Archive for the ‘Live’ Category

double bassdrum!

August 26, 2018

Bisher hatte ich bei den clubbigeren Gigs des „Temporären elektronischen Salons“ rechts neben dem Camco-Pedal ein Roland KT-10 aufgestellt. So (und mit dem angebundenen Vermona Kick Lancet Modul) liessen sich nicht nur typische Four-On-The-Floor Klischees stilecht bedienen, sondern – wenn man den linken Fuss zudem auf dem Bassdrumpedal abstellte – auch ungewöhnliche Patterns mit zwei Basstrommeltönen erzeugen. Klang spannend, mutete aber rein optisch etwas seltsam an…
Jetzt habe ich das KT-10 links von der Hihatmaschine positioniert und freue mich, dass ich mit dem linken Fuss ganz locker (parallel zu jeglichem Beat aus dem Fundus) ein elektronisches Viertelfundament legen kann – mal laut/fett/dominant, mal dezent/dünn.
Aber auch andere getretene Hihat-Klischees, wie beispielsweise jazzige 2 und 4, funktionieren prächtig.
Jetzt muss ich mir wohl noch ein Drop-Clutch besorgen: hello e&a double bassdrum!

Oder ich verwende eine geschlossene Zweit-Hihat; beispielsweise die Kallas X-Hat oder halt die interessante Bastelleihgabe von Olaf Cremer, die er mir zufällig just zu eben dieser Links-Fuss-Kick Premiere beim Museumsuferfest mitgebracht hat:
eine geschlossene 6″ Zoll Miniatur-Hihat, die sich an einer Stimmschraube an Snare oder Tom festmachen lässt…

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No Stressbrett

August 18, 2018

Habe mir heute mal ein reisefreundliches Elektronik-Brett für die DePhazzBlack White Mono Tour“ zusammengeklebt:
Ein kleines Mackie Pult für den InEar-Mix (aus Monitor-, Playback- und Click-Signalen), das altbewärte Boss-Pärchen aus A/B-2 und RE-20 für Hall- und Echo-Effekte, sowie ein brandneues Roland SPD::One Electro für elektronische Signature Sounds (Claps, Booms, Hats, Piuus und 1 Lieblingssample).
(Für die Sommercable bedanke ich mich Thierry, für die Voodoo Lab Verstromung bei Jürgen Kirschner.)

Kannste Dir auch gerne mal anhören 🙂

05.09.18 Berlin · Lido
06.09.18 Hannover · MuZ
07.09.18 Hamburg · Mojo
08.09.18 Osnabrück · Lagerhalle
09.09.18 Düsseldorf · Capitol
11.09.18 Köln · Stadtgarten
12.09.18 Kaiserslautern · Kammgarn
13.09.18 Karlsruhe · Tollhaus
14.09.18 Heidelberg · Karlstorbahnhof
15.09.18 Ludwigsburg · Scala
16.09.18 Freiburg · Jazzhaus
19.09.18 A-Lustenau · Freudenhaus
20.09.18 A-Innsbruck · Treibhaus
21.09.18 München · Ampere
22.09.18 Friedrichshafen · Bahnhof Fischbach
24.09.18 A-Wien · Porgy & Bess
25.09.18 CZ-Prag · Lucerna Music Bar
26.09.18 Leipzig · UT Connewitz

…und vielleicht lese ich Dir dann sogar auch noch meine momentane Lieblingspassage aus der Karl Bartos Biografie („Der Klang der Maschine„) vor?

Live Beat Analysis

August 16, 2018

Neulich, während der interaktiven Combo/DJ Nacht im Yachtclub, wünschte ich mir wieder mal ein Ableton PlugIn, welches ein aufgelegtes oder gejamtes Tempo ermitteln bzw. diesem folgen könnte: einen erweiterten Beat Counter mit Beat Sync Button, wie er heute bei Pioneer, Traktor & co zur Standardausstattung gehört.
Es gibt ja schon M4L Ansätze wie den Beat Seeker oder James Holdens Group Humanizer, Logic hat ein BPM Counter PlugIn und die Smart Tempo Abteilung.
Aber plattformübergreifend und richtig spannend fand ich das (leider sich noch in der Testphase befindenden) Beattracker PlugIn, auf das mich Lars Bartkuhn dann ein paar Tage nach dem Gig aufmerksam gemacht hat:

