Abletondrummer 4 Live

November 11, 2017

Dank des tollen M4L MIDI PlugIns von Abletondrummer Tobias Hunke, komme ich nun mit dem Roland SPD-SX als alleinigen, vor allem trommelbaren Controller klar (und muss im Idealfall nicht mal mehr den Computerbildschirm sehen).

  • Ableton SCENES
    Mit den + / – Buttons des SPD-SX lassen sich nun die Ableton-Szenen auswählen und starten*. Damit triggere ich den zum Song passenden Vocoder-Träger-Akkord und die Software ist im richtigen Tempo, so dass sich die gewarpten Clip Loops nach Lust und Laune triggern lassen (LAUNCH: Toggle, QUANTISATION: none)
  • Roland SPD-SX SOUNDS
    Mit SPD-SX trommele ich ein paar elektronische Drumsounds (Boombass, diverse e-Snares), die ich frequenzbasiert aus dem Modul herausschicke: L= Bässe, R=TRigger
  • Ableton SOUNDS/CLIPS
    Auf dem SPD-SX trommle ich nicht nur die Start/Stop-Befehle für die vorbereiteten Loops, sondern wähle zudem, ob ein zur akustischen Snaredrum optionaler Handclap-Sound zu hören sein soll oder nicht. Um zu sehen, ob dieser Snare-Trigger-Kanal aktiv ist, habe ich für das auslösende Pad des SPD-SX einen stummen Loop (eines gleichförmigen 1kHz Sinustons) angelegt. Sprich: läuft der SPD-SX Loop und leuchtet dessen Pad dauerhaft rot, wird der Triggersound aus der Ableton-Summe beigemischt.
  • Ableton/EFX
    Wie ich meine Snare-FX-Mic in den Hall schicke oder mein externes Echo-Gerät mit einem Snare-Vocoder-Klang füttere wird hier erklärt.

SPD_SX-visual-Midicontrol_M4L

SPD-SX Ableton M4L

* hierfür muss etwas herumprobiert/kombiniert werden: mit der Auswahl in den Ableton Voreinstellungen (Launch/Beim Starten selektieren oder Szene-Start selektiert nächste Szene) und den M4L-PlugIn Optionen PLAY SCENE ON SELECTION oder PLAY SCENE SELECTED

Effektgeräte im Sound der 80er-Jahre

November 4, 2017

Die Schreibe von Matthias Fuchs hat mir schon immer gut gefallen und so besteige ich gerne den >>silbernen DeLorean und katapultiere mich dreieinhalb Jahrzehnte zurück zwischen bunt blinkenden Digitalhall, Harmonizer, Exciter und Co.<<

80s knob

 

Resonator, Pitch Fuzz & Hallspiralen

September 12, 2017

J.P. Bouvet spielt mit Bass-Freund und den Eventide H9 Effekten Resonator und PitchFuzz und schreibt dazu auf Instagram: >>Drewski and I made this uber fat song using Eventide H9 multi-effects pedals. I’ve got two snares, an SPDSX, and kick and snare triggers going through an H9 WITH an expression pedal. No post production. All actual sounds from recording.<<

Ebenfalls in Amerika, experimentiert Lukas Koenig derzeit (u.a.) mit getrommelten Hallspiralen und Donnerblechen

aber auch mit einem Oldschool Sennheiser MD421 als mobilem Effektmikro:

Schwarzlicht und Neonfarben runden in gewohnter Leuchtkraft die visuelle Ebene ab. Nice.

Neues entdecken

Februar 26, 2017

Give and take!
Im aktuellen Fall: ich erzähle Helge was für seine Bachelor-Arbeit, er fährt mich nach Hause und sendet Spitzeninspiration per Mail – so viel, dass ich mich nun getrost für die anstehende DePhazz (UA, MOL, BY) Tour hier mal rausziehen kann.

  1. Beginnend mit einem Großkaliber, hier der Instagram-Videobeitrag von ?uestlove, in dem er über die Angst und ihre Bewältigung spricht, ein neues Programm (in diesem Fall: Ableton Live) zu erlernen.
  2. Der Berner Trommler Julian Sartorius (*1981) ist organischer Sammler, Macher, Klang.


