Archive for the ‘Percussion’ Category

Studio 49

April 13, 2017

Neulich hatte Andreas Neubauer im Proberaum sein GAd Glockenspiel aufgebaut – ich war vom ersten Ton an hin und weg und stöberte prompt danach die Netzmärkte durch. Dass ich damit nicht nur DAS Jam-Instrument für die Ambient-Abendgestaltung, sondern auch noch den passenden, höhenverstellbaren Studio 49 Dreibeintisch gefunden habe ist ein toller Zufall, denn lange schon bin ich auf der Suche nach einem dezenten & mobilen Laptoptisch. (Zum vollen Glück müsste das Finanzamt jetzt nur noch die „Arbeitsecke“ in der Mietwohnung anerkennen…)

Neues entdecken

Februar 26, 2017

Give and take!
Im aktuellen Fall: ich erzähle Helge was für seine Bachelor-Arbeit, er fährt mich nach Hause und sendet Spitzeninspiration per Mail – so viel, dass ich mich nun getrost für die anstehende DePhazz (UA, MOL, BY) Tour hier mal rausziehen kann.

  1. Beginnend mit einem Großkaliber, hier der Instagram-Videobeitrag von ?uestlove, in dem er über die Angst und ihre Bewältigung spricht, ein neues Programm (in diesem Fall: Ableton Live) zu erlernen.
  2. Der Berner Trommler Julian Sartorius (*1981) ist organischer Sammler, Macher, Klang.


    In der halbstündigen Jazzahead Performance erkenne ich ähnliche Leidenschaften (z.B. für den VicFirth 5A Dual Tone), schreib mir aber auch einiges auf (Mini-Vibratoren, Meinl Helix Bowl auf Glockenspiel-Plättchen, Einhand-Harmonium, Wah-Wah-Tube, DIY-Superball Mallet, mehrere Metallophon-Stäbe). Also viel Futter für meine Klangsuchmaschine.
    Und wenn mal wieder Geld reinkommt werde ich mir das Beat-Diary-Box-Set (365 Aufnahmen und Bilder) kaufen:

    Toll auch, dass JS am liebsten mit dem Zug reist (Stichwort „Matrioschka Schlagzeug“), gerne liest, mit Spielregeln spielt, sich Grenzen setzt und Musik mit Bildern verbindet bzw. sich vom Bild inspirieren lässt.

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  3. Zwischendurch schreibe ich mir auf, dass Elektro Guzzi Drummer Bernhard Breuer seine Jomox MBase nicht mit einem klassischen Triggerpickup, sondern mit einem in die Kick gelegeten dynamischen Mikrofon triggert, da: weniger Fehltrigger!), ich lese über das Verbzilla und lande letztlich – interessiert – beim Hold-Reverb von Z.cat.
  4. Jetzt zum in Amsterdam lebenden Österreicher  Gerri Jäger (*1979). Drums und handbediente Elektronik: Alleine…


    … oder im Duo (Knalpot)

  5. Zum bunten Abschluß noch „The Periodic Table of Guitar Effects Pedals“periodic-table-of-fx
    © The Sixty Five

.no YES

Februar 8, 2017

Bin irgendwie in Norwegen hängengeblieben und entdecke dort die spannenden Rhythmusmacher Jakop Janssønn und Erland Dahlen (mit schicker Video-Bespielung seiner Basstrommel).

Und ich stoße auf die LP Super Heavy Metal Music for Cymbals von Kim Åge Furuhaug, der sich darauf analog zum präparierten Klavier dem Blech annahm.

Da jetzt eine Art Liste toller norwegischer Trommler entstanden ist, dürfen nicht fehlen: Audun KleiveJarle VespestadWetle Holte, Anton Eger, Rune Arnesen, Paal Nilssen-Love und Jon Christensen

zelf made!

