Nachlese(n)

September 5, 2022

Eine chinesische Geschichte, die Italo Calvino in einer seiner Harvard Vorlesungen (bzw. im Buch „Sechs Vorschläge für das neue Jahrtausend“ auf Seite 78f) erzählte:
>>Zu den vielen Fähigkeiten von Chuang-T zu gehörte seine Gewandtheit im Zeichnen. Der Kaiser bat ihn, einen Krebs zu zeichnen. Chuang-Tzu sagte, er brauche dafür fünf Jahre Zeit und eine Villa mit zwölf Bediensteten. Nach fünf Jahren war die Zeichnung noch nicht begonnen. »Ich brauche noch weitere fünf Jahren, sagte Chuang-Tzu. Der Kaiser gewährte sie ihm. Nach Ablauf der zehn Jahre nahm Chuang-Tzu die Feder, und in einem Augenblick, mit einer einzigen Handbewegung, zeichnete er einen Krebs, den perfektesten Krebs, den man je gesehen hatte.<<

Von Juli Zeh nehme ich die Erkenntnis mit,
>>dass Schönheit nicht im Extrem, sondern in der Balance zu suchen ist.<<
(„Nullzeit“, 2012)

Schließlich noch ein schöner gedanke aus dem aktuelllen Roman von Heinrich Steinfest („Der betrunkene Berg“ 2022):
>>Warum bloß war ein Verzicht, der einfache Umstand, etwas Bestimmtes nicht zu tun, so schwierig?<<

der manuelle Leslie-Effekt

September 5, 2022

Arthur Dubois zeigt uns im IG den manuellen Leslie-Effekt:
einfach ein dynamische Mikrofon über das ausklingende Instrument schwenken.

Und Silvan Strauss antwortet kreativ:

Siehe passend dazu auch
– den Videoclip von Ulf Stricker, in dem er das Effekt-Mikro als Trommelstock zweckentfremdet
– die Paiste Rotosound Konstruktion, die ich erstmals bei Rene Creemers erlebt hatte (leider nicht mehr im Programm)

Drumcomputer Rätsel

September 3, 2022

Ahhh, ich liebe Rätsel und Ratespiele. Die aktuelle „electronic beats“ Blind Test Episode passt bestens hierher in den e-Beats Blog:

Zufälligerweise bin ich zur Zeit auch mit meinem Drumcomputer zugange, wobei es mir eher darum geht in eben nicht wie eine typische, wiedererkennbare Drum Machine klingen zu lassen. Dafür hänge ich hinter dessen Output einen Boss SL-20 Slicer, einen Pitch-Shifter (Whammy II), sowie einen EHX Graphic Fuzz, der als Equalizer und Distortion Pedal sich um die Frequenzen und Obertöne kümmert.
Zusätzlich schleife ich auch die Acidlab Bassline durch die gesamte Effektkette.
Jetzt ist einiges möglich, von der bloßen Textur, über den Rhythmus-Loop, hin zu eindeutigen tonalen Statements. Vor allem ist das Gebilde total flexibel, da sich das Tempo des Arturia Drum Brute tippen lässt (tap tempo) und sie mittels Midiclock die Geschwindigkeit von Bassline und Slicer synchronisiert.

Im YouTube Filmchen werden nicht nur meine elektronischer Partner in Szene gesetzt, sondern auch die beiden Meinl Smack Stacks Clapper. In Anlehnung an die Architektur des TR-808 Claps präpariere ich sie gerne mit (mindestens) einer Sizzle-Kette, für meinen akustischen Lieblingsklang ändere ich Anordnung der einzelnen Bestandteile wie folgt: Byzance Modell 16″/12″/14″, HCS Modell 16″/12″/10″/14″.
Zudem experimentierte ich auch mit der Mikrofonierung der Smack Stacks und bin zu dem Schluß gekommen, dass die Abnahme mit einem dynamischen Mikrofon (in dem Fall ein Shure SM57), sowie eine Bearbeitung mit einem mitten betonenden EQ (hier Fab Filter Pro-3) total Sinn machen.
Natürlich (haha) lässt sich der Smack Stack Sound auch noch elektronisch aufhübschen:
mittels angehängtem Hall-Effekt oder gar einem zugemischten Rauschgenerator (der via Sidechain-Gate von den Smack Stack Impulsen getriggert wird).