    In der halbstündigen Jazzahead Performance erkenne ich ähnliche Leidenschaften (z.B. für den VicFirth 5A Dual Tone), schreib mir aber auch einiges auf (Mini-Vibratoren, Meinl Helix Bowl auf Glockenspiel-Plättchen, Einhand-Harmonium, Wah-Wah-Tube, DIY-Superball Mallet, mehrere Metallophon-Stäbe). Also viel Futter für meine Klangsuchmaschine.
    Und wenn mal wieder Geld reinkommt werde ich mir das Beat-Diary-Box-Set (365 Aufnahmen und Bilder) kaufen:

    Toll auch, dass JS am liebsten mit dem Zug reist (Stichwort „Matrioschka Schlagzeug“), gerne liest, mit Spielregeln spielt, sich Grenzen setzt und Musik mit Bildern verbindet bzw. sich vom Bild inspirieren lässt.

    11702

  3. Zwischendurch schreibe ich mir auf, dass Elektro Guzzi Drummer Bernhard Breuer seine Jomox MBase nicht mit einem klassischen Triggerpickup, sondern mit einem in die Kick gelegeten dynamischen Mikrofon triggert, da: weniger Fehltrigger!), ich lese über das Verbzilla und lande letztlich – interessiert – beim Hold-Reverb von Z.cat.
  4. Jetzt zum in Amsterdam lebenden Österreicher  Gerri Jäger (*1979). Drums und handbediente Elektronik: Alleine…


    … oder im Duo (Knalpot)

  5. Zum bunten Abschluß noch „The Periodic Table of Guitar Effects Pedals“periodic-table-of-fx
    © The Sixty Five

Let’s Dance

Januar 15, 2017

Zur Steigerung von Omar Hakim’s Viertel-lastigen Groove wird die Snare in der Bridge auf der Zählzeit „zwei“ in ein 16tel Ping-Pong Delay geschickt (mit drei Wiederholungen). Im Outro ist es dann die Zählzeit „vier“.
Da auch Tony Thompson einige Titel des Let’s Dance Albums trommelte, verweise ich auf einen ähnlichen Groove von ihm, der ebenso auf fetten Viertelnoten basiert und auch mit einem Echo aufgehübscht wurde: Addicted to Love
(Das sind übrigens zwei der vielen Beispiele aus meinem Echodrums.pdf)

PS. Auf dem 83er Bowie Album werden beide Drummer genannt, jedoch ohne konkreten Bezug auf die von ihnen getrommelten Songs. Der Blog https://bowiesongs.wordpress.com/ bringt Licht ins Dunkel:

>>* Rodgers deliberately didn’t list on which Let’s Dance tracks Omar Hakim and Tony Thompson drummed (Rodgers’ theory was that it helped session players to have a communal credit, so each could take credit for the whole record). Rodgers has only publicly confirmed that Thompson was on “Modern Love.” Conjecture is that Thompson did most of the drumming with the exception of the title track and “China Girl” (which he may still be on anyhow), but as Hakim was Thompson’s disciple, their styles are fairly similar and it’s hard to tell the two apart on this record.<<
https://bowiesongs.wordpress.com/2011/10/25/without-you/

>>“Let’s Dance,” the first song recorded for the album that it named, was crafted in the Power Station. Bowie already had recorded Scary Monstersthere, but by 1982, the Station had developed its trademark drum sound: gated snare reverb. It was the crushing beat of Let’s Dance, as well of the Eighties. While Visconti’s Harmonizer-altered drums on Low was a predecessor of the sound,4 the “classic” Eighties gated snare was developed concurrently at the Power Station by engineers like Bob Clearmountain, and at London’s Townhouse, where in 1980, on Peter Gabriel’s third album, Hugh Padham developed the sound for Phil Collins’ drum tracks.5

Engineers were always trying to better record the “snap” of a snare drum being hit. It’s an endless task, as a recording never quite captures the exact sound when heard live. Attempts at miking the snare in a reverb-heavy room like the Power Station wound up with the mike also picking up all of the echoes of the snare hit, and so muddying/dissipating its power. Power Station and Townhouse engineers hit upon the same solution: place a close mike (to capture the actual hit) and then a pair of stereo “ambiance” mikes above the kit, the latter using high compression and equipped with noise gates (so the mikes would capture the reverb of a stick hitting the snare for a half second or so, then snap off). This way engineers could get the hard “snap” of the hit with a dose of explosive reverb, yet without any secondary echoes.

