neues Lehrbuch ab 11/2017

September 14, 2017

DMSQ-Trailer3

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Die kleine Oktoberrevolution

Oktober 20, 2017

Angespornt durch die gestrige taz, die sich jetzt schon mal prognostizierend dem Hundertsten der russischen Oktoberrevolution (am 07.11.) näherte, habe ich eben die Reform meiner Kopfhörerpolster durchgezogen und die 17 Jahre alten HD-25 Ohrpolster durch die Velour-Variante ersetzt.

Und jetzt höre ich mir dadurch die ganzen Jazz Tipps der letzten Tage an:
1.von Lars Bartkuhn: Steve Tibbetts „Northern Song“ (1982)/“Safe Journey“ (1984), Mike Mainieri „Wanderlust“ (1981), sowie diesen Glenn Astro&max Graef Mix (2016):

2. durch Tobias Rapps FB-Seite: Roberto Di Gioia „WebWeb“ (2017) mit Peter Gall on drums.

3. Vulfpeck mit Michael Bland hinterm Schlagzeug!

A Tsunami of Voices

Oktober 20, 2017

Dass in der Frankfurter Schirn „Die Erfindung einer Illusion“ als Überschrift zur Musikschule dient, fand ich schon mal klasse.
Beim Wort „Illusion“ muss ich immer als erstes an Jojo Mayer denken. Am selben Abend aber entdeckte ich noch ein weiteres passendes Beispiel für die Verbindung aus Musikmachen und eine Illusion zu erzeugen, denn da hat mir Lars Bartkuhn den Ableton Loop Vortrag „Failure=Success“ von Robert Henke gezeigt, dessen Finale in dieses grandioses Chor Sample mündet.

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Es geht um die Softrocknummer „I’m not alone“ von 10cc aus dem Jahr 1975, einer Meisterleistung des Multitrack-Recordings, bei der das Mischpult zum Keyboard und der Keyboard-Ton zur Bassdrum wurde.

Erstsemestler!

Oktober 17, 2017

Toll, im fortgeschrittenen Alter dann doch auch mal eine Musikhochschule zu besuchen.
Und da ich ja schon vor dem ersten Schultag etwas gelernt habe – nämlich, wie geschickt und simple sich ein intelligentes Postfach im Mail-Programm einrichten lässt – und zudem eine Ablage mit der perfekten Zahlenkombi 309 zugewiesen bekam, wird es vielversprechend weitergehen!

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if you can say it, you can play it!

Oktober 17, 2017

Onomatopoesie, Linda!

Sommermusik, passt!

Oktober 16, 2017

Ehrlich gesagt dachte ich, dass sich Moritz eine schön-pragmatische Klangcollage aus französischem Jazz-Rap (Hocus Pocus?) und lauten, hochfrequenten Percussion-Sounds (best-service Sampling CD?) zur Anlageneinstellung gebastelt hat…aber weit gefehlt!
Denn was mich da beim DePhazz Soundcheck aufhorchen ließ, ist aktuelle Musik des mittlerweile 87 jährigen Ahmad Jamal. Und die – sensationell modern nach vorne gemischte – Perkussionspur kommt übrigens von Manolo Badrena.

Geschützt: Workshop Stuttgart 151017

Oktober 15, 2017

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5 x 20 = 100 Jahre!

Oktober 10, 2017

Zum hundertsten Geburtstag von Thelonius Monk würde ich am liebsten die dreier Box von Alexander von Schlippenbach („Monk’s Casino„) auflegen.
Habe ich leider nicht zur Hand.
Aber dafür werden wir bei den fünf „20 Jahre DePhazz“ Konzerten (11./12.10. Heidelberg, 14.10. Budapest, 16.11. Moskau, 17.11. St. Petersburg) zumindest das Bemsha Swing Thema reinmogeln.
Happy Birthday!

20Yrs

 

10 Warenhäuser

Oktober 7, 2017

Vor der ersten Probe, saß ich mit Lars Bartkuhn im Kaffeehaus und plötzlich drehte sich die Frage um die fünf besten House-Alben.

Da stelle ich erstmal ein schickes Foto voran, auf dem der junge Mr. Fingers (Larry Heard) vor (s)einem(?) muskulösen Rogers Double-Kick-Kit im Studio steht und dann geht’s los mit den fünf House-Alben, die dann zehn werden, weil die alle mich nachhaltig beeinflusst haben und ich sie nach wie vor gerne auflege…

Larry Heard Drums

Masters at Work „The Album“ (1993)
Underworld  „Second Toughest In The Infants“ (1996)
Daft Punk „Homework“ (1997)
Moodyman „Silentintroduction“ (1997)
Maurizo „M Series“ (1997) OK, eigentlich ne Compilation…
Swag „Collected Works 1995-98“ (1998) …noch eine Compilation
Deep Fuzz „Body Karate“ (2000)
Romanthony „R.Hide In Plain Site“ (2000)
Theo Parrish „Sound Signature Sounds“ (2000)
Herbert „Bodily Functions“ (2001)

 

 

raining cats & pandas

Oktober 5, 2017

Feucht-fröhlich in Litauen, entdeckte ich doch heute eine große Katze (die mich angenehm an Boteros El Gato del Raval erinnert) und den Pimpy Panda mit Vincent Golly am Schlagzeug.

Differenzen, Variationen, Flüsse, Energieentladungen, Kräftespiele

Oktober 4, 2017

Gruß und Kuss – aus Vilnius!
Leider regnet’s hier, so dass ich im Hotelzimmer versuche, mit unterschiedlichen Gedankenspielchen auf Touren zu kommen.
Da gibt es den Zeit-Artikel über aktuelle deutsche Popmusik (>>Zombie, Zombie, yeah – Lethargie und Langeweile: Deutsche Popmusik ist auf schwarz-rot-geil hängen geblieben. Sie lebt in einem Land, das es spätestens seit der Bundestagswahl nicht mehr gibt<<).
Zur Zimmerverschönerung hatte ich gestern schon vorsichtig den Burger-Sneaker von Olle Hemmendorff aus dem Flugzeugmagazin herausgetrennt. Sehr gut.
Und als wettertechnisches Gegenstück läuft brasilianische Musik. Von Madlib zusammengestellt. Sprich, große Chance, den ein oder anderen inspirierenden Track zu entdecken.
Mächtig viel Ablenkung, obwohl ich doch (immer noch) das vielversprechende Buch „Das intensive Leben“ mit mir herumtrage. Um den Wiedereinstieg zu vereinfachen cut&paste ich einen schicken Satz heraus und stelle seine Hauptwörter – kontextfremd, doch bestens passend – in die Welt der Rhythmusgestaltung als kleine Parametersammlung ein: Differenzen, Variationen, Flüsse, Energieentladungen, Kräftespiele! So entsteht doch Groove, oder?

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