neues Lehrbuch ab 11/2017

September 14, 2017

DMSQ-Trailer3

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Erstsemestler!

Oktober 17, 2017

Toll, im fortgeschrittenen Alter dann doch auch mal eine Musikhochschule zu besuchen.
Und da ich ja schon vor dem ersten Schultag etwas gelernt habe – nämlich, wie geschickt und simple sich ein intelligentes Postfach im Mail-Programm einrichten lässt – und zudem eine Ablage mit der perfekten Zahlenkombi 309 zugewiesen bekam, wird es vielversprechend weitergehen!

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if you can say it, you can play it!

Oktober 17, 2017

Onomatopoesie, Linda!

Sommermusik, passt!

Oktober 16, 2017

Ehrlich gesagt dachte ich, dass sich Moritz eine schön-pragmatische Klangcollage aus französischem Jazz-Rap (Hocus Pocus?) und lauten, hochfrequenten Percussion-Sounds (best-service Sampling CD?) zur Anlageneinstellung gebastelt hat…aber weit gefehlt!
Denn was mich da beim DePhazz Soundcheck aufhorchen ließ, ist aktuelle Musik des mittlerweile 87 jährigen Ahmad Jamal. Und die – sensationell modern nach vorne gemischte – Perkussionspur kommt übrigens von Manolo Badrena.

Geschützt: Workshop Stuttgart 151017

Oktober 15, 2017

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5 x 20 = 100 Jahre!

Oktober 10, 2017

Zum hundertsten Geburtstag von Thelonius Monk würde ich am liebsten die dreier Box von Alexander von Schlippenbach („Monk’s Casino„) auflegen.
Habe ich leider nicht zur Hand.
Aber dafür werden wir bei den fünf „20 Jahre DePhazz“ Konzerten (11./12.10. Heidelberg, 14.10. Budapest, 16.11. Moskau, 17.11. St. Petersburg) zumindest das Bemsha Swing Thema reinmogeln.
Happy Birthday!

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10 Warenhäuser

Oktober 7, 2017

Vor der ersten Probe, saß ich mit Lars Bartkuhn im Kaffeehaus und plötzlich drehte sich die Frage um die fünf besten House-Alben.

Da stelle ich erstmal ein schickes Foto voran, auf dem der junge Mr. Fingers (Larry Heard) vor (s)einem(?) muskulösen Rogers Double-Kick-Kit im Studio steht und dann geht’s los mit den fünf House-Alben, die dann zehn werden, weil die alle mich nachhaltig beeinflusst haben und ich sie nach wie vor gerne auflege…

Larry Heard Drums

Masters at Work „The Album“ (1993)
Underworld  „Second Toughest In The Infants“ (1996)
Daft Punk „Homework“ (1997)
Moodyman „Silentintroduction“ (1997)
Maurizo „M Series“ (1997) OK, eigentlich ne Compilation…
Swag „Collected Works 1995-98“ (1998) …noch eine Compilation
Deep Fuzz „Body Karate“ (2000)
Romanthony „R.Hide In Plain Site“ (2000)
Theo Parrish „Sound Signature Sounds“ (2000)
Herbert „Bodily Functions“ (2001)

 

 

raining cats & pandas

Oktober 5, 2017

Feucht-fröhlich in Litauen, entdeckte ich doch heute eine große Katze (die mich angenehm an Boteros El Gato del Raval erinnert) und den Pimpy Panda mit Vincent Golly am Schlagzeug.

Differenzen, Variationen, Flüsse, Energieentladungen, Kräftespiele

Oktober 4, 2017

Gruß und Kuss – aus Vilnius!
Leider regnet’s hier, so dass ich im Hotelzimmer versuche, mit unterschiedlichen Gedankenspielchen auf Touren zu kommen.
Da gibt es den Zeit-Artikel über aktuelle deutsche Popmusik (>>Zombie, Zombie, yeah – Lethargie und Langeweile: Deutsche Popmusik ist auf schwarz-rot-geil hängen geblieben. Sie lebt in einem Land, das es spätestens seit der Bundestagswahl nicht mehr gibt<<).
Zur Zimmerverschönerung hatte ich gestern schon vorsichtig den Burger-Sneaker von Olle Hemmendorff aus dem Flugzeugmagazin herausgetrennt. Sehr gut.
Und als wettertechnisches Gegenstück läuft brasilianische Musik. Von Madlib zusammengestellt. Sprich, große Chance, den ein oder anderen inspirierenden Track zu entdecken.
Mächtig viel Ablenkung, obwohl ich doch (immer noch) das vielversprechende Buch „Das intensive Leben“ mit mir herumtrage. Um den Wiedereinstieg zu vereinfachen cut&paste ich einen schicken Satz heraus und stelle seine Hauptwörter – kontextfremd, doch bestens passend – in die Welt der Rhythmusgestaltung als kleine Parametersammlung ein: Differenzen, Variationen, Flüsse, Energieentladungen, Kräftespiele! So entsteht doch Groove, oder?

Das intensive Leben - Hemmendorff Nike AM90

Ableton Vocoder Tipps

Oktober 2, 2017

Toll. Das Ableton Tutorial „Vocoder nicht nur für Vocals“ spricht (mir) aus der Seele…

-> Echodrums + Vocoder

Cloudrap

September 27, 2017

>>Cloudrap, ein HipHop-Subgenre, das sich durch Sounds auszeichnet, die so sphärisch herumwabern, wie man Wolken in Musik übersetzen könnte – daher auch der Name. Der passt außerdem gut dazu, dass das Internet liebstes Kommunikations- und Distributionsmedium von Cloudrappern ist. Weitere Erkennungsmerkmale: Autotune-Effekt, Trap-Beats, Dada-Texte, Lo-Fi-Ästhetik. Aber auch DIY-Unbekümmertheit und ein grotesk überzeichnetes Spiel mit HipHop-Insignien, bei dem sich schlaksige Jungs zum Meme überstilisieren und gleichzeitig kindlichen Dilettantismus zelebrieren.

Cloudrapper sind das Gegenmodell zum hypermaskulinen aufgepumpten Gangsta-Typ, die bislang den Rap dominierten. In der Szene wird Cloudrap daher auch kontrovers diskutiert. Kaum einer würde sich selbst als Cloudrapper bezeichnen.

„Okay, cool, okay, cool, okay, cool, okay, cool, okay“, rappt Yung Hurn. Ist das gaga oder genial?

Alles begann mit dem US-Künstler Lil B…<<

Hab ich heute im taz Artikel „Im Wolkenkuckucksheim des HipHop“ von Beate Scheder gelernt, der sich um die Deutschrap-Talente Rin und Yung Hurn dreht.