schöne fremde Welt

September 2, 2022

Guten Morgen aus Frankfurt, ab heute wird wieder mit dem Kopfhörer gereist. Der taz-Artikel „Fremde oder Freunde“ schlägt die Route vor, nämlich Weltmusik mit Bachir Attar & Elliot Sharp (traditionelle marokkanische Jajouka Musik über Drum Programmings aus dem Jahr 1990), sowie Mickey Hart’s aktueller „Planet Drum“ Verbund („In The Groove“ u.a. mit Zakir Hussain und Giovanni Hidalgo).

Nebenbei wird noch ein Korallengarten durchschwommen, mit leuchtenden Blüten wie Mory Kantés 87er Welthit „Yeke Yeke“ oder „Sweet Sixteen“ aus dem Jahr 1976, jene Version die Harts Diga Rhythm Band offenbar schon auf der Tanzfläche von New Yorks legendärer Disco „Paradise Garage“ getrommelt hatte. Schließlich noch der Verweis (bzw. des Artikels Kreisschluß) auf die eindrucksvolle Ndagga Rhythm Force (Dakar/Berlin).

>>Wie begegnen sich Fremde? Wahren sie distanzierte Neugierde oder sehnen sie sich danach, in einer Umarmung aufzugehen?
Der sogenannten World Music wurde vorgeworfen, diese Umarmung auf unredliche Weise zu inszenieren, Fremdheit nivellierend oder alles Artifi­zielle in ihrem Gestus der Natürlichkeit verleugnend.
[…] aber die einzelnen Musiker betonen auch, im Rhythmus etwas Universelles zu erkennen, kulturelle Barrieren transzendierend. Es bedarf keiner allzu esoterisch ausgestalteten Sensitivität, um im Beat tatsächlich mehr als nur eine Analogie des Herzschlags zu erspüren. Hart selber ist an der Forschung über die medizinische Wirkung von Rhythmen beteiligt, und so will diese Weltmusik auch auf keinen Ort verweisen, nichts vor der Vergessenheit retten, sondern sie experimentiert lediglich mit diesen oder jenen kulturell fixierbaren Tracks, etwa den sparsam addierten Gesangsspuren und einem oft polyrhythmischen Beat, der wie wenig anderes und dabei ziemlich hip zu klingen vermag.<<

grün und blau

September 1, 2022

Danke Ulf, für die sonnige Jurmala Erinnerung! Die wurde zum Anlass genommen, direkt nochmals zu verreisen. Im Gepäck: Levi und sein Freund Arthur, „Alles gesagt mit Olafur Eliasson“ und die Dave Grohl Autobiografie („Der Storyteller„).
Wasser ist mein Element. Ferien sind eins a! Gemeinsam Sachen machen = bestes