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Die niederländischen Showsync Schmiede hat aber noch andere, höchst interessante Helferlein auf ihrer Seite. Dabei hat es mir vor allem Livesync angetan, >>a series of free Max For Live plugins that accurately synchronize tempos, song positions, clips and track parameters of Ableton Live sets via a network connection.<<
Vielleicht die nächste Alternative zur Midi-Sync und Ableton Link?

Frankfurt am Meer, ich wäre wieder da

August 7, 2018

Der Sommer ist doch so toll – habe wieder ne Menge gelernt:

 

  • es gibt asphaltschwarzes Vanilleeis – ob dieser Dreh dem Erfinder einen ähnlichen Erfolg bescheren wird, wie es einst (1969) dem Spaghettieis gelang?
  • Ein Wurstautomat im Welzheimer Wald…oh man…anyway, dortiges Glamping = 1a
  • Die schlafende Seele: endlich mal wieder eine Botero Skulptur, noch dazu direkt hinterm Backstagebreich des Vaduz Soundz Festivals – very nice!
  • 1959, the year that chanced Jazz…
    #

  • Heisse Erkenntnis 1: mein Macbook verkraftete die kräftige Sonnenbestrahlung der Salem-Bühne überhaupt nicht. Audio wurde gummig und ungenießbar. Selbst ein Neustart verbesserte erstmal nichts – erst nach konsequenter Abkühlung.
  • Heisse Erkenntnis 2, dass ein finnischer Trucker seine vermisste Sauna derart kompensierte, in dem er die Scheiben seines Führerhäuschen mit schwarzer Folie präparierte, Motor und Heizung anmachte, um einfach noch besser schwitzen zu können. Hey!
  • Nicht zu vergessen: ca. 38 Freundeskreis Nummern in der Birne.
  • Mein Lernstündchen soll weiter gehen mit der Vertiefung von PeteBeatMixtapes, MXXWLL , L. Young Acappelas und Alessandro Alessandronis „Work Cycle“ (1982)
    Danke an Don Phillipe, Afrob und Matteo für neues Material!
  • Ausserdem möchte ich unbedingt Lillos Tipp unter die Lupe nehmen: das iConnectivity PlayAUDIO12, ein 500$ Audiointerface mit integrierter Redundanz-Lösung.
  • Konnakol ist auch ’ne feine Sache, nach Hakims Infusionspritze haut Claudio Spieler (beim wunderbaren Creativ Drum Camp) in dieselbe Kerbe!
  • Und dann auch wieder los – in den Yachtclub, ans Meer. Der temporäre elektronische Salon ruft (gleich dreimal im August!

 

Freundeskreise

Juli 22, 2018

Der Sommer hat gerade mal begonnen und eigentlich kann ich jetzt schon (wieder) von schönsten Ferienerlebnisen berichten.
Erst familienverbundenes Abtauchen im Roten Meer, dann Musik und mehr mit verschiedenen Freundeskreisen:
Äusserst vertraut mit Netzer beim Stuttgarter JazzOpen Festival, kurze literarische Gartenpartie mit Schiller und Goethe in Jena, vor allem aber ein längeres Fill-In (für den tollen Grabi) beim bandgewordenen Freundeskreis – was für ein illustrer Zusammenschluss (hey, Matteo!), quasi perfekt gemachtes Bett zum ®einspringen!

https://www.arte.tv/de/videos/081619-017-A/freundeskreis-deichbrand-festival-2018/

In der kommenden Wochen folgt das Percussion Creativ Drumcamp, sowie DePhazz in Vaduz. Und dann gibt es für mich noch drei FK-Termine im Süden.

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Für den Blog hätte ich eine Neuentdeckung zum Thema Notenständer-Vermeidung, nämlich das umgedrehte, mit Gaffer auf der Kick befestigte 16″ Fell als ideale Zettelwanne. Um auch Windstößen gewappnet zu sein, wurde in V.1.2 von Backliner Felix noch ein Spanngummi durchtrennt und mit zwei Kabelbinderschlaufen in der Fellkrempe befestigt.

