Archive for the ‘Workshop’ Category

Geschützt: HfM Würzburg 07.05.21

Mai 6, 2021

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Der Anruf

März 1, 2021

Ich war am Wochenende spontan & virtuell in Berlin, für einen kompakten ZOOM-Workshop bei Erchingers Drumtrainer.
Unter anderem erzählte ich dort von meinem selbstmotivierenden Übe-Gedankenspiel, für das ich mir einen Lieblingssong hernehme und mir vorstelle, dass ich zufällig die Anfrage erhalte, ob ich nächste Woche genau diesen Track mit den originalen Protagonisten live performen könnte und mich daraufhin in den Proberaum setze…
Dort werden dann alle Ebenen – das Pattern, die verwendeten Sounds, die getrommelte oder programmierte Attitude – unter die Lupe genommen und irgendwie zu einer bühnentauglichen Version zusammengesetzt.

Sollte der Anruf doch nur ein Traum gewesen sein, so habe ich doch immerhin wieder neue Bausteine im Repertoire, die an anderer Stelle bestimmt neu und spannend verwenden werden können. So weit, so bekannt…

Gestern Nacht bekam ich passenderweise von meinem Frankfurter Schlagzeuger-Freund Benno Sattler den Link zu seinem Video-Tutorial, in dem er die Umsetzung des von Prince programmierten Funk Klassikers „777-9311“ auf dem Schlagzeug erklärt.
Vor 10 Jahren hat er erstmals eine Version für das rein akustische Drumset erstellt, die jetzt um die zentralen e-Claps erweitert wurde. Tricky but Yeah!

them & we

November 14, 2020

Welch vergnüglicher Wochenabschluß in Bild und Ton, diese fürs Adult-Swim Festival kuratierte Fusion aus poppig glasiertem High-Tech Geballer mit Thundercat, Ariana Grande und dem JD Beck/Domi-Duo.
Augenzwinker, Yeah und kräftig viel Energie.

Ansonsten habe ich diesen herrlichen Frühlingstag mit einer schönen Workshop-Reise zum Karlsruher Drummer Circle verbracht.
Viel Maske, viel Draußen – aber gemeinsam!
Nochmals: Yeah!

Ab jetzt wieder: Reisepause.
Auch schön…

Drums und Percussion Paderborn Digital

Mai 11, 2020

Hui, mittlerweile zwölf Jahre alt, bisher unveröffentlicht: meine Performance bei „Drums und Percussion Paderborn 2008“. Und da ich den Abend in sehr guter Erinnerung habe freue ich mich sehr, dass mein DJ-Drumming im Rahmen der diesjährigen digitalen Ausgabe des Festivals (29. Mai bis 1. Juni 2020) gestreamt werden wird. Und zwar am Sonntag, 30. Mai um ca. 21h.
Das Lineup liest sich vielversprechend!
Das 5€ Ticket für alle vier Digital-Konzertabende gibt’s hier.


Nicht nur, dass mein nostalgischer Drum-Rave erstmals gezeigt wird, an „meinem“ Vorführabend gibt zudem das fantastische Duo von René Creemers und Wim de Wries von 2018 zu sehen, über das ich damals schrieb:
„die hochmusikalischen Drumbassadors, die egal ob unisono oder komplementär, melodisch oder funktional – immer technisch brilliant UND humorvoll agieren können – da wird Blowbeat zum Imperativ! – und heuer auch noch mit zwei TC Helicon Vocodern – Joe Zawinul wäre begeistert “. Sowie die Performance von Tal Bergmann mit dem Bassisten Yossi Fine.

Abschließend noch zwei Zeitungsausschnitte zum damaligen Konzert gefunden:
>>Ein außerordentlicher Auftritt, der sich sehr von so vielen anderen absetzte. Toll!<< Timo Ickenroth, Sticks 7/2008
>>Oli Rubow ist bekannt für seine Vorliebe für elektronische Musik. Er bestritt seinen Rave live und ganz allein. Dazu bediente er neben den Drums mehrere Effektboards. Was er für eine Fülle an Sounds aus seinem Minimalset herausholte war beeindruckend.<<
Christian Wenzel in DrumHeads!! 4/2008

Geschützt: Workshop Nürnberg 021119

November 3, 2019

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(S)layer

November 1, 2019

Freue mich auf’s Wochenende bzw. auf die „Days of Percussion“ in Nürnberg!
Die Entscheidung, welches Equipment mitreisen wird, ist gefallen, besser gesagt schon auf den Pedaltrain geklettet:

Um das gestellte akustische Drumset klanglich und ästhetisch zu erweitern helfen mir die elektronische Jomox MBase (die durch ein Fatkick-Pedal links von der Hihat getriggert wird), sowie mein obligatorisches Boss Space Echo.

Da ich abends im MuzClub auch ein Set alleine bestreiten soll, habe ich mir (mit der dJay Pro 2 App*) ein kleines Mixtapefile erstellt, welches vom Smartphone abgespielt und durch den Boss EQ verbogen werden kann. Im Mackie-Pult wird aller Elektronik-Kram zusammengemischt und zur PA geschickt.