Die Akkus sind wieder voll (gut so*) und im Nachklang spült die „Best of Foo Fighters“ all meine Dave Grohl Geschichten hoch:
1. Als ich meinen Zivildienst im Oktober 1991 in der Villa Roller antrat wurde mir als erstes berichtet, dass im Vorjahr dem Club ein Nirvana Konzert für 800 Mark angeboten, dieses aber abgelehnt wurde, weil doch schon genug USA Bands für den Herbst gebucht worden waren… (und wer konnte schon wissen, dass genau dieses Trio aus Seattle wenig später mit „Nevermind“ den Punkrock im Mainstream verankern würden?)
2. 2005. DePhazz machte sich auf, um in Odessa, auf der Krim und schließlich das Frequency-Festival zu bespielen. Doch in dieser Rutsche lagen einige ungemütliche Steine…
In Kiew wurde gleich mal der Anschlussflug verpasst, so dass auf (m)einen (ersten) Nachtzug ausgewichen werden musste. So waren wir zwar pünktlich in Odessa, das Konzert im dortigen Ibiza Club jedoch gehört zu meinen schlimmsten Erfahrungen (dank schlechtem Strom gab es multiple Ausfälle: mal mein Monitorpult mit der Orientierungsspur, mal das Audiointerface, gerne auch mal beide). Koktebel wiederum war gut, schließlich auch die Vorfreude auf das große Festival in Österreich groß.
Die anstrengende Anreise sollte mit Publikum und einem Besuch der Foo Fighters Show belohnt werden. Schöne Aussichten, die leider wieder wegen eines Energieproblems ins Wasser fallen sollten: wir spielten keine zwei Minuten, da war kein Ton mehr aus den Boxen zu hören – Abbruch. Notstromaggregat. Neustart – ein paar Takte laute Musik und wieder Stille. Nachdem auch die dritte Runde nicht wirklich länger dauerte, blies die Tourmanangerin zur Abreise. Tausende von Kilometer gereist, um insgesamt vier Minuten zu performen und unverrichteter Dinge direkt abzureisen. Ein ganz schreckliches Gefühl. Und die Foo Fighters konnten ebenfalls nicht bestaunt werden. Oh man!
3. Im anschließenden Urlaub kaufte ich mir in Kuala Lumpur zum Trost meine einzige Foo Fighters CD, „In Your Honor“ als Raubkopie mit Beleg.
4. Auf einer späteren DePhazz Tour wurde mir der tolle Sound City Film zugeschoben, Daves Regiedebut und Liebeserklärung an eine Neve-Konsole.
5. Mit „Netzer“ geben wir gerne unsere Version von „In Bloom“ zum Besten.
6. Der Tod von Taylor Hawkins war ein großer Schock. Am kommenden Wochenende findet das erste von zwei Tribute-Konzerten in London statt. Und der YouTube Channel von MTV überträgt das Konzert ab 17.30 Uhr (Mitteleuropäische Zeit) hier in voller Länge. 

*
10.09.22 „Kabuki“ (Albumrelease) Frankfurt „Gaststätte zur Insel“
10.09.22 „Rütten & Rubow“ Offenbach, Filmklub
11.09.22 „Peter Lehel & Ull Möck“ Karlsruhe, KIT Werkstattpalast am Rheinhafen
15.09.22 „Der Temporäre Elektronische Salon“ Frankfurt, Yachtklub
18.09.22 „DePhazz“ Swinging Hannover, Trammplatz 14.30h
28.09.22 „Nils Wülker“ CH-Basel
29.09.22 „Netzer“ Frankfurt, Lindley Lindenberg
01.-03.10.22 International Drum Meeting Salzgitter
06.10.22 „Hattler“ Ulm, Roxy
07.10.22 „Hattler“ Wangen, Jazzpoint
08.10.22 „Hattler“ Stuttgart, Merlin
11.10.22 „Hattler“ Schwäbisch Hall, Jazzclub
12.10.22 „Hattler“ Glems, Hirsch
13.10.22 „Hattler“ Rüsselsheim, Rind
14.10.22 „Hattler“ Münster, Hot Jazz Club
15.10.22 „Hattler“ Bebra, Lockschuppen
19.10.22. „Hattler“ RO-Iasi
20.10.22 „Hattler“ MD-Chisinau
21.10.22 „Hattler“ RO-Bukarest
26.10.22 „Hattler“ Pforzheim, Osterfeld
27.10.22 „Hattler“ Mannheim, Ella & Louis
28.10.22 „Hattler“ Idstein, Scheuer
29.10.22 „Hattler“ Westhofen, Gut Leben
02.11.22 „Hattler“ Wetzlar, Franzis
03.11.22 „Hattler“ Bonn, Harmonie
04.11.22 „Hattler“ Leverkusen, Scala
05.11.22 „Hattler“ Minden, Jazzclub 
06.11.22 „Hattler“ Kassel, Theaterstübchen
12.11.22 „DePhazz“ HU-Budapest

