Archive for the ‘O E B’ Category

Der getriggerte Kick Lancet

September 22, 2010

Irgendwie versuche ich wohl mit jeder Einladung zu einem Drummer-Event, mich ein kleines Stückchen selbst zu erneuern, in jedem Fall die Optionen der mitgeschleppten Elektronik. So – und durch das dringende Bedürfnis, meine Auf/Abbauzeit zu  verringern – kam es, dass ich für das 4. Dresdner Drumfestival mein Effektbrett vergößert habe…

Denn ein toller Neuzugang (der Vermona Kick Lancet) wollte untergebracht und eingebunden werden: er wird von der akustischen Kick (via Roland RT-10K) getriggert, sein Output wird gesplittet und wahlweise vom gesyncten Boss Slicer SL-20 oder von der Filtersektion der Bassline2 weiterverarbeitet.

Jetzt kann ich schon allein mit minimaler Four-on-the-Floor und meiner linken Hand musikmachen! Beim Vermona Drumsynth drehe ich vor allem an der Tonlänge (DECAY), am BEND und FM INT Regler. Vom SL-20 gibt es nur den Effektanteil, dort springe ich zwischen verschiedenen Preset-Bänken hin-und her und bediene ab und an die ATTACK- und DUTY-Potis. Am Bassline-Filter wird natürlich an jedem Knopf gewackelt, aber vor allem das Umlegen des LENGTH-Schalter öffnet das rhythmische Raster (auf Stellung „8“ erklingen nämlich Triolen).

Ich gebe euch mal drei Hörbeispiele, alle mit 120bpm, alle aus einer in Vierteln marschierenden Bassdrum gewonnen:

1.Der Kick Lancet durchwandert den Boss Slicer

2.Der Kick Lancet geht in den Audio-In meiner Bassline

3.Der Kick Lancet durchwandert sowohl den Boss Slicer als auch die Bassline

(( ( Update ) ))
4. Zum Nachtisch wird der Kick Lancet mit einem OTO Biscuit zusammengebracht:

PS: lancet, zu deutsch Lanzette, ist ein Formwerkzeug, aber auch ein Stechinstrument – Achtung!

PPS: Das Festival war sagenhaft (Organisatoren, Betreuer, Line-Up, Bandbreite, Kulisse!) und mein vielleicht schönster Moment ergab sich nachts um Drei, als sich Will Calhoun bei der Drum ’n Bass Session an mein Set setzte und ich zum ersten Mal mein Effektbrett mit 2 Händen bedienen und wie ein richtiger Dub-Mixer agieren konnte…

Televisione Povera auf Speicherstick

Juli 23, 2010

Hier gäbe es die letzten Highlight-vollen USt-Stick der Season 09/10 zu ersteigern. Mit über zwei Stunden Musik und Bonusfilmclips (und u.a. meinem Mitwirken…).

Und auch toll: „Uwe Schenk trifft… Die TV Sendung ohne Sendetermin“ geht weiter!

MIDI-Buchse, Anarchie & Copyleft

Juli 16, 2010

Bin immer noch auf der Suche nach einer Schönschrift-Headline für die anstehenden Workshops. Beim heutigen Pixelschubsen stelle ich mal meine Initialien hinten an und fülle das ORGANIC Motto mit Munition aus der Parallelwelt:

einer Schnittstelle zum Elektrischen , A und O für nen unbelasteten Neufang, sowie mit der Lizenz zum notwendigen Regelbruch fürs Re-Komponieren:

Bertil und Oli @ Meinl Drum Festival 2010

Juli 7, 2010

Hin-und hergerissen, ob ich mir jetzt Deutschland-Spanien oder

>>>hier die ersten 26 Minuten ***

vom Meinl Drum Festival ansehen soll… entscheide ich mich für beides, denn ich bin sehr gespannt auf den Mitschnitt, da mich mein Computer an jenem wunderschönen Festival-Mittag kurz nach Auftrittsbeginn völlig überraschte*, indem er durch unvermittelt wahlloses Springen** die wenigen vorbereiteten Anker-Punkte zugunsten eines völlig freien Jams verdrängt hat. Heisst so viel: zack, raus zum Tandem-Sprung… aber Gott sei Dank mit einem Fallschirm voller elektronischen Möglichkeiten:

