Archive for the ‘Reverb’ Category

Deep Space Transport

Februar 20, 2021

Jonny König hat Schlagzeug-Solo rausgehauen – Hut ab!
Viele spannende Beatgebilde, bewusstseinserweiternde Effekte und sogar auch eine schöne Nachricht an den Echowart:

9ms

Februar 18, 2021

Yeah! Flo König und Simon Popp sind nicht nur zwei super sympathische, allzeit kreative und neue Möglichkeiten auslotende Schlagwerker, sie teilen sich auch ein Proberaumstudio in München und haben dort ein spannendes Duo-Konzept entwickelt:

>>Mit „Pleats“ erscheint am 26. Februar das Debütalbum des Duos 9ms. Auf sieben Tracks, die sich zwischen Krautrock, Fourth World und Minimal Music bewegen, versöhnen die beiden Schlagzeuger Simon Popp und Florian König die akustische mit der elektronischen Welt.
Sie bedienen sich analoger Sensoren und Schallwandlern, um aus ihren Bewegungen intuitiv Tempo- und Abstandsinformationen zur Klangformung abzuleiten. Dadurch bleibt die Improvisation und das unmittelbare gemeinsame Musizieren Mittel- und Reibungspunkt ihrer Kompositionen. Neben den akustisch und durch Magnetfeld- und Infratotsensoren elektronisch präparierten Schlaginstrumenten besteht die Instrumentierung aus einem monophonen Synthesizer. Die Sensor-Aufzeichnungen der Körperbewegungen beim Musizieren erweitern die Kompositionen mit organischen Klangmodulationen. Die Klangparameter unterschiedlicher Echo- und Hallgeräte werden den Musikern so intuitiv zugänglich und verleihen der Interaktion von Mensch und Maschine eine neue spielerische Dimension.

Der Name des Duos (gesprochen: neun Millisekunden) nimmt Bezug auf die maximale Latenz des Schalls, die in so einem System verkraftbar ist, um noch musikalisch kommunizieren zu können. Aufgenommen wurde Pleats mit nur drei Mikrofonen in dem holzverkleideten Saal eines Gasthauses in den bayrischen Alpen. Trotz des minimalen Aufnahmesetups ist der Klang des Albums so wandelbar wie die Intensität mit der die Drummer spielen. Von ätherischen Sphären wie auf „Kii“ oder dem Introtrack „Tome“ bis hin zu breitbeinigen Grooves in John Bonham Gewand wie auf der ersten Single „Raul“. Stücke wie „Carom“ wirken nicht zuletzt durch die klangliche Vielfalt diverser Perkussionsinstrumente, die bereits auf Popps Soloalbum „Laya“ (Squama) prägend waren. Zum Schluss bringt der Dampfmaschinen Groove des letzten Tracks „Joan“ die Hörenden im Downtempo vom Bayrischen Oberland nach Düsseldorf.<<

Glue, Interaction & Big Fun!

Februar 12, 2021

Es gibt diverse Ansätze, wie ich beim Schlagzeugspielen mich oder/und Mitspieler in Echo- und Hallräume schicken kann.
Der Knackpunkt dabei ist, sich einen Workaround für den klassischen Send-to-Effect-Vorgang zu überlegen (bei dem typischerweise der Tonmeister zum gewünschten Zeitpunkt den Send-Drehkopf eines Aux-Wegs im Mischpult geschwind auf- und wieder zudreht, so dass das anliegende Signal zum Effektgerät geschickt wird).
Ich könnte nun die Mischpult-Situation eins zu eins auf der Bühne nachbauen, aber tatsächlich finde ich das Knöpfe-Drehen während des Trommelns zu umständlich. Deswegen verwende ich für den Schlagzeug-Input eine AB-Box (dessen Schalter ich mit dem linken Fuß bediene), für alle anderen zu dubbenden Signale einen „momentary push button“ (der nur solange er gedrückt wird das anliegende Signal ins Effektgerät schickt).
Der findige Bastler baut sich ein solches Teil selber, ich verwende gerne den Super Switcher oder den EHX Chillswitch vor dem Echogerät.
Mit dem keine Delay Teil1 gibt es sogar ein Delaypedal mit (auswählbarem MOM Button):