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Morgendusche: Rainshower

Juni 20, 2018

Erste Promo-Gigs zur Black White Mono Veröffentlichung: ZDF Morgenmagazin (zu früh, glücklicherweise auch im Netz und Deutschlandfunk Kultur (ab 15.30h) – wobei der Spielzeug-Rainmaker meiner Nichte Alma passenderweise zwei exponierte Spots bekommt…

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1000 Dank an die Firmen Meinl, Tama und den t.b.s. Backline Service, die mich nicht nur gut klingen lassen, sondern auch entspannte Zugreisen ermöglichen!

PS. Erstaunlich, direkte Auswirkung: De-Phazz auf Platz 1 der iTunes Jazz Charts!

Kopfarbeit, die gute

Juni 11, 2018

Das war eine bunte Woche mit zwei tollen Workshops an der Dresdner Hochschule, einem intensivem Breakbeat Hörnachmittag mit Jazzanovas Stefan Leisering und zwei Konzerten, die jeweils die ein oder andere Kopfarbeit erforderten.
Von improvisierter Momentmusik bis zum Stadion-Fill-In…

Die Idee war prächtig, die Voraussetzungen optimal, nämlich abends nach dem ersten Workshoptag mit Sebastian Merk ins Blue Note zu fahren, um dort ein elektronisch bereichertes Double Drums Set zu improvisieren. Leider hat das Herzstück meiner Elektronikwelt (der Keith McMillen K-Mix) ein massives Problem mit Phantomspeisung. Sprich, wenn er mit einem Pult verbunden ist, dass die 48 Volt liefert, entsteht starkes Rauschen bis hinzu groben Verzerrungen. Und leider kamen vom Club-Mischer immer wieder mal folgenreiche Stromimpulse, so dass ich fünf Minuten vor Beginn kurzerhand allen Computer-Kram wieder abbaute, jegliche Konzepte über Board warf und nur mein Echogerät auf altbewärte Weise im Akustikset verankerte. Jammerschade, dass all die angedachten Optionen nicht verfügbar sein sollten, auch die extra mitgeschleifte 303 sollte stumm bleiben 😦
Darüberhinaus war ich mittlerweile seit 15 Stunden im Einsatz, hatte kaum was gegessen und die Barfrau wünschte unmissverständlich den Konzertbeginn herbei.
Mitten durch diese schwarze Wolke schlechter Laune streckte mir dann auch noch eine jener Autogrammjägerinnen (Kategorie: es geht nur um die Unterschrift, ohne jegliches Interesse an der Person, geschweige denn an der Musik) auch noch mehrere Bildabzüge und einen Edding hin. Für Viola mit Vogel-V, für Barbara…

noun_1399850_cc   (angry by Alfonso López-Sanz from the Noun Project)

Es musste ein mentaler Kunstgriff her – dringendst – um die Situation zu drehen und nicht in der Sackgasse stecken zu bleiben.
Die Lösung bestand darin, kurz noch die Zähne zu putzen und das Shirt zu wechseln. Somit konnte ein „frischer“ Oli die Bühne betreten und der Abend wurde tatsächlich spannend & schön! Erstaunlich.
Nichtzuletzt wegen der tollen Céline Rudolph, die extrem spontan (angefragt auf dem Weg zur Bühne) ein paar Tracks mitgejammt und bereichert hat! Und wegen Merkurs immenser Musikalität und Übersicht über seinen Spielplatz aus Boss-Looper, diversen Synths, Gitarre, Federhall-Amp, Dada-Maschinen und Schlagzeug.