Also: Bertil hatte sein konsequent Tour-freundliches Computer Setup mit dabei, bestehend aus Macbook Pro, Ableton Live /Max for Live/NI Software und einem Motu Traveler Audiointerface, sowie den Controllern Lemur, Monome, Roland SPD-S und Wiimote und einem Kaoss Pad 3 Effektgerät. Insgesamt vier Mikrosignale werden gesplittet, durch den Traveler zum Rechner geschickt, dort dann wahlweise effektiert oder geloopt. Das SPD-S wird als reiner MIDI Controller verwendet, für verschiedene Befehle oder zum triggern virtueller Instrumente.

Auf meiner Seite gab es die Möglichkeit, das akustische Snare-Signal durch ein im Tempo anpassbares Echogerät zu schicken, wahlweise mit oder ohne Harmonien vom EHX Vocoder. Oder es mit viel und dubbigem Hall zu belegen. [Wie das alles funktioniert, erkläre ich hier.]

Dann hatte ich eine Bass-Abteilung am Start, einmal die Acidlab Bassline (- um phatte Basssequenzen zu filtern bzw. ein „Summer of Love“ Flair zu verbreiten -), sowie folgendes Kick-Trigger-Konstrukt: Ein Bassdrum Trigger (Roland RT10-K) wird bei Bedarf durch ein Volumenpedal aktiviert. Dieser Impuls wird zur Jomox Mbase (einem analogen Synthbass) geschickt, dann mittels Boss Space Echo um eine Achtel nach hinten versetzt ( – jetzt erklingt er in den Groovelücken – ) und schliesslich mit der Oto Machine Biscuit klanglich durchgeknetet. [schau!]

Für synthetische Schlagzeugklänge wurden zwei Roland SPD-S aufgebaut. SPD-S Nr.1 war ausschliesslich für die Boom Bass Drum zuständig, die ich durch Schläge auf das silberne e-Cymbal auslösen konnte. Das zweite Gerät schmuggelte seine Samples zum Teil in die Line6 Echo-Linie, zum Teil durch den Bassline Filter.

Meine Computer Ecke (Macbook Pro, Motu Traveler, Ableton Live/Effectrix, Launchpad) war von der technischer Seite her Clickgeber und für die MIDI-Synchronität von mir und Bertil bzw. von Click und Bassline zuständig, klanglich als digitaler Plattenkoffer gedacht: mit dem Lauchpad Controller wähle ich Musikschnippsel aus und verarbeite diese wie ein DJ in Echzeit zu etwas Neuem.

Dass wir beide auf ein schlankes akustik Kit als Basis aller Stromexperimente bauen, vertiefe ich jetzt ausnahmsweise nicht…dass am wichtigen Ende der Kabel ein kompetent und aufgeschlossenen Tontechniker saß, muss laut lobend erwähnt werden (Merci, Georg Feltes)!

An dieser Stelle noch einen heissen Dank an die Firma Meinl für die Einladung und langjährige Unterstützung (seit 1996!!!) und ’ne tiefe Verbeugung vor den Initiatoren dieses beeindruckenden Festivals (- im Speziellen vor Norbert Saemann und Stephan Hänisch). Applaus:

Weitere Festival Berichte folgen…

*PS: Wenn man sich auf das Spiel mit der Elektronik einlässt, gehören Unvorhergesehenes, Abstürze und ein erhöhter Zeitaufwand mit dazu. Das ist manchmal doof, oft aber auch bereichernd und bestimmt der Grund, warum die Club-Kultur so unterschiedliche und facettenreiche Macher hervorbringt…

**PPS: bin die Fehlersuche noch nicht angegangen, aber zufällig wurde heute das Ableton Update 8.1.4 ins Netz gestellt 🙂

*** Teil 2 & Teil 3

Nachtrag in kleineren Stücken

April 15, 2010

USt Videos

April 14, 2010

Toll. Jetzt sind die Videomitschnitte der geheimen Fernsehshow „Uwe Schenk trifft…“ hochgeladen und anschaubar: einmal Oli solo, Oli und Fola Dada und zwei Filme mit der USt-Band (Teil 1, Teil 2).