Im einfachsten Fall bündle ich alle zu effektierenden Signale mit einem kleinen Pult und schicke sie dann zum Echogerät. Habe ich ein Effektpedal mit zwei trennbaren Ein-und Ausgängen (wie Boss RE-20 oder Line6 DL4) brauche ich kein zusätzliches Mischpult, sondern hänge je einen Aux-Send-Workaround vor die beiden Eingänge.

Für das Konzert beim Jazzfest nahm ich einfach zwei Echogeräte mit (Bild oben). Vorteil dieses Settings: ich kann mit verschiedenen Delayzeiten für Stimme und Schlagzeug hantieren. Durch das RE-20 habe ich zudem auch noch einen zusätzlichen Halleffekt für die Drums.
Die Möglichkeiten sind vielfältig, toll finde ich aber vor allem, dass die Echoantworten den Sound zusammenkleben (wie es in anderer Hinsicht ein „Glue Compressor“ macht). Desweiteren sagenhaft: die Delay-Antworten spornen zu neuer Interaktion an.
Alles in allem: big fun!

Der Bilbao Effekt

Februar 9, 2021

Das Wortpaar Städtename Bindestrich Effekt bezeichnet eigentlich die gezielte Aufwertung von Orten durch spektakuläre Architekturleistungen. Der Bilbao-Effekt ist ein doppelter. Mein Freund Ulf konnte nämlich der Richard Serra Skulptur „Matter of Time“ wunderbare Klangeffekte entlocken. Das Stahlmonument punktet durch unterschiedliche Delayzeiten, als hätte der Meister einen automatisierten Mode Selector verbaut…

Eindeutig ein weiteres Highlight für meine Sammlung der öffentlichen Hallkammern.
Und irgendwie auch ein Auftrag, zum morgigen Jazzfest mit zwei Delaypedalen (RE20 und Teil1) anzureisen.

Ab 20.55h wird unser Trio-Gig mit Fola Dada (Gesang), Ulf Kleiner (Synthbass, Rhodes) dort gestreamt.

Auch schön: der alte Lack geht ab und hinterlässt ein gemaltes Bergpanorama (ganz nah am Orange Amp Icon…)

e-Drummer of the Year 2020

Februar 2, 2021

Schön & erstaunlich, dass mich die Leserschaft des australischen Schlagzeugmagazins digitalDrummer zum e-Drummer des Jahres gekürt hat.

Ich revanchiere mich mit einem effektvollen Taschenspielertrick, bei dem ein simples, stromloses e-Pad zum trommelbaren Aux-Send umfunktioniert wird – funktioniert mit klassischem Outboard (Gate mit Sidechain) oder mittels DAW:

the vitality of darkness

Januar 23, 2021

Habe mir gerade die 40 Minuten Doku „Lunar Tribute“ angeschaut, bei der Jojo Mayer die Erinnerungen des Mond-Reisenden Charlie Duke mit tollen Echo- und Effektdrum-Soli (- hallo Eventide H9 – ) musikalisch unterlegt.

Lässt sich im Ganzen für 4,48 on demand streamen.

more echo

Januar 21, 2021

Wenn Peter Frampton Phil Spector mit jenem Zweiwort Imperativ imitiert und beteuert, dass er ihn nichts anderes hat sagen hören als „more echo“ dann kann ich mich zumindest mit einem lächelnden Auge von Mr. Wall of Sound verabschieden, der neben seiner revolutionären Klangvision ein menschliches Monster gewesen zu sein scheint.