Dezember 14, 2016

Der junge Niederländer Han Kerkhof hat interessante DIY-Konstruktionen und Groove-Ideen am Start:
Die „Zelf-made splash hand!“ ist die Verbindung von Drumbal und Drummerglove, dank der sich das Splashbecken mit einer Hand halten, schlagen und „choken“ lässt.

Beim „Hihat Shaker“ wird das umfangreichen Trash-Pärchen mit der linken Hand geschwungen, aber per Hand oder Stock geschlagen.

Nussrassel

Dezember 11, 2016

Zum 3. Advent noch eine gutklingende DIY Nussrassel (Walnüsse in dünner Plastiktüte).

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Kinister, knister – rassel, raschel. Probiere ich gleich mal aus, zur gefakten Bob Dylan Dankesrede vom Deutschlandradio Kultur.

Ätna

Dezember 6, 2016

Schick reduzierter Groove (mal mit Jinglestick, mal mit Seed Pod Shaker in der Rechten) und ein killer Snaresound. Wow, Demian Kappenstein & Inez Schaefer!

Netterweise verrät Demian den Trick des Snare-Klangs: es ist eine aufgelegte Uhrenpendel-Spirale! Gut zu sehen bei Minute 1.37′

weiterinformieren?, weiterhören?

Pete Percussive Playful

November 6, 2016

Der Däne Peter Stavrum Nielsen aka Pete Percussive Playful ist Körperperkussionist und ein Füllhorn kreativer Beat-und Klangideen.

Reissverschluss-Scratches

Multiple Kalimbas, auch mit Wah-Wah

Spooky Wobble Board & Spielzeugschweinchen

klingende Küche

Ventilator & Gummihuhn (the chicken drop) -> siehe auch „Rubber Chicken

Streichholzschachtel

African Waterdrums

Vielleicht sollte ich mir doch auch mal STOMP anschauen?

Jazzkreislauf geschlossen

Oktober 30, 2016

Dass ich dank der Kirchhoffschen „Kassetten Episode“ endlich eine sinnvolle Bestimmung für den eingelagerten Soundtrack meiner Jugend gefunden habe, wirkt befreiend. So dienten gestern Abend manche Tapes als Aufnahmeband, aus anderen wurde das Band herausgezogen und dieses zum dezenten Zischel-und Rauschwerkzeug umfunktioniert. Viele weitere Kassetten wurden einfach aufgefädelt, als satt-schwere Raschelalternative zu „Waterfall“ und „Birds“…
Somit wurde mein persönlicher Jazzkreislauf (auf dem Deutschen Jazzfest) angenehm und nachhaltig geschlossen…
Zudem bin ich jetzt auch offiziell, mit Herz und Seele in Frankfurt angekommen, siehe Beweisfotos vom hr (© hr/Sascha Rheker):

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PS. wie gerne hätte ich diesen Beitrag mit einem Font der Frankfurter™ Schriftfamilie getippt

PPS. danke für den schönen Abend! Für das wohlwollend mitreisende Publikum und für’s immense Vertrauen der Veranstalter, Musiker und Autor völlig frei interagieren und improvisieren zu lassen, so dass letztlich auf mehreren Ebenen Musik und Sprache – mittels Strom als Träger – zu einer homogenen Einstunden-Geschichte verflochten.

Wie gut, dass ich den Konzertmitschnitt anhören konnte, bevor mir die FAZ etwas von >>minimalistischen Klangmuster der „Frankfurt Organic Electro Experience“, die ohne Höhepunkte vor sich hin blubberten<< erzählt. Ansonsten wäre ich vermutlich schon etwas geknickt; so jedoch weiss ich gewiss: so mancher schaffte es, sich fallen und mitnehmen zulassen, andere halt nicht. So isches. Und: beides ist OK!