Und dann kam am Freitag Mittag der Anruf von Alex Höffken, ob ich am nächsten Tag bei Matthias Schweighöfer einspringen könnte…
Klar, selbstverständlich gerne – auch wenn ich mich auf ein freies Familienwochenende gefreut hatte und der Freitag teilweise schon verplant und belegt war, auch wenn die wenige Vorbereitungszeit und das Unbekannte ordentliches Stresspotential mit sich bringen kann – denn es ist eine sehr gute Gelegenheit, den Kopf zu traineren. Sprich, die Konzentration zu bündeln, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, ohne dabei das Selbstbewusstsein zu vergessen (dass ja einiges an Grundlagen und Erfahrungswerten vorhanden ist). Naja und nach einem längeren Abend des Raushörens, auch einmal Durchspielens, bin am nächsten Morgen ins schöne Emmendingen gereist…

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Das am Ende des Abends deutlich befreite Lächeln (Foto von Arne Schumann), konnte vor allem deshalb entstehen, dass sich das ganze Umfeld (ich kannte bei Eintritt ins Gelände gerade Arne Jansen) total nett und bedingungslos kooperativ verhalten hat und somit bei mir (trotz Konzentration- und Lesetunnels) totale Spielfreude aufkam. Toll!
In diesem Sinne kann ich nur ganz pathetisch der Weltgemeinschaft raten: macht Musik und gründet Bands und einiges wird sich zum Besseren wenden!

PS. #lachenweinentanzen finde ich nicht nur griffig, sondern beschreibt meinen Samstagnachmittag vortrefflich:
Die Soundcheck-Probe hat gut geklappt 🙂 Im direkten Anschluß dann die wunderbare Nachricht, dass meine Schwester in Buenos Aires ihre Tochter Liara zur Welt gebracht hat – mächtig Freudentränen – und somit später beim Gig: trommelndes Sitztanzen, wann immer möglich…

PPS. Ehrlicherweise möchte ich gestehen, dass neben dem Kopf auch ein kleiner Medizinschrank angezapft wurde: Magnesium gegen Krämpfe, Tigerbalm für verhärtete Muskeln und Wechselduschen zum Wachbleiben….

PPPS. Für einen runden Abschluß will ich noch Alexis Vistalite Männerkit mit klaren CS-Dot-Fellen loben! Hey, Toms sind irgendwie schon auch toll…

 

 

Doing Boom Tschak

Juni 5, 2018

Unter der Überschrift „Doing Duo“ gibt es heute Abend im Dresdner Blue Note eine elektro-akustische Konzertreise zweier Schlagzeuger (Sebastian Merk et moi), quasi Mini-Drumfestival…

doing duo

I interplay the drums!

Mai 22, 2018

Bin mal eine Woche abgetaucht und habe direkt mein Alltagsgefühl für Zeit und Umgebung völlig verloren. Eine Woche lang Drums’N Percussion Paderborn, eine große Schleife aus Unterricht, Konzert und selber üben, kaum Schlaf, dafür eine extra Reisetasche voller Ideen (die mir Rückfahrt nicht gerade leichter macht…)