Die Trennung von Werk und Autor fällt mir schwer, so dass sich der musikalische Ausklang auf das Intro des Beitrags bezieht, nämlich auf den Signet Sound von Peter Frampton, der durch die Talkbox entstanden ist.

im Looping verzettelt

Januar 4, 2021

Wie oft habe ich schon gedacht, gesagt: Hey, bleib doch mal konzentriert an der einen Sache dran, die Du gerade begonnen hast. Verzettel dich nicht. Sonst endest du mit vielen halben Sachen, aber nichts Ganzem…

Heute durfte ich zweimal intensiv erfahren, wie schön es ist mehrere Dinge zu beginnen, abzudriften und noch eine weitere Abteilung zu eröffnen.
Man liest nicht nur brav eine Geschichte, sondern mehrere, verschiedene.
Kocht nicht nur auf einer Flamme, sondern auf vier.
Wohlwissend, dass, während man sich einer schönen Sache widmet, andere Highlights schon wartend bereitliegend. Ich spür’s deutlich, das ist nicht Überfluss, sondern viel Fahrwasser für einen smoothen Flow.
Und in genau dem unterbreche ich ein spannendes Gespräch mit Steve Reich und tippe ich die Zufälle und Erkenntnisse des Tages herunter:

Am Nachmittag wollte ich eigentlich nur geschwind den von Jojo Vogt vorbereiteten Gastbeitrag einpflegen, stolperte aber direkt im ersten Videolink (die EMT Hallplatte und der Schlagzeugsound der „Black Keys“) über einen Nebensatz von Drummer Patrick Carney:
>>I am a big lover of the mono overhead<<
und hörte erstmal in das Album „Brothers“ aus dem Jahr 2010 rein – Schlagzeugsound in Mono! – bevor ich mich der eigentlichen Besonderheit zu wandte, nämlich jenem tontechnischen Trick, den großen Plattenhall als Drum-Mikro einzusetzen.

Dann las ich von F. M. Einheit, wollte nur mal kurz dessen Diskografie checken, bevor ich in sein spezielles Instrumentarium aus Riesenfedern, Stahlblechen und Steinen eintauche und die nicht vorhandene Stocktasche verstehe.
Diesmal wurde mir der wunderschöne Titel „Echohce“ zum Verhängnis. Als leidenschaftlicher Echodrummer und Delay-Forscher MUSS ich ja wissen, ob dieses Album von gleichnamigen Geräte geprägt wurde – immerhin gibt es von Hellmut Hattler auch ein Solo mit Palindrom-Namen („Enimo Mine„), das sogar zwei Echogeräte benötigt…
Aber der Echo-Kontext war ein anderer: >>ECHOHCE is a project for a singer, musicians and a machine generating text. The singer speaks the title of the next song into the microphone to announce it to the audience. The song does not yet exist. The computer answers by generating a stream of associations related to the topic. The lyrics are printed on eight needle printers above the stage as they evolve. The singer selects text that seems meaningful to him and performs it together with the musicians. The text generator Poetry Machine used in this project is based on semantic networks. The program only contains routines to process text, no hardcoded datasets. It digests documents of human authors and extracts their associative interconnections. Its main source of information are the masses of text in the internet. Poetry Machine is part of the permanent collection of the Centre for Art and Mediatechnology (ZKM), Karlsruhe.<< (Quelle)

Ein spannender Ansatz und ein großartiger Jamie Lidell! Sein Gesang fand ich immer schon beeindruckend, seinen zeitweiligen Drummer Brian „Willie B.“ Wilson außergewöhnlich (weil er mit dem linken Fuß einen Bassisten in der Liveband ersetzte) und im weiteren Verlauf fand ich noch dieses Soundcheckdokument, das Herrn Lidell als geschmackvollen Live-Looper zeigt:

In diesem Augenblick gingen weitere Fenster in meinem Kopf auf, unbedingt mal all die frühen Looping-Artists (siehe Matthew Herbert neulich dort) in einem Beitrag zusammen zu fassen…

Jetzt aber hielt ich inne. Und brachte die ursprüngliche Aufgabe, den Artikel Jojos DIY Plate Reverb zu Ende.