So the snare hit became abstracted—it became a block of pure force, as precise and as alien-sounding as a drum machine but with more power. This sort of inhuman precision, an acoustic instrument turned into a synthetic giant of itself, defines “Let’s Dance”—not just Omar Hakim’s drums but even Figueroa’s percussion sounds like a mechanical rattlesnake. That’s not to downplay the brilliant workings of Rodgers’ arrangement: the way the horns and the bass play off each other, Hakim’s intricate bass drum pattern, which only repeats every eight bars (Duran Duran later admitted stealing it for “Union of the Snake”), the wide use of space in the mix, so that every instrument’s appearance seems like an event.

4: In 1983, Bowie described the Low drum sound as “that “mash” drum sound, that depressive, gorilla effect set down the studio drum fever fad for the next few years. It was something I wish we’d never created, having had to live through four years of it with other English bands, until it started changing into the “clap” sound we’ve got now.

5 Collins fell in love with the gated snare. Besotted, he dedicated his work in the Eighties to its worship: cf. the Collins-produced “I Know There Something Going On” by Frida, in which the former ABBA singer fights for her life against a set of all-devouring drums.
Greg Milner’s excellent Perfecting Sound Forever was key to understanding the development of the gated snare. Thanks to Lance Hoskins for sending me the Let’s Dance full band score some time ago.<<
https://bowiesongs.wordpress.com/2011/10/20/lets-dance/

 

 

ist OK!

Januar 12, 2017

Als ich im letzten Jahr auf der IAA für Mercedes trommelte, besuchte mich an einem Tag Levi. Am darauffolgenden Morgen schlußfolgerte er beim Müsli: >>Smart ist korrekt!<< Trotz all der glitzernden Benz-Bolliden und stromlinienförmigen Flitzer.
Ich nickte (obschon der Großteil meiner Zustimmung dem Satz ohne Automobilbezug galt).

Gestern jedoch stimmte ich innerlich wieder komplett zu. Als ich nämlich problemlos mein komplettes Schlagzeug für das W Konzert – wir nennen uns übrigens jetzt wieder Rubo(W)ölpl – im geliehenen Smart untergebracht hatte, inklusive 22“ Kick und aller Elektronik.

Quasi, ein OK, in Zukunft auch das Car2Go für städtische Konzertanfahrten miteinzubeziehen!

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A propos Reiselogistik: in Bezug auf den Reverbshot per Stockschlag habe ich beim letzten Netzer-Gig eine erleichternde Variante verifiziert: ich nehme zukünftig dafür nur noch ein MicroGate, Rolandtrigger (Cymbal CY-14 oder BT-1) und die Kabel mit und nutze das Hallgerät vom FOH.
Denn es funktioniert tatsächlich, das (ebenfalls vom Veranstalter gestellete oder ein gesplittetes, schon vorhandenes) Mikrofon direkt ins Gate zu stecken und von dort zur DI Box bzw. zum FOH führen. Das dort ankommende Signal wird dann (in den Bässen etwas beschnitten und) zu 100% in den Hall geschickt.
Das schnelle „AUX-Weg auf-und zudrehen“ besorgen der Schlag auf das Triggerpad und die Einstellung der Gate-Zeit.

 

Specialist In All Styles

November 29, 2016

Habe heute das Orchestra Baobab Album mit obigen Titel aus dem „World“ Fach des Sachsenhausener Second Hand Stores gezogen. Weder Motto, noch Sound treffen meine Ideale voll und ganz, dafür aber das schmucke Cover!

