Kaffee machen und üben – gleichzeitig!

Die Zubereitung eines Espressos ist für mich nicht nur Genuß und etwas Mathematik, sondern eine schöne Übung zur Stabilisierung des inneren Zeitgefühls: Wenn die Rahmenbedingungen stimmen (Mahlgrad der Maschine ist angepasst, 7 Gramm Kaffee im Sieb, 9 bar am Start), dann beatboxe ich, sobald die Flüssigkeit aus dem Siebträger zu laufen beginnt:
einen schnörkellosen 12 taktigen Discogroove plus 2/4 Abschluß Fill.
Klaro, Disco steht für 120bpm und ich brauche für die Kaffeerechnung genau 25 Sekunden.
Und da der Berliner Drummer Alex Höffken ein ebenso leidenschaftlicher Kaffeegenießer ist wie ich, macht die Zubereitung der Schokobombe – meine Indian Mosooned Malabar Lieblingsmischung – total Sinn als Auftakt zum gemeinsamen Gespräch.
Das Interview im drums&percussion Magazin 3/2019 ist jetzt am Kiosk erhältlich und hier im Netz wird die Geschichte noch intensiviert:
Oli trifft… Alex Höffken

 

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