Dann wieder zum sich selbst loopenden Jamie Lidell. Dieses spätere Video zeigt eine Equipveränderung, sowie eine deutliche Referenz zur „Flow Machine“ von Tim Exile. Na klar, auch er ist ein meisterhafter Solo-Looper. Und zack formt sich mittels des Artikels „Is Live Looping 2.0 the beginning of Music 2.0?“ der nächste Schneeball wie von selbst:
>>Live looping has been coming in and out of modern music’s favour since the 60s. It’s been adopted by composers like Steve Reich, beatboxers like Beardyman and singer/songwriters like KT Tunstall.
It’s had another renaissance recently with Ed Sheeran and Marc Ribellet. Whatever you feel about their music, it’s a fascinating development. Live looping 1.0 was about technology and magic; wowing the audience with the ability to turn one musician into many. Like all tricks, it was time-limited. The magic is over once the third rabbit emerges from the hat.<<
Hier unterbreche ich die kluge Lektüre und unterfüttere ihre Verweise mit den bereitgestellten Links.

Beardyman is livestreaming improvised live looping and even doing community assisted production streams — getting feedback and suggestions on unreleased material as it’s made.

Lesson: Looping Basics Using KT Tunstall’s Method (mit Akai E2 Headrush Pedal)

Ed Sheeran Gear Guide (guitars and looping tech — a big fancy custom pedal but at its core a free VST)
vom Boss RC-30 zu den Chewie Monsta 1 und 2

Schließlich und endlich lande ich wieder bei Steve Reich, der übrigens als Drummer mit dem Musikmachen begonnen hatte. Alle Kreise geschlossen! Doppelter Looping, mindestens…

Morgen verlinke ich dann Binkbeats, Rico Loop, Amulets, Jonny Greenwood und Ed O’Brien und all die anderen Frippertronics.

Jojos DIY Plate Reverb

Januar 3, 2021

Bei meinen IG Streifzügen sah ich Jojo Vogt mit Metallplatten und Piezos experimentieren.
Da ich selbst kürzlich – dank Bernard Purdie und Quincy Jones in Rudy van Gelders heiligen Hallen – in die reizvollen Klangwelten des Plate Reverbs eingetaucht bin, der Halleffekt im weiteren Sinne eindeutig zur Werkzeugkiste der Echodrums gehört und DIY mich ohnehin immer aufhorchen lässt, fragte ich Jojo kurzerhand, ob er sich vorstellen könnte, seine Erfahrungswerte auf dem Blog zu teilen. Here you are 🙂

>>Das erste Mal kam ich mit Blechen bei dem Video vom Aaron Sterling in Berührung und fand das sehr inspirierend. Ich teile mir mit einigen Kollegen mein Studio und glatt war ein Blech da, ca. in der Größe 60cm x 100cm, mit dem ich dann gleich einige Songs aufgenommen habe und es gerade als Layer mit stark komprimierten Räumen verwendet habe, was super interessante Sounds ergibt. (Siehe Aaron Sterling).
Dabei habe ich aber nur auf das Blech mit Sticks oder Mallets geschlagen und habe es mir den Room Mics abgenommen, also kein KontaktMic verwendet.

Als ich dann vor kurzem auf YouTube zufällig auf ein Video über den Drumsound/Mikrofonie der Black Keys gestolpert bin, erklärt Engineer Marc Whitmore (ab 2:27), dass er seinen EMT 140, der in der Aufnahme steht, als große Membran verwendet und nur den Sound aufnimmt, der durch den Schall im Aufnahmeraum an der großen Hall Platte entsteht (ab 4:52).
Super interessant, dachte nie, dass das funktioniert… bin halt ein Amateur… aber war getriggert…

Ich musste dann ein paar Tage darauf zum Spengler um Bleche für unser neues Gartenhaus machen zu lassen. Als ich in die Halle gekommen bin war ich natürlich im Candyland… überall Riesige Bleche.. und habe dann nach drei Bier und einem sehr netten Gespräch nicht nur die Bleche fürs Gartenhaus mitgenommen, sondern auch ein großes Blech, ca. 120cm x 100cm in 0,6mm Stärke aus Edelstahl und einige Abschnitte.
Der erste Schritt war damit getan.

