Die Karton Hihat

Martin Bach hatte mir im Sommer (s)ein tolles „Mockemalör“ Album* zugeschickt, nebst dieser Fotografie seines äusserst interessanten Setups, u.a. mit Sizzle-Tom, Echomaschine und einer Cardboard-X-Hat:

karton hihat by martin bach

>>Auf dem Foto anbei siehst Du, wie ich aus einem Bassdrumpedal-Karton eine Hi-Hat gemacht habe, die für mich mit einem Besen mit amtlicher Drahtstärke sehr gut funktioniert. Die innere Lasche des Kartons habe ich einfach umgeklappt und das Ganze steht auf einem Snare Hardcase, damit es gut erreichbar ist.
Auf dem Track „Min Ma“ hört man diese Hi-Hat übrigens den ganzen Song.<<

* meine Lieblingsstelle darauf, die Transposition in „Gespenster“, das lässigste verwendete Instrument: Weltmeister Basset.

 

3 Antworten to “Die Karton Hihat”

  1. Oli Says:

    Und Florian Alexandru Zorn verwendet den Pizza-Karton als Besen-Übuns-Pad🙂

  2. Workshop Drums & Percussion “Signature Sounds (VI) Die akustische Simulation der Roland Hihat-Klassiker” | E-BEATS Says:

    […] Spoxe, Crasher, Jingles) im neuen Kontext zu entdecken bzw. bzw. komplett fachfremdes Material (Karton-Hat) zu integrieren. Dann noch Experimente mit unterschiedlichstem Schlagmaterial und diversen […]

  3. Dickes B | E-BEATS Says:

    […] Und ab dann ging’s nahtlos in den X-Jazz-Flow über: – Schwarzmann Soiree Finale mit Henrik und Ben Westbeech – ein atmospärischer „A Coral Room“ Einstünder im Monarch, siehe Momentaufnahme von Martin Bach: […]

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