Nachdem ich hier die Technikdetails erklärt habe, drösel ich nun mal das verspielte Musikmaterial auf:

– In meinem Solo wurden dank Ableton Fragmente folgender Tracks zu musikalischen Legosteinchen des interativen DiscJamming…
Martyn „The Only Choice“ / Trus’me „Browns“ / Norman Conners „Anyway You Want“ / Beastie Boys „Intergalactic“ [95bpm]
Qunatec „Lunar Orbiter Version“ / Abu Zeluf / Daft Punk „Daftendirekt“ / Phoenix „Fences“ [120bpm]
Diana Ross „Tenderness“ / Modeselktor „I love you“ [126bpm]
Loops in [128bpm] und Fola mit Barbara Tucker’s „I get lifted“ und Ruffneck’s „Everybody wants to be somebody“
J Dilla „Bye.“ [90bpm]

– Für das Bandset kam die Inspiration bzw. der ein oder andere A-Teil von:
Soundgarden „Black Hole Sun“ [Teil 1]
Bernard Wright „Spinnin'“
Netzer „Muddy“
C.O.D. „In the Bottle“
Phlash & Friends feat Shea Soul „Running“
Masters at Work „Get up“ und Gwen McRae „Funky Sensation“
Underworld „Rowla“ [Teil 2]
Cobblestone Jazz „Slap The Back“

Im Kabelknäuel

Februar 19, 2010

Anknüpfend an den Acid-Beitrag gibt es eine Weiterentwicklung zu vermelden:
ein akustisch-elektronisches Hybrid-Set für’s völlig freie Spiel – mit Club-Approach!

Also begab ich mich letzten Freitag zu Uwe ins Studio, um mit dem neuen Setup ein wenig aufzunehmen, aber auch, um einen kurzen Trailer für die Uwe Schenk trifft Show mitzuschneiden (- bei der ich am 24.03.10 zu Gast sein werde).  Geschickt, denn eben dieses krautige Amateurvideo soll mir jetzt helfen, dir den aktuellen Technik-Wahnsinn zu verdeutlichen:

Die akustische Basis ist übersichtlich: Kick, Snare, Hihat. Crash, Sizzle-Ride und ein Trash-Hat. Die Klangvielfalt entsteht wie gewohnt durch facettenreiches Stock-und Schüttelmaterial und die ein oder andere Auflage.(In dem konkreten Fall: ein dämpfender und zugleich dezent mitrasselnder One-Shot-Shaker auf der Snare und in der rechten Hand reduziert der Filzklöppel den Attack meiner Off-Hihat, zudem rasselt hochfrequent ein Ei, später ein Schellenstab, mit.)

Jetzt kommt Strom ins Spiel, denn das gesplittete Snare-Signal will vorverstärkt werden. Diese Funktion übernimmt der EHX Vocoder und schickt das Signal weiter über die links neben der Hihat zum An/Ausschalter abgestellte A/B-Box (Little Lehle), von dort weiter über ein kleines Pult („Verteiler-Pult 1“) zum eigentlichen Bestimmungsort: grünes Echogerät.

Ebenfalls an der Snare klemmt der Coron Drumsynth, dessen langes, abfallendes PIiUuuu-Signal durch ein Pult („Verteiler-Pult 2“), einen Hallraum (Alesis Microverb II) und den grünen Push-Button laufen wird, um bei Bedarf den Zuhörer mit Reverb-Shots zu erschrecken!

