drums & percussion WWWeiterführung

August 22, 2011

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One Touch Tone Control

September 27, 2016

Ich muss jetzt mal eine Lanze für die Patentnummer PAT. (J)-1077655 bzw. den sagenhaften Tama Vintage Innendämpfer brechen. Die „One Touch Tone Control“ macht, was ihr Name verspricht:
Zack: gedämpft; zack: offener Klang!

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Quelle: Tama Catalogue 1981

The disco 100

September 26, 2016

Zeit? Dann kannste mal die Vinyl-Factory-Liste DER 100 Disco-Musts durchhören.

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Gegen den Beat

September 25, 2016

Spannend, kurzweilig, musikalisch – die gestern ausgestrahlte  3Sat-Doku „Gegen den Beat“ über  Christian Lillinger. (-> die sich sich in der Mediathek nachschauen lässt).

Die Überschrift ist hart, lädt aber zum Nachdenken ein: und selbst wenn das Wort „gegen“ teilweise gut zu Christian passt, formuliere ich es – mit Benny Greb im Hinterkopf (der auf einem Workshop die von mir gern zitierte Arbeitsweise des Bedroomproducers, das „gegen die Bedienungsanleitung“ elegant in ein „jenseits der Bedienungsanleitung“ transformierte) – um, in „jenseits des (vertauten/typischen/gewöhnlichen) Beats“.

PS. der Film zum Interview🙂

 

(To)urlaub

September 25, 2016

Ich kombiniere mal Herbst mit Basteln und verweise ganz schwäbisch auf die Seite PlugIn-Discount.

Aber tatsächlich bin ich noch mitten im Indian Summer und genieße dessen: Städte, Sonne, Sound!

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Deswegen auch dieses klangliche Mitbringsel von irgendeiner schön am Kanal gelegenen (und dezent beschallten) Parkbank in Amsterdam:

Und noch etwas „Living Colour“ (Geschenk aus Stuttgart)…

das Publikum, ein Teil der Band

September 21, 2016

Aus diesem sehr lesenswerten Interview mit Jojo Mayer könnte ich beinahe jeden Satz rauskopieren!
Ich beschränke mich mal auf den oft vernachlässigten Bezug von Act & Crowd:

>>Viele Jazzmusiker beschränken sich heute darauf, die Möglichkeiten auszuloten, die sie mit ihrem Instrument haben, und setzen sich nicht damit auseinander, welche Wirkung das auf das Publikum hat. […]
Das Publikum kann teilhaben an einem Prozess, der jetzt passiert. Dann sagen sich die Leute vielleicht: O wow, ich merke, dass die das nicht vorbereitet haben. Als Musiker spürt man auch, wie einen das Publikum anspornt und beeinflusst. Da findet ein Austausch statt. Für mich ist das Publikum ein Teil der Band.<<

Casa Loco

September 19, 2016

Hey, das 10. Dresdner Drum & Bass Festival war wieder mal sehr schön.
Auch wenn ich gerade mal nur einen halben Sonntag lang dort war habe, konnte ich einiges an Inspiration mitnehmen: z.B. Wolfgang Haffners Workshop-Einstieg , ein Steve Gadd Zitat, als Plädoyer für große, offene Ohren: >> the music dictates what to play<<, gefolgt von einem langen, leisen und langsamen Buff-Tschak-Groove mit Besen.
Dann den feinen und federleichten Hammer-Groove von Larnell Lewis.


Oder den Oddmeter Zugang des Snarky Puppy Bassisten (Michael League), der den krummen Kram nicht zählen, sondern fühlen will und zum Sich-Fallen-lassen rät.
Außerdem habe ich mir für die eigenen Workshops gemerkt, wie wichtig es ist, die vom Publikum gestellten Fragen als  Lehrer nochmals klar und deutlich für den Rest der Anwesenden zu wiederholen…
Stephan Hänisch erzählte mir von einem neuen, leichten, einstrebigen Tama Beckenständer, hurra! – The Classic Stand (HC52F) – und hat mir mit dem mitgebrachten grünen Star-Set wiedermal eine große Spielfreude bereitet!