Mein schönstes Ferienerlebnis

August 12, 2016

Arbeitsausflug mit Seeblick und Pandas

MITTWOCH, 23.00 Uhr
Im Urlaub mache ich vieles ganz anders, vor allem aber werden der Computer und das Handy abseitig liegengelassen und großteils ignoriert. Und so war ich mit Freunden und Familie weltvergessen und zeitlos im ländlich idylischen Frankenland, als ich in einer Mittwochnacht einen entgangenen Anruf und die darauffolgende SMS von Flo König bemerkte: „Matteo fällt das Wochenende aus (29./30.7) ; hast Du Lust und Zeit als Sub einzuspringen?“
Ich verstehe, es geht darum, sich kurzfristig den Part des zweiten Schlagzeugers und Perkussionisten für zwei Cro Unplugged Festivals in Österreich draufzuschaffen.
Einerseits großartig: A. immer toll, angerufen zu werden, B. eine fette Produktion vor vollem Haus; anderseits ein kompaktes Stresspaket anstelle gemütlicher Urlaubstage.
Aber es ist auch eine Notsituation, in der ich selbstverständlich helfen möchte.
Also bespreche ich mit meiner Familie, ob es OK wäre, wenn ich schon am Donnerstag Abend mit unserem Mietwagen abreisen und sie wie geplant Sonntags, halt mit der Bummelbahn, alleine zurückfahren würden, rufe Flo zurück und sage zu.

DONNERSTAG, 11.00 Uhr
Am nächsten Vormittag trudeln die Downloadlinks ein: Der letzte Konzertmitschnitt, diverse Sheets des MTV Unplugged Konzerts, mehrere Fotos von Matteo Scrimalis Hybrid Kit und Screenshots der jeweiligen Ableton-Songs. Glücklicherweise hält die rurale WLAN Verbindung durch, schnell noch ein Foto-Scan des Personalausweises für das Chimperator Management (für die Flugbuchung) und ab in den Klettergarten (dieser Ausflug war schon länger geplant…)

DONNERSTAG, 16.00 Uhr
Letztlich fange ich am Donnerstagnachmittag um 16 Uhr mit dem Herausschreiben an.
Überraschung Nummer eins: Die Show dauert ganze 130 Minuten. Puh. Überraschung Nummer zwei: Es ist nicht immer leicht zu hören, was genau von Matteo kommt, vor allem in puncto Drum-Grooves und getriggerter Elektronik (die abwechselnd, aber auch parallel von beiden Trommlern kommen können). Leider helfen diesbezüglich auch all die Noten der MTV Aufzeichnung wenig, denn für die Festivalshow hat sich einiges geändert. Deswegen habe ich bis 19 Uhr – meiner geplanten Abfahrtszeit – gerade mal 25 Minuten Musik herausgehört. Oh weh, ganz schön wenig – aber nicht zu ändern, denn jetzt muss ich jetzt ersteinmal viereinhalb Stunden nach Frankfurt fahren. Der Plan ist, dort (also zuhause) zu übernachten, um am Freitag früh zunächst am Frankfurter Flughafen den Mietwagen abzugeben, dann mit dem ICE weiter zum Flughafen Köln/Bonn zu fahren und schließlich in den Flieger zum Wörthersee umzusteigen.
Wenn alles gut geht, wäre ich dann gegen 13 Uhr auf dem Festivalgelände.

DONNERSTAG, 20.00 Uhr
Während der Autofahrt höre ich den Mitschnitt in Schleife und mache mir Gedanken zu den noch nicht geklärten Fragen: Offenbar hat Matteo sein 2Box Drummodul mitgenommen, als Notlösung steht vor Ort ein Ersatz-Roland SPD-SX von Flo zur Verfügung. Jedoch wird damit die vorinstallierte Architektur von drei im Setup verteilten Pads, einem KD-7 Kickpedal, der getriggerten Kick und einer getriggerten Snare nicht funktionieren (siehe Foto). Zur Not muss ich alle elektronischen Sounds auf dem Multipad verteilen und darauf spielen – es geht dabei vor allem um verschiedene Snaps und Claps, sowie um Shaker, Tamburin und Cabasa – und zur Sicherheit werde ich daheim noch die akustischen Pendants einpacken (One-Shot-Shaker, Crasher, Cabasa & Halter, Jinglestick, Hihat-Tamburin).