An der Bassdrum klemmt ein Trigger (Roland RT-10K). In ihm steckt ein gesplittetes Klinkenkabel, so dass ich den Mono-Impuls nun auf die beiden Kanäle des Tama Drumsynths (Techstar TS-206) verteilen kann. Diese stimme ich mit einer Oktave Unterschied und erziele so einen phätten phänomenalen analogen Bass-Sound.
Achtung Kunstgriff, das Boss Space Echo RE-20 kommt ins Spiel: Originalklang wird komplett weggedreht, nur eine Wiederholung eingestellt, und das Songtempo in Achtel getappt.
Trete ich nun auf der Kick Viertel, folgt mein „Bass“ in Achtel-Offs, trete ich die Kick komplexer, antwortet der Bass als Virtuose…

Jetzt gibt es noch ein drittes E-Drum, nämlich mein SPD-S (plus Fatkat Kickpedal), dessen Sounds alle (Ausgang L) den Filter und das Sequenzer-Pattern der Acidlab Bassline durchlaufen. Ich nenne diesen Ausgang mal: special equalized electronic content, oder so. Ausgewählte Sounds (Ausgang R) machen einen zusätzlichen Umweg über das „Verteiler-Pult 2“ zum „grünen“ Echogerät. Schliesslich wird ein Stereokabel aus dem SPD-S Kopfhörerausgang in das „Verteiler-Pult 2“ gesteckt, so dass sich auch alle SPD-S Klänge mit dem grünen Knopf durch den Hallraum „schiessen“ lassen.

Der Bassline Sequenzer läuft deshalb tight mit, da er von der Logic-Software (bzw. vom Motu Traveler) ein MIDI Clock Signal empfängt und ich mich natürlich auf einen ebenfalls dort angelegten Clicktrack draufsetze. Im Logic habe ich zudem noch einen synthetischen Akkord angelegt – harmonisch passend zu meinem Tama TS206 Bass, der Bassdrum-Stimmung und allen SPD-S Klängen-, der in einer Dauerschleife zum Vocoder fliesst und dort per Fussdruck in die Snare-Echo-Linie eingebunden werden kann.

Jetzt, nach einer gefühlten Stunde Tech-Talk (bzw. Aufbau!), kann ENDLICH nach Lust und Laune getrommelt werden.

Über das gewohnte Schlagzeugspiel (das mit zwei Stöcken…) hinaus,

gibt es für die linke Hand:
– einige Buttons zum Drücken (Reverb Shots, Echo Mute; Tap Tempo)
– diverse Knöpfe zum Drehen (Bassline Filter, Bassline Tempo, Echo Parameter)
– das Volumenpedal zum Drücken (Tama Bass On/Off)
– einmal die Möglichkeit, ein Kabel rauszuziehen: im Normalbetrieb wird das SPD-S Signal in den Audio-In der Bassline gesteckt. Mit dieser Einstellung kann die Bassline nicht ihre eigentliche Funktion erfüllen. Ziehe ich aber im laufenden Betrieb den Stecker raus, erklingt sofort ein typischer 303 Bass-Groove…

kann ich mit dem rechten Fuß
– die akustische Kick treten (und damit den Bass generieren)
– die elektronische Kick treten
– den Vocoder an- und ausschalten.

kann ich mit dem linken Fuß
– auf die A/B-Box treten und dadurch das Snare-Signal ins Echo schicken.

Organic Electro Beats on Air

August 29, 2009

Jetzt wo die CD-Kartons meiner „Organic Electro Beats“ Vision fast alle leer sind, stelle ich die Musik mal ins „letzte Radio“:

Organic Electro Beats Album (2003) @ last.fm
Organic Electro Beats feat. Dirk Blümlein @ last.fm

Goldregen

August 4, 2009

gelbrain1

gelbrain4

gelbrain3

Also: ein Farbregen über die unwichtigen Bildbereiche und ich plauder etwas über das elektrische Nähkästchen, die Stromabteilung meines Goldrain Sets:

A Kanal 1
Ganz rechts (Bild 1), auf eine transportfreundliche Rack-Wanne geklettet, siehst du die Klangerzeuger der elektronischen Kick (Jomox M-Base01 und das Boss Space Echo RE-20), plus Volumen-Pedal als On/Off-Schalter bzw. Booster. Getriggert wird mit dem FatKat Pedal.