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Den eigenen Vorstellungen eifere ich dafür aktiv (und aufschreibend) nach.
1. So hatte ich für letzten Samstag ein Taxi-taugliches Clubset zusammengestellt, dass mich eine einfache Stereosumme zum DJ-Mixer schicken lässt.
Es besteht aus einer elektronischen Vermona Kick – getriggert vom Roland KT-10 – sowie einem akustischer Klangapparat (12″ Tama Snare, 14″ Byzance Thin Hihat & 18″ Sand Crash), der mit einem einzigen Sennheiser e604 abgenommen und auf Wunsch mit Echo verbreitert wird.
Das Zentrum des Setup ist das Mackie-Mischpult, da es neben dem Drum-Mix mir auch den Output des DJ-Mixers direkt auf’s Ohr liefert.

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Am Donnerstag 1.12. wird dieses Reiseschlagzeug (nur drei Taschen!) im Frankfurter Tanzhaus West auf seine Flexibilität getestest, denn an diesem Abend geht es um Electronic UND Jazz, sprich: Flow UND Dynamik…
Und vielleicht reist es dann gleich weiter mit nach Stuttgart, um am 3.12. (zusammen mit Netzer und Laurenz Theinert) die letzte Wagenhallen Party zu bespielen?

2. Heute morgen dachte ich darüber nach, wie ich meinen momentan Lieblingseffekt – eine clubbige Whitenoise-Reverb-Fahne – mit vorhandenem Outboard realisieren würde.
Und kam auf so viele Möglichkeiten, so dass die Umsetzung (und Hörbeispiele) erst in naher Zukunft folgen werden…
Die Idee dabei ist, durch einen Schlag auf ein e-Pad einerseits Weisses Rauschen (1) auszulösen, dass in die Effektverkettung von langem Hallraum (2) und Hochpassfilter/EQ (3) strömt, anderseits mit dem Schlag ein Gate (4) kurz zu öffnen, so dass das dort anliegende Drum-Mic ebenfalls in die Effektkette rutscht.

Mögliche Mitspieler für die Positionen:
(1) Vermona DRM1 (via Button oder MIDI & SPD-S), Noise-Sample aus dem Roland SPD-S(X) oder OLDSCHOOL Simmons Claptrap (via Button oder Pad), Tama TS-305 (via Pad), Coron DS-8 (direkt)
(2+3) Vermona Federhall VRS-3, Eventide H9
(3) DJ-Mixer EQ, Vermona DAF-1 Filter, Moog 10 Band Graphic EQ
(4) Alesis Micro Gate

PS. mit einem Abletonrechner lässt sich das Unterfangen ebenfalls lösen: Dazu brauche ich ein Interface mit zwei Inputs (Drum Mic, e-Pad) und mit mindestens einem Ausgang.
Die komplette Rauschfahne wird in einem Return-Bus realisiert:
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Bildschirmfoto 2016-11-30 um 14.04.05.png

Nach dem Schlag auf’s e-Pad löst ein akustischer Moment das Rauschen (NOISY und EFFECTRIX PlugIns) aus und rutscht dann in den Hallraum. Zur Längen-und Frequenzbehandlung habe ich mehrere Parameter auf einen Fader-Controller gelegt.

Komfortrauschen!

September 5, 2016

Ich höre deren Liveset von der Fusion 2016 und verkette dabei Abletons Noisy Abteilung mit ein paar Effectrix Zutaten und einem Hall-PlugIn zu einer modernen Fahne.

Nachher dann, im Probraum, wird aber nur noch handgemacht gerauscht: mit der Knisterniere aus Leipzig, die gleichermaßen die Snare dämpfen kann, mit der sich über die Snare kinsternd wischen lässt, oder die in der Hand laut raschelnd geknetet wird.

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Pokémon GO – analog

August 31, 2016

Jetzt wo der Hype abflacht, spiele auch ich Pokémon GO (nach).
Vor allem aber, weil mich die kreative #vfHitThings Reihe reizt.

Dafür trommle ich heute auf meinem astreinen Luftschlagzeug – mit einem American Classic 5a Holzstock und einer VicFirth Rute.
Und um das Einfangen klanglich zu untermalen, wird für amtlichen Sternestaub eine Schale voller Legosteine ausgekippt (indem der Fuß auf einen weiteren 5a Hebel tritt):

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Tiere oder Fabelwesen wurden selbstverständlich nicht verletzt!

Wer mitspielen möchte googelt einfach nach „Pokemon Ausmalbilder„.