Normalerweise würde ich in Bezug auf ein Rhythmusfestival das mit Wasser positv besetzte Wort eintauchen dem negativ konnotierten abtauchen vorziehen, aber nach der schönen Überlieferung von Hakim Ludin, in der einem wissbegierigen Schüler geraten wurde, er möge unbedingt abtauchen, sich unter die Erde begeben, um dort – ohne jegliche Grenzen – reisen und interessante Gleichgesinnte treffen zu können, passe ich den Wortschatz gerne an 🙂
Erzählen und reisen wurde die große Überschrift, unter der die Parameter Vokabular und Stimme (die menschliche, aber auch die persönlich getrommelte), Kommunikation und Interaktion die Inhalte formten: Angefangen mit den unterschiedlichsten Groove-Traditionen rund um den Globus, über Konnakol zu deutscher Gegenwartsliteratur, vom Toaster zu Hiphop, von der DJ Kultur zum bewussten Regelbruch und Neuordnung der Bausteine – und immer wieder unter die Erde (oder auch ins Internet?) – soviel Bezugspunkte, soviel Klang und Musik. Und wenn ich das nächste mal gefragt werde, was ich denn so treibe, wird die Antwort lauten >>I interplay the drums!<<
Mein persönliches Highlight ereignete sich gestern während des Soundchecks, als zur Fehlerbehebung – bzw. zur Frage, ob aus der Leitung vom Monitorpult überhaupt ein Signal am Kabelende ankommt – kurzhand ein SM57 an ebendieser Stelle eingesteckt und zum Testton-Lautsprecher umfunktioniert wurde. Nicht weniger elegant war die Frisbee-Runde nach dem Konzert – mit derselben Wurfscheibe die übrigens schon 2008 in Paderborn mit dabei war…
Ansonsten wurden vor allem immer wieder schöne Erinnerungen heraufbefördert – hach, Nostalgie – tollerweise durch neue Inhalte vergrößert. Beispielsweise Bodypercussion mit Udo Dahmen (zu noch früherer Stunde als seinerzeit beim Popkurs), oder der unverkennbare Trommelstil von Simon Phillips, der mich direkt zurück in ein nachmittägliches Superdrumming Stündchen (in schwarzweiss) ins Jahr 1987 zurückkatapultiert (Hallo, Peter!) , dann die fantastischen Geschichten und das immense Wissen von Hakim, sowie die hochmusikalischen Drumbassadors, die egal ob unisono oder komplementär, melodisch oder funktional – immer technisch brilliant UND humorvoll agieren können – da wird Blowbeat zum Imperativ! – und heuer auch noch mit zwei TC Helicon Vocodern – Joe Zawinul wäre begeistert – die kleine Elektronikkiste geöffnet haben. Die psychoakustischen Darbietungen des Prism-Sound Menschen Jody Thorne bescherten mir ein nachhwirkendes „Aha“ und einen schönen Merksatz zu „music & speech“. Mit den Bassisten Tim Landers und Armand Sabal-Lecco, sowie Keyboarder Philippe Saisse waren auch noch Helden meiner Fusion-Vergangenheit vertreten, mit Tokünstler Al Schmitt sogar eine lebende Legende. Wow!
Last not but least möchte ich mich ganz herzlich bedanken: bei Stephan Hänisch und der Firma Meinl für die Bereitstellung des beeindruckenden Tama Fat Spruce Kits (brandneu, aber mit nostalgischen Kesselmaßen nach genau meinem Geschmack), der wohlklingenden S.L.P. Alu-Snare, der neuen Tama „Lightware“ und des stimmigen Beckensatzes, bei Christoph Bünten (Roland) für die elektronischen Mitbringsel (TR-8, SPD-one), beim Initiator Uli Frost für die Einladung, bei den vielen Helfern, ohne dieses Kreuzfahrtschiff nicht hätte ablegen können, vor allem bei euch, den Teilnehmern und dem Publikum – die ihr letztlich dem Ganzen den Sinn einhaucht.
Bis bessere Fotos eintrudeln müsst ihr mit dem Platzhalter-Selfie vorlieb nehmen:
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PS. dass die Frankfurter Rundschau am selben Tag ebenfalls zum Thema schrieb, war nicht abgesprochen…
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Prince, Kraftwerk, Netzer & Friend

Mai 14, 2018

Dass am Samstag auch der Gratis Comic Tag stattfand bekam ich zufällig im Autoradio auf dem Weg ins Bix mit – dazu hörte ich „Partyman“ von Prince und legte im Kopf die Musik gewordene Kraftwerk-Sprechblase „Boing Bumm Tschak“ nach.

Und plötzlich sah ich in den Titeln auch die Kapelle des anstehenden Netzer Gigs: die anderen, musikalischen Neffen Donald Ducks, nämlich Boing, Bumm, Tschak (aka MaBi, Oli und MaBo), sowie deren Gast Soulphiction, den „Partyman“ Michel Baumann,  der anlässlich der Zwanzigjahrfeier Tracks, Vibes und ordentlich Low End beisteuern würde 🙂
Es wurde ein im doppelten Wortsinn heisser Abend, vor allem ein langer – zwei Stunden „Music Non Stop“ mit viel Freude und Freunden – oder um das schöne Resümee von Bernd Haasis aus den „Stuttgarter Nachrichten“ zu zitieren >>So klingt der Herzschlag der Stadt<<!