B Kanal 2
Auf dem Snare-Rim klemmt ein Coron Drumsynthesizer, dessen bei jedem Snare-Schlag generiertes Signal in den laaaangen Echoraum (Microverb II) driftet und erst durch Drücken des grünen Knopfes nach draussen als „Reverb-Shot“ erklingen darf.

C Kanal 3
Das Snare-Mikro wird auf dem Boden durch den EHX Vocoder vorverstärkt, gelangt von dort über einen On/Off-Fuss-Schalter (die A/B Box links neben des Hihatpedals) ins Line6 DL-4 Delay. Dort wird das Signal getappt und/oder verdreht, gegebenenfalls auch gemutet/gecuttet (mit dem roten Knopf).
Als besonderes Schmankerl aktiviere ich den Vocoder (der einen geloopten Akkord aus dem Rechner/Ableton geschickt bekommt), worauf hin die Echo-Wiederholungen nun auch Harmonien transportieren.

D Kanal 4
Im SPD-S E-Drum habe ich mir verschiedene Vocal-Samples, Chord-Hits, Claps und e-Percussion zurechtgelegt. Die Summe läuft in den analogen Filter Vermona DAF-1.

E Kanal 5/6
Der Computer steht irgendwo ausserhalb des Bilds. Egal, denn die Ableton-LiveSoftware wird mit dem Evoltion X-Session Controller ferngesteuert. Mit zwei Tasten (auf und ab) navigiere ich mich durch die vorbereiteten Szenen (harmonisch kompatible Loops, Songs).
Zur Bearbeitung der Stereo-Summe habe ich mir noch folgendes zurechtgelegt:
drei Tasten dienen als EQ-Killswitch für Bässe, Mitten, Höhen, ein Drehregler steuert einen DJ Filter, ein anderer die Länge des Hallraums. Die Stereosumme, sowie der Extra-Kanal für den Vocoder werden mit einem Motu Traveler verteilt.

Die fünf elektronischen Stränge (A-E) werden in dem Behringer Pult (RX-1602) in Balance gebracht, summiert und anschliessend via Aphex Limiter (Dominator 722) begradigt auf die PA geschickt.
Schliesslich lege ich Wert auf verlässliche Kabel und eine aufbaufreundliche Logistik; dabei helfen mir Sommercable (Danke!), eine Patchbay und das hochkant aufgestellte Rack.

Dieses Setup ermöglicht mir ein freies, interaktives, intuitives Spiel mit der Elektronik. Und beziehe ich die akustische Seite (Kick, Snare, Hihat, Crash, kreatives Schlag-und Schüttelmaterial) mit ein, falle ich in die spannende Doppelrolle des DJ-Drummers.

EigenArt

September 5, 2008

Ich habe festgestellt, dass ich mir Inhalte besser merken kann, wenn ich sie mit einer ungewöhnlichen Überschrift verbinde. Meist wird ein erfundenes Neu-Wort zum künftigen Assoziationsanker. Einige davon kennst du ja schon: DiscJamming, Merkierung, bewegliches Playback, Echodrums

Diesbezüglich ist mir gestern im Interview das „Luftmastern“ meiner Organic Electro Beats Scheibe eingefallen:
Um die verschiedenen Einzelsegmente (digitale & analoge E-Drums, akustische Becken, Effektspuren) zu verschmelzen hat mein Freund Uwe einfach im Studio eine PA und vier Meter davor ein Mikrofonpärchen aufgestellt, Türen abgeschlossen, Lautstärkeregler nach rechts gedreht und den kompletten Mix durchlaufen lassen.
Das aufgenommene Ergebnis besticht durch clubbig-luftige Kompression, das Rätseln der Fachwelt hat ein Ende, nur der Duden-Komission steht noch Arbeit bevor…