Neuentdeckungen

August 27, 2022

Irgendwie wieder schon viel los…
toll!
– habe neulich im (eigenen) Bücherreagal einen Architekturführer für Frankfurt und darin das Haus des Buches (ein 1956 von Otto Apel geplantes Gebäude) entdeckt. Zu finden in der Berliner Straße 25.
Direkt gegenüber war am Wochenende auch eine dreitägige peng-Ausstellung. Kompakt und nice!
Und drei Schritte weiter (in der Ziegelgasse 7) das typisch chinesisches Bistro „Jianbing Plus“ – lecker!
– ebenfalls im Regal, Dave Grohls Autobiografie. Gestern lese ich dort die krasse Geschichte des Beinbruchs währende eines Stadion-Gigs in Schweden, heute ein dazu passendes Bob Marley Zitat:
>>One good thing about music: When it hits you, you feel no pain<<
– meine Nichte Alma wurde eingeschult. Hey, großer Tag!
– In den Abbey Roads Studios zu proben ist an sich schon optimal. Dass ich darüberhinaus nebenbei fachkundig angelernt wurde, ein Kabel endlich mal richtig aufwickeln zu können (roadie wrap), fühlt sich doppelt gut an: weil endlich (Material schonende) Ordnung im Kabelkoffer, weil erfolgreiches Lernen einen immer nochmals einen kleinen Zentimeter wachsen lässt.
Ulf hat mich auf die beiden Neustart Kultur Stipendien hingewiesen: einmal Musikfonds (Bewerbung bis 01.09.), einmal Deutscher Musikrat (Bewerbung 01.09. bis 22.09.)
– es gibt tolle neue Drummer-Alben von Magro („II“), JD Beck (DOMi & JD Beck „Not Tight“) und Louis Cole („I am Tight“)
– am Sonntag dann um 19 Uhr: Kamaal Williams auf dem El Barrio Festival in Frankfurt
– eine schicke Momentaufnahme von Oli Leicht aus Jurmala mit der wichtigen Erinnerung: Forschen bringt’s!

blöd
Joey DeFrancesco ist gestorben.

PS. für die Studierenden unter euch: vergleicht mal den obigen Trio-Gig mit diesem aus dem Jahr 1994, den Dennis Chambers trommelt…

all die Noten

August 25, 2022

Ferien sind toll, weil alles anders (möglich ist).
Und so fand ich mich gestern urplötzlich zum Ordnen meiner Noten und Sheets im Wohnzimmer ein.

A Coral Room / Bartmes / Blumentop & HR Sinfonie / Blue Box /Bruder /Bürger Lars Dietrich / CBO / Cro / DaNaCee / Deep Dive Corp./ DePhazz / Die Fantastischen Vier / Dublex Inc / El Houssaine Kili / Fatoni / Fola Dada / Freundeskreis /Hattler /Henni Nachtsheim / Henrik Schwarz / In 2 Deep / Jazzanova / Johannes Brecht /Joo Kraus / Luminos W / Martin LeJeune / Matthias Schweighöfer / Netzer / Nils Wülker / Marque / Mousebox / Mr. Santos / No Lega / Philipp Poisel / Seelow / Studnitzky / Spoiled Child / Superstar / Tab Two / Thomas Siffling /Torsten DeWinkel / Turntablerocker / Uwe Ochsenknecht / Wolfgang Schmid’s Kick