FREITAG, 1.00 Uhr
Es ist ein Uhr Nachts als ich mich wieder an den Schreibtisch setzte. Immerhin: Der Koffer ist bereits gepackt, auch der Wecker ist auf 7 Uhr gestellt, so dass ich Raushören kann, bis mich die Müdigkeit übermannt. Es läuft gut an. Die Tracks werden griffiger und ich entdecke die Ableton Screenshots (siehe Abbildung) als große formale Hilfe, denn sie zeigen durch verschiedene Farben* die gewünschte Intensität an, sowie die Längen der verschiedenen Songparts. Beim Konzert kann ich mir die originale Abletonsession von Flo via WLAN auf meinen Laptopbildschirm übertragen lassen, so dass ich eine weitere optische Kontrolle über den Arrangementverlauf hätte.

Ableton Screenshot von Flo König
* Farbskala aus Flos Email: Lila=Count In; Grün=reduzierte Drums (Intros, Interludes, Breakdowns); Grau=Low (maximal Snaps, bisschen Time geben, manchmal aber auch gar keine Drums); Gelb=Vers-Dynamik (druckvoll); Orange=Power (Full Band, Chorus); Blau=wichtiger Matteo Part

Unterstützenderweise gibt es mit dem „Turn Up Part“ einen längeren Konzertmittelteil ohne Orchester, der mir 25 Minuten Raushörern erspart.

FREITAG, 5.00 Uhr
Um 5 Uhr morgens bin ich (im doppelten Wortsinn) durch!
Jetzt noch unbedingt die handgeschriebenen Zettel abfotografieren (siehe Foto) und per Wetransfer im digitalen All parken – sicher ist sicher.

Die Welt Notenfoto

FREITAG, 7.00 Uhr
Zwei Stunden schlaf und los: tanken, Mietwagen abgeben, Flughafenbus ins andere Terminal, Fahrkarte lösen, rein in den Sprinter, Platz suchen, Noten raus und nachkontrollieren. Und mögliche Fallestricke mit gelb leuchtendem Marker hervorheben, meine Drumparts lila einkreisen. Zumindest bis Köln-Deutz.
Während des Fluges und der Shuttlefahrt gibt es dann nochmals ein Zeitfenster für die Zettel-Perfektion, so dass ich bei Ankunft in Reifnitz tatsächlich gerade so fertig geworden bin!

FREITAG, 13.00 Uhr
Der Soundcheck ist für 15 Uhr angesetzt, also direkt ins Catering und Kraft tanken. Netterweiser entdecke ich gleich ein paar vertraute Gesichter aus Crew und Orchester und bald auch Flo, der mir die gute Nachricht überbringt, dass das 2Box-Modul doch mitgekommen ist. Sprich: ich muss mich weder um die Bestückung des SPD-SX, noch um das Umschalten zwischen den Songs kümmern (das wird von Flos Rechner dank automatisierenden Programm-Change-Befehlen erledigt). Woraus sich folgende todo-Liste ergibt:

  • Matteos Setup/Aufbau checken ggf. für meine Bedürfnisse zurechtrücken
    hey hey: passt ja alles!
  • für jeden Song überprüfen, welcher elektronische Klang mit welchem Pad getriggert wird und diese Info in den Zetteln verankern
  • unbedingt die Ableton-Einzähler checken
    sehr gut, es ist bis auf zwei Ausnahmen immer ein gesprochenes zweitaktiges Pattern „one, – two, – one, two, three, four“
  • einen zweiten Notenständer plus Binderclips ordern und später ein Kopiergerät finden, um wenigsten eine Hardcopy meiner Notizen zu ziehen
    Open Air = Windstoßgefahr. Klar

Setup Oli

FREITAG, 15.00 Uhr
Soundcheck. Es gibt glücklicherweiser ausreichend Zeit all die Stellen anzuspielen, in denen ich den tragenden Beat liefern muss, ebenso werden schwierige Übergänge gecheckt.
Eins a Unterstützung von allen Seiten!