Ein Drum Festival für sich war der Hang im Hoteleingang nach der Veranstaltung, mit Flo Dauner, Roland Peil, Ralf Gustke, Wolfgang Haffner und Gergo Borlai  bis tief in den Morgen.
Da gibt’s für mich einiges zum Nachhören: den Klassiker von Larry Carlton (welcher nochmal??), die Blockflöten-Shreds aus Gergos Fundus, die Quartett-Platten „Eyewitness“, „Modern Times“ und „Casa Loco“ mit Steve Khan, Anthony Jackson, Steve Jordan & Manolo Badrena, sowie ein Facebook-Abo des letztgenannten.

PS. dass die Feuertaufe des neuen Rubo(W)ölpl Materials ganz toll funktioniert hat, soll einen eigenen Post wert sein – spätestens zum Release des neuen Albums🙂

PPS. Nachtrag stimmungsvoller Bilder von © Nalan Music | Art Photography

Viele Mikros versüßen den Brei

September 18, 2016

Der eigentliche Grund waren zwei vergessene Snareständer, so dass ich das DePhazz Konzert in Aachen nicht wie gewohnt mit drei 14 Zoll Trommeln – funky Snare, getriggerter Side-Sack und (Echo) Timbale – untermalen konnte , sondern aus der Hardware-Begrenzung ein kleines Experiment wagen musste.

Dabei kam diese stark elektronisch umrandete Schnarre heraus, mit einem Sm57 als Hauptmikrofon (1), einem weiteren, auf den Kessel gerichteten 57er für die Sidesticks (2), das bewährte e604 für meine Delays (3), sowie der Roland BT-1 (4), um bei Bedarf den Backbeat mit passenden Samples andicken zu können:

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  • es war ein toller Abend!
  • in Zukunft werde ich mir wohl die Sidesnare sparen
  • Mißgeschicke lassen sich auch in kreative Unfälle umdeuten…

 

bunt!

September 16, 2016

Zwei Abende hintereinander: perfekter Tagesabschluß!
Gestern Trikottausch, mit der erstaunlichen Erkenntnis, dass mir auch das 50ç-Flomarktshirt in Kindergröße 172 passt. Vorhin dann ein herzlicher Lachanfall des Hotelportiers, als ich nach einem Weckruf für 10 Uhr gefragt hatte…Dabei habe ich es dringend nötig, das Kräftesammeln im Schlaf, denn die nächsten Tage werden bunt:

17.09. DePhazz, Aachen
18.09. W), Dresden
22./23.09. Jazzanova, Amsterdam
24.09 DePhazz Private, Stuttgart
29.09. Beginn der Hattler „Warhol Holidays“ Tour

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PS. mich interessiert weder Bayern München, noch Opel. Nur das schöne Spiel…

+++Jubiläum+++Dresdner Drum Festival+++ Yo!

September 13, 2016

Ehrenhaft!
Trotz des Bilderbuchwetters schliessen sich die Herren Rubo(W)ölpl im fensterlosen Bunker ein und proben bis die Sonne untergeht für das Dresdner Drum & Bass Festival am kommenden Wochenende.
Dass sich der Stoff für eine derartige Foto-Love-Story zum Guten wenden MUSS, ist eh klar, dass das Jubiläumsfest ein Kracher werden wird, ebenso!

In diesem Sinne dann bis spätestens Sonntag Abend, 21.15 Uhr in der „Groove Station“ Dresden.

PS. Die Blumen im Hintergrund sind selbstverständlich für die Herzblut-Fraktion, all die Macher, Mitstreiter und Helfer:
Hut ab und 1000 Dank für diese „schönste Trommelveranstaltung“.
Und hey – es ist sehr schmeichelhaft und inspirierend für mich, dass ich nun schon zum vierten mal (nach 20102013, 2015) vorbeikommen darf🙂

PPS. +++(W)ir werden nur neue Tracks spielen +++das nächste Album ist fast fertig+++Arbeitstitel: Punkt!

zurück im Kassettenfach

September 10, 2016

Bin zurück im Kassettenfach und freue mich auf kreatives Verbiegen, oldschool Sampling, einen Hauch von Nostalgie…

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und den „Ghost in the Machine“!

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Die Klangkostprobe gibt es dann am 29.10. auf dem Frankfurter Jazzfest.