2006- 2007 hatte ich einige Konzerte mit Funkstörung gespielt und bei einem dieser Konzerte haben wir mit FM Einheit (ehemaliges Mitglied der „Einstürzende Neubauten“) zusammen gespielt. Das war ein Erlebnis was mich nachhaltig geprägt hat. Er hatte zwei lange Stahlfedern, wie bei Garagentoren, die an den Traversen über der Bühne aufgehängt wurden. Eine war ca. 1m lang und die andere ca. 3m die er dann mit unterschiedlichsten Dingen, wie Hammer, Bohrmaschine und keine Ahnung was noch, bearbeitet hat und diesen Dingern unfassbar interessante Sounds entlockt hat. Abgenommen mit einem Piezo.
An dieses Erlebnis musste ich im Zusammenhang mit diesen Blech wieder denken und habe mir einige Videos auf YouTube von Ihm angeschaut und war total inspiriert das mit den Piezos mal auszuprobieren. Er hat auch ein großes Blech, auf dem er vor allem mit Steinen tolle Soundgebilde kreiert.

Das habe ich gefunden… sollte man sich unbedingt reinziehen!

Im Studio angekommen, habe ich das Blech in den Aufnahmeraum gestellt und ein AKG Kontaktmikrofon ziemlich mittig im unteren Drittel angeklebt und das Signal über einen Mic Preamp verstärkt. Ich war nicht sehr überzeugt, dass das besonders gut funktionieren kann, aber war dann ganz überrascht, wie gut das klappt und wie stark die Platte durch meine Drums angeregt wird. Die doch recht lange Nachhallzeit habe ich mit meinem Pulli verkürzt indem ich ihn einfach lässig über das Blech gelegt habe. An diesem Tag waren leise gespielte 70s Drums auf dem Plan, da hat es toll funktioniert.

Man kann den Unterschied zwischen Dry/Wet sehr gut hören:
a. Wet

b. Dry

c. Plate SOLO

Ich denke wenn man laut spielt und mit stark komprimierten Räumen arbeitet, würde das Blech durch den eigenen Klag stark mit einstreuen, wenn es im gleichen Raum steht, wie das Schlagzeug und die Mikrofonie. Fraglich, ob es dann gut zu verwerten wäre. Ich werde es testen.
Man findet übrigens super Anleitungen im Netz für den DIY Plate Reverb. Ich plane auch einen Stahlrahmen zu schweißen und dann einen Hall zu bauen, den ich vielfältig einsetzen kann.
Dann aber mit Stereo Abnahme durch Piezo und Oberflächen Transducer, um auch Sound aus der DAW in den Hall schicken zu können. Das könnte dann auch eine Lösung sein, wenn es mal wieder lauter sein muss…

Übrigens eignet sich das Blech auch toll als Instrument indem man es mit Schlägeln aller Art bearbeitet. Das habe ich auch gemacht und man hört es im Snippet „Zombie“.
Alle Sounds die einem Angst machen kommen aus dem Blech 🙂

Ich persönlich finde das ganze Thema sehr spannend und hoffe, dass ich Euch ein paar Einblicke geben konnte. Auf jedem Fall werde ich das weiter testen und in meinen Recording-Alltag als feste Option etablieren.<<

PS. Die Verbindung von Delay und (dem deutlich kompakteren) Federhall könnte als alternative Einstiegsdroge funktionieren…

only shaped drums

Dezember 29, 2020

Die holländische PlugIn Schmiede Denise erklären Plate Reverb, Hainbach das aktuelle analoge Multieffektgerät „Dust Collector“ von Finegear: Effektierter Groove (aus der TR-606) ab 6:02

Jetzt zeigt sich zwar doch auch noch ein toller Drummer (Derrick McKenzie) in diesem Beitrag, aber der legt auf…

… warmtanzen für den 80sten von Lonnie Liston Smith (der seine Begleitband der Jahre 1973-76 liebevoll „The Cosmic Echoes“ taufte).