FREITAG, 17.00 Uhr
Bin ziemlich platt. Trinke die x-te Flasche Wasser – viel Wasser ist ja mein Mittel für einen klaren Kopf – und suche das nahe gelegene Strandbad auf: ein schönes Déjà Vu (ich war hier vor fünfzehn Jahren schon mal während einer ORF Fernsehproduktion): Freue mich über das Sprungbrett in den See und auf einen Powernap auf der Wiese.

FREITAG, 18.30 Uhr
Abendessen & Kaffee, anschließend die Notenkopieraktion. Dann umziehen.

FREITAG, 20.00 Uhr
Die Vorgruppe „Vona“ ist fertig (übrigens mit Joe Styppa am Schlagzeug), jetzt kann ich meine Notenzettel anklemmen und nochmals einen Blick über das Setup und die ersten Songs werfen.
Runter von der Bühne bzw. raus aus dem Regal und unbedingt nochmal auf die Toilette.

FREITAG, 20.30 Uhr
Backstage wird ein Kreis aller Akteure gebildet, Ansprache des Pandas und ab geht’s, hinein in eine wundervoll hochsommerliche Ferienkulisse voller Menschen.

Meine Müdigkeit ist wie weggeblasen, dafür höchste Konzentration. Aber auch ganz klar große Lust auf’s Konzert und irgendwie die Gewissheit, dass nichts anbrennen wird.

FREITAG, 22.45 Uhr
Juhu geschafft! Der laaange Tag darf nun beendet werden. Noch ein letzte Abkühlung im Wörthersee und directement in die Nightlinerkoje.

SAMSTAG, 3.00h
Weiterfahrt.

Das nächste Konzert war dann im Burgenland, auf dem legendären Wiesen Festival Gelände. Ebenfalls hochsommersommlich, See-nah und hochkonzentriert; und wieder sehr schön – es wird in der Zukunft meine „Wiesen Assoziation“ mit einem intensiven Turntablerocker Auftritt teilen.
Danach fiel endgültig aller Ballast von mir ab und ich war froh, dass ich wieder mal eine derartige Herausfoderung angenommen hatte und meistern konnte.
Unterm Strich fühlte ich mich: befreit zufrieden.

PS. Meine Liebling-Songs und –Stellen aus der rundum fetten Cro-Show (Hut ab!):„Hey Kids“, „Allein“, „Wir waren hier“

PPS. Eigentlich wollte ich am darauffolgenden Donnerstag zur zweiten Familienurlaubsrutsche aufbrechen. Da Matteo leider immer noch nicht ganz fit war, musste auch diese Reise um drei Tage nach hinten verlegt werden – was sich erstaunlicherweise aussergewöhnlich „easy“ bewerkstelligen liess.
So kamen noch die Stationen Losheim am See, Brombachsee und Osnabrück dazu und am Ende war mir mein Part schon beinahe vertraut…

Parallel dazu wurden die Überschriften meiner Sommerlektüre getauscht (siehe Foto) und ab nach Italien…

LITERATUR

Und jetzt noch die anderen Ferienhighlights: vom Baum in den Ebnisee springen, barfuß über Moos laufen, Yak & Yeti, Erika Fuchs, Olympia-taz – und keine „Macht am Strand

 

 

 

tanzen oder Nüsse essen

Juni 15, 2016

Nach dem 1a Portugal-Island taz-Bericht bin ich drin. Die Namen kann ich mittlerweile aussprechen, jetzt checke ich die kreativen Jubelvarianten des Stjarnan FC:

Und wenn’s mal langweilig wird esse ich ein paar Walnüsse und baue mir aus den Abfällen eine Rassel (wie ich sie heute im Proberaum von Fabian Habicht fotografiert habe):

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