Einen Berg zu sortieren war die eigentliche Idee, die nostalgische Zeitreise der schöne Haupt-Effekt.
So viele Grooves und Arrangements für Tourneen, Einzelgigs, Einsprünge, Schallaufnahmen und stapelweise Transkriptionen meiner Lieblingsmusik. Exemplarisch dafür (und als Motivation für den nächsten Proberaumbesuch):
1. Zwei Tracks aus Tim’s Bio. Die Timbaland Platte ist ein rhythmischer Meilenstein aus dem letzten Jahrtausend und war natürlich ein Tipp von Flo Dauner. Sie hat mich nachhaltig beschäftigt, bis ich irgendwann habe das System verstanden hatte: Mr. Mosley loopt gerne einen mehrtaktigen Beat, welcher dank cleverer Mutes im Songverlauf die Gestalt eines äußerst komplexen Rhythmusgerüsts annimmt.
„Talking On The Phone“ (1998)

„I get it on“ (1998)

Vor (vielleicht genau) 20 Jahren bekam ich das „Sensual“ Album von Steve Bug in die Finger. Und habe direkt alle Beat-Ideen abgeschrieben. Mir gefiel der minimale Ansatz, der sich oft komplett auf dem hybriden Drumset (mit Echomaschine und zwei, drei e-Pads) umsetzen ließ.
Ich war derart begeistert, dass ich über die Beats hinaus gleich auch eine Email ans Pokerflat Label geschrieben habe, in der ich mich als passender Schlagzeuger für das S. B. Liveset empfahl…
(Bisher kam keine Antwort, aber damals war ich gerade höchst motiviert von den Live-Konzerten mit den Turntable Rocker zurückgekehrt und wollte unbedingt mehr mit coolen elektronischen Produzenten werken. In diesem Zusammenhang ging auch eine weitere Blindbewerbung an Jazzanova raus, die zwar ebenfalls keine Beantwortung fand, dafür zehn Jahre später mittels Zufall bzw. durch den krankheitsbedingten Ausfall von Grabi zur erträumten Zusammenarbeit führte…)
Hier also die Groove DNA von Steve Bug anno 2002 (weder vollständig, noch fehlerfrei, dafür ungeheuer inspirierend!)

1/2

August 24, 2022

oh man, jetzt wütet der Krieg in der Ukraine schon ein halbes Jahr.
>>Wie lange wird dieser Wahnsinn dauern, wie wird er die Welt verändern? Wir wissen es nicht. Doch eins ist klar: Selbst wenn die Waffen schweigen, wird dieser Krieg nicht zu Ende sein.<<
Das fühlt sich alles nicht gut an. Und so lege ich direkt die erste Nummer des Officium Albums („Parce Mihi Domini„) auf, die mir auf Anhieb eher ein trauriges Gefühl entstehen lässt, die jedoch im weiteren Verlauf dank ihr Schönheit dieses Regung zu kippen und ins Gute zu drehen vermag.

Ein Hoffnungsschimmer, aber auch der Appell sich laut und deutlich für den Frieden zu positionieren!

Steine umdrehen

August 24, 2022

Zum Unterrichtseinstieg an der HfMDK händige ich den neuen Studierenden erstmal einen kleinen Fragebogen aus. Dabei geht es um die Standortbestimmung („Wo befinde ich mich gerade, wo will ich hin?“) und die darauffolgende gemeinsame Routenplanung.
Für ihre bzw. DEINE tatsächliche Reise habe ich aus dem Gespräch mit dem Wissenschaftsdirektor der Nasa, Thomas Zurburchen, einen wertvollen Tipp transkribiert. Er erzählt vom Nobelpreisträger Charles Hard Townes, der zwar wie viele ähnlich interessierte Wissenschaftler denselben, schon relativ abgegrasten Pfad (in dem Fall Physik/Optik) gewählt hatte, dabei jedoch gegenüber den anderen nicht scheller am Ziel sein wollte, sondern gemütlich die Steine am Wegesrand herumdrehte und begutachtete (was dazu führte, die Idee der Lasertechnologie zu begründen)

Die Wundertrommel

August 23, 2022

Die Wundertrommel (Zoetrop) ist was Schönes, vor allem wenn sie auf Vinyl er-scheint/klingt
(wie ich neulich dank eines Prince Fatty Remixes lernen durfte):

Und so funktionierts…