zählen ohne Ende?

Sich den Kopf zu zerbrechen, wie es Claus Ulenspiegel in Daniel Kehlmanns Roman „Tyll“ auf Seite 42 (!) tut, hat was – manchmal:
>>Zählen ohne Ende, Tiefe ohne Boden, Zeit vor der Zeit.<<
Ansonsten ist es aber auch mal schön, sich dem mongolischen Mondschein hinzugeben…

Hey, und am Mittwoch 25.04. spielen (Luminos W)ir im Dortmunder Domicil. Eintritt frei!

2 Antworten to “zählen ohne Ende?”

  1. Tom Misch | E-BEATS Says:

    […] elektronische Beat Kultur « zählen ohne Ende? […]

  2. Defenestration | E-BEATS Says:

    […] ich zum Thema Dreißigjähriger Krieg ohnehin die fantastische Geschichtsmogelpackung „Tyll“ empfehlen möchte und sich der seltsame Ausdruck darüberhinaus als Wortspiel für […]

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