Whoa! This is cool!

August 12, 2020

Hey, hey! Mein ECHODRUMS Buch ist frisch gedruckt und wird für Dich geschwind mal durchgeblättert
Bestellbar beim Buchhändler Deines Vertrauens oder direkt bei mir 🙂

#hurra #13

November 24, 2020

Ganz wichtiger Tag heute, da wird das mobile Studio gerne unter den Tisch geschoben 🤩

The World of MEINL Percussion Music

November 23, 2020

>>New on Spotify, The World of MEINL Percussion playlist, a colorful and inspiring library from the MEINL Percussion family members all over the world with their tracks where MEINL Percussion instruments were used.<< In meinem Fall immer im direkten Schlagzeugverbund, sprich diverse Rasselperkussion (Shaker, Jinglestick, Caxixi) als zauberhafte „dritte Hand„, sowie Sizzler und Clapper (Crasher, Kessing) für pseudoelektronisches Flair 🤩

… & On

November 23, 2020

Sehr schöner Wochenstart:
Zum 20. Geburtstag von Erykah Badus Longplayer „Mama’s Gun“ nicken, dazu die passenden Geschichten von Questlove lesen!

Eins a Warmup für den morgigen 13. Geburtstag ❤️

Distanz, Dicke oder Kristallguss

November 22, 2020

Aaron Sterling und das Soundtoys „Crystallizer“ Plug-In, bzw. dessen verstimmende, granulare Rückwertsechos 🙂
Eine Art Eventide H3000 Nachfahre (für momentan 39€).

Apropos Eventide Harmonizer, über den Snare Kunstgriff von Tony Platt habe ich glaube noch nicht geschrieben. Mittels H910 ließ sich die Schnarre tiefer effektieren. Beispielsweise nachzuhören auf AC/DC „Back in Black“ (1980).

Hey, und wenn wir schon wieder mittendrin im Echodrums-Kontext schweben, hier noch eine erhellende Grafik zum Thema Pre-Delay von Friedrich Stoermer:

Nachtrag:
Und nochmals Soundtoys. Diesmal das Little AlterBoy (Formant- & Pitchshifter) PlugIn mit Jonny König hinterm Schlagzeug.

Waitin‘ for the Wind

November 21, 2020

Musik-Geschichten.
Detlef Diederichsen erzählt in der taz spannend über das wieder veröffentlichte „Armitage Road“ Album der südafrikanischen Heshoo Beshoo Group. Nun 50 Jahre alt, mit klarem Beatles Cover-Bezug, aber mit einem Sound, der sich >>in einem eigentümlichen Schwebezustand befindet, zwischen funky und relaxt<<.

Halb so (aber auch ganz schön) alt, das erste Kruder & Dorfmeister Album. Obwohl 1995 fertig gestellt, kam es eben erst heraus. Wolfgang Haffner empfiehlt’s mir hieß, nicht zuletzt wegen der vielen Delays 🙂

Und schließlich noch ein Echo Tipp von Matthias Kehrle. „Waitin‘ For the Wind“ der britischen Spooky Tooth. Der Track ist von 1969. Ob die Delay-Drums von Led Zeppelin (siehe „When the Levee Breaks“ und „Heartbreaker“) inspiriert wurden oder ob die vorangegangene Albumproduktion mit dem Elektroniker Pierre Henry noch dezent nachwirkte? Hätte gerne den damaligen Produzenten Jimmy Miller dazu befragt…

Waiting

November 19, 2020

Via Soviet Visuals entdeckt, das Foto von Dmitry Baltermants. Der Titel passt zur Zeit, der Inhalt zeigt auf jeden Fall schon mal einen schönen Bezug…
Gleichnamige Songtitel gäbe es ja einige passende, ich entscheide mich für ne luftige Hattler Version und stecke sie in die schicke Hülle der Quincy Jones Single „Oh Happy Day“ von 1971.

Und zack, findet sich eine schöne Beschäftigung im Wartezimmer:
Denn der funky Beat kommt von Bernard Purdie und wurde in bester Rudy van Gelder Tradition aufgenommen und fast komplett auf die rechte Seite im Stereopanorama gemischt. Eine Hallraumöffnungen – vermutlich ein EMT Plate Reverb – für wichtige Snare Hits gibt’s obendrein!
In puncto Aufnahmetechnik schreibe ich folgende Erkenntnisse ab und freue mich auf eigene Versuche!

>>Take three or four expensive German mics with a blistering top end boost, put them real close to the instruments, add some extra distortion from a cheap overloading mic preamp through an Army Surplus radio console, put some crappy plate reverb on it, and record. Then, immediately (and for no good reason), redub the master onto a Magnatone tape deck at +6, compress the crap out of it while adding 5 db at 5000 cycles to everything. That’s the Van Gelder sound to me.<< Steve Hoffman

>>In the absence of information from the source, we have to listen. (Radical concept!) My ears suggest to me that Van Gelder has always miked drums using a single overhead condenser mic, probably a large-diaphragm Neumann U 47 or, perhaps, a small-diaphragm KM 54. I don’t hear a separate mic on the kick; the coherence of the sound suggests the use of a single microphone for the drumkit.
The drums aren’t entirely recorded with that one mic, though; one of the hallmarks of a Van Gelder session is lots of leakage—drums into the horn mics, horns in the drum mic. Never enough to create phase problems and comb filtering, but enough to create the marvelous sense of space that marks his recordings—yes, even the early ones in mono. You don’t think a mono recording can have a sense of space? Listen to one made by Van Gelder.<< Paul J. Stamler

Später im Englewood Cliffs Studio (ab 1959) sind es dann eher zwei (als Over- oder Underheads) oder drei Mikrofone (mit zusätzlichem Kick-Mic oder/und Raummikrofon):

Gute Abend Musik

November 17, 2020

… wird vermutlich etwas länger werden. Denn Stimmings Playlist „In my living room“ steht auch noch auf dem Zettel.

Cymbal Reverb

November 16, 2020

Sendung mit der Maus im Heddernheimer Probebunker:
Andreas Neubauer demonstriert, welch gute Figur so ein China Cymbal als Hallraum machen kann.
Das schreit doch nach ReAmping, also der Auspielung und erneueten Aufnahme Deines Drumrecordings (oder Teilen daraus)!

Und weils gut dazu passt. Der britische Drummer Joe Clegg haut gerade kostenlos eine kleine Samplelibrary (DP000 KIK/SNR) mit von Vintage Schätzen effektierten Akustiktrommeln raus.

Geschützt: Workshop Karlsruhe 141120

November 16, 2020

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them & we

November 14, 2020

Welch vergnüglicher Wochenabschluß in Bild und Ton, diese fürs Adult-Swim Festival kuratierte Fusion aus poppig glasiertem High-Tech Geballer mit Thundercat, Ariana Grande und dem JD Beck/Domi-Duo.
Augenzwinker, Yeah und kräftig viel Energie.

Ansonsten habe ich diesen herrlichen Frühlingstag mit einer schönen Workshop-Reise zum Karlsruher Drummer Circle verbracht.
Viel Maske, viel Draußen – aber gemeinsam!
Nochmals: Yeah!

Ab jetzt wieder: Reisepause.
Auch schön…