Für den Workshop am Nachmittag dachte ich, über das Thema „Layer“ zu sprechen, einerseits über den Ansatz der Bedroomproducer und DAW-Klötzchenschieber, deren Impact auf die DJ-Kultur, anderseits über verschiedene Ideen, wie ich als Drummer meine Beschränktheit auf nur vier Extremitäten (aka Einzelspuren) elegant überwinden kann.
Ich glaube, ich werde als passende Überschrift (S)layer an die Tafel schreiben, um die Wichtig-/Möglichkeit des Energiepotential nicht zu vergessen…

Jetzt muss ich nur das dazu passende T-Shirt finden und mein ganzes Equipment im Blechkoffer unterkriegen – denn obwohl ich neulich die fantastische Kopplung von Rimowa und Meinl-Trolley gefeiert habe, habe ich für Samstag die „Ein Koffer“ Lösung – sprich mit maximal 18″ Zoll großen Becken – im Sinn…

* Hier noch ein Workround, wie sich mit dJay Pro und Spotify angedachte Mixe aufnehmen lassen. Eigentlich braucht es nur noch die Soundflower Freeware und dann kann mit dem Quicktime-Player aufgezeichnet werden (Ablage/Neue Audio Aufnahme).

spotify-djay-pro-recording

 

 

 

 

 

 

 

 

raus aus der Echokammer

September 27, 2019

Muss los. Glücklicherweise passen alle elektronische Schmankerl für die jeweiligen Anlässe in den Reisekoffer:
27.09. „DePhazz“ (Geburtstags-Konzert für unser Mastermind)
01.10. „Hattler“ Aschaffenburg, Colos-Saal
02.10. „Hattler“ Ulm, Roxy
03.10. „Hattler“ Freudenstadt, Festhalle (Musicdays)
04.10. Ludwigsburger Trommeltage, zusammen mit DJ Friction*
08.10. „Hattler“ Lörrach, Burghof
09.10. „Hattler“ Tübingen, swt Kulturwerk
10.10. „Hattler“ Ravensburg, Zehntscheuer
11.10. „Hattler“ Karlsruhe, Tollhaus
17.10. „Hattler“ Darmstadt, Centralstation
18.10. „Hattler“ Melle-Buer, Kulturwerkstatt
19.10. „Hattler“ Cloppenburg, Kulturbahnhof
20.10. „Hattler“ Münster, Jovel-Club

ECHOBUCH-PORTRAIT-IG

*Auf den Besuch der Ludwigsburger Trommeltage freue ich mich besonders! Nicht nur weil diese Veranstaltung, ähnlich wie auch das Dresdner Drumfestival, dank einer gewissen Exotik die Drummerszene angenehm bereichert, sondern da ich mich an meinen Workshop im Schlagzeugmuseum vor acht Jahren gerne erinnere (damals hatte mir der nette Herr Vogelmann nicht nur den großen Ampeg-Kühlschrank für die TB-303, sondern auch einen Marshall Turm für mein Echogerät hingestellt). Diesmal möchte ich eine Lanze für die Steckdose auf dem Schlagzeugteppich brechen, mit Begeisterung die Überwindung von Grenzzäunen veranschaulichen, vor allem aber Groove und Musik machen – nämlich im Zusammenspiel mit DJ Friction (Freundeskreis).

Und obwohl ich Frico schon wirklich lange kenne, wir auch schon gemeinsam diverse schöne Sachen unternommen haben (Turntablerocker Tour 2001, gescratchter Gastbeitrag für mein Buch „e-Beats am Drumset“, ein paar Freundeskreis Festivals 2018), wird unser DJ-Drummer-Jam im Ludwigsburger Schlagzeugmuseum eine Premiere!
Um 20h geht’s los, Eintritt(spende): 5€

(Das schicke Foto stammt übrigens aus der Echokammer Heddernheim und wurde von Oliver Leicht gemacht.)

Geschützt: Workshop Trommelwerk

April 14, 2019

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Geschützt: Percussion Creativ Camp 2018

August 5, 2018

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Roy Burns

Juni 22, 2018

Der Begriff „Clinic“ hat mich mich immer wieder verwundert. So wie ich ihn erlebt habe, steht er für etwas Workshop-Ähnliches, für eine Musiker-Vorführung ohne Mitmachgarantie für die Teilnehmer. Gerne mit Industriebezug. Egal. Damals als Drums Only in Schorndorf eine Dependence eröffnete, habe ich bei solchen Clinics unglaublich viel mitnehmen können (nicht nur Aufkleber und Kataloge…)
Und seit Roy Burns gestorben ist, habe ich mitbekommen, dass ER der Pionier der Drumclinics war.

Noch eine interessante Antwort jenes Trommlers, dessen Karriere >>has encompassed virtually every aspect of drumming and the music business. He has been a big band drummer, teacher, author, clinician, featured soloist, studio drummer, publisher, and now one of the owners of AQUARIAN drumheads<<:

>>…auf die Frage: »Was hältst du von Ringo Starr?« antwortete [Roy Burns]: »Ich kritisiere niemals Leute, die mehr verdienen als ich.« (drums&percussion 7/8-2018)