Archive for the ‘Nice Tools’ Category

Shaker Kerbe

Januar 26, 2015

Auf eine Stock-schmeichelnde Delle habe ich schon länger gewartet. Der Stock-Shaker von Pearl (PGA-50 SF Groove Shaker).

dreh‘ Deinen Smartphone Knopf

Dezember 18, 2014

Meine Tuna-Smartphone-Knobs sind heute angekommen und funktionieren wie angepriesen.
Geschickt, denn für die diesjährige Hattler Tour hatte ich mein Touch-OSC/Osculator Bündel wieder herausgekramt, um damit den Zuspiel-Rechner fernzusteuern.  Sprich, erst angefixt und jetzt ab ins nächste Abenteuer!

tuna knobs

 

ineinandergreifende Verpackungssysteme

November 14, 2014

Keine Ahnung, warum mir beim Baden wie auf Knopfdruck die Ideen in den Kopf schießen. Eigentlich wollte ich nur lesen. Aber dann dachte ich über ineinandergreifende Verpackungssysteme nach und vermutlich saß dieser Satz von Jaron Lanier dann doch tiefer…
>>suchen Sie nach neuen Wegen, Ihr Inneres zum Ausdruck zu bringen, statt nur triviale äußere Ereignisse anzusprechen. Auf diese Weise begegnen Sie der schleichenden Gefahr, dem Irrglauben zu erliegen, Sie würden durch ein objektiv beschreibbares Geschehen definiert, wie es bei Maschinen der Fall ist.<< (Aus dem Kapitel „Was ist eine Person“ von Jaron Lanier „Gadget“, Seite 36)

Bei Hattler kommen alle Trommelkoffer auch zum Bühneneinsatz.
hattler_drums_2014
– Das 14″ hardcase (in dem Snare und das Hockeroberteil transportiert werden) ist der perfekte „Ständer/Halter“ für meinen Pedaltrain Junior, auf dem (mittels Klett-Verbindung) das Computer-Audiointerface und meine Effektgeräte befestigt sind. Diese beiden Teile scheinen wie füreinander geschaffen zu sein, solange man nicht zu viele Kabelverbindungen unter dem Pedaltrain führt. – Das 18″ Bassdrum hardcase wird als Ablagefläche für diverse Stockmaterialien und Perkussionsinstrumente verwendet. Doch diese Ablage ist zu „unruhig“ und – hier setzen jetzt die Badewannen-Ideen ein – verbesserungsfähig.
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Die Deckel aller hardcases haben ein genormtes, erhabenes Kreuz, so dass die Koffer beim Stapeln in einander greifen und stabil stehen. Jetzt wünschte ich mir ein dünnes Kunststoffbrett, mit hochklappbaren Vorder-und Seitenteilen, dessen Boden so beschaffen ist, dass es sicher verzahnt auf dem hardcase aufliegt. So ungefähr:
hardcase perc table
Zum Transport käme der integrierte Stick & Percussion Table (der auch locker einen Controller tragen könnte mit in den Koffer, wie die Trennscheibe des „Snare with Head Storage Case„.

Dann kam noch ein weiteres leidiges Thema hoch: der Transport von Ersatzfellen. Bisher nahm ich dafür gerne eine Beckentasche. Viel geschickter scheint mir jedoch ein „Frame Drum Bag„, welches dank der Höhe von 2,5“ doch noch gut in den Basstrommlekoffer passen könnte.

gemeinsame Umschaltung

September 24, 2014

Tschaka! Jetzt wird eine weitere Ableton-Hürde übersprungen und das Problem gelöst, wie ein gleichzeitiger Szene-Start auf zwei durch MIDI verbunden Computern realisiert werden kann.

Die Antwort liegt im Dummy-Clip bzw. ausformuliert im Artikel Launch Scenes on two computers simultaneously with one computer connected to one MIDI controller

Jo hatte diesbezüglich noch eine andere gute Idee, nämlich das Smartphone und Osculator/TouchOSC zu verwenden. So zum Beispiel.
Dadurch lässt sich die Master/Slave Einteilung aufheben und die Kommandozentrale leicht übergeben.

one Snare Mic only

September 15, 2014

Ein nützlicher Tipp zur Snare Drum Abnahme mit nur einem Mikrofon, den ich immer wieder vergesse…

Um den Snareteppich optimal abzubilden, sollte dieser parallel zur Mikro-Richtung verlaufen (anders formuliert in der Flucht des Mikros liegen):

 

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recycelte Schutzhüllen

August 15, 2014

Verwende doch Deine letzte Luftpolster-Verpackung für Telefon, Keyboard, Controller oder auch das Laptop. Ist Flugreise-freundlich (da leicht), ansatzweise nachhaltig und wird vermutlich nicht geklaut…

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Das perfekte Sommer Kabel

August 7, 2014

Mal wieder ein 1A Sommercable: Handgepäck-freundlich (sprich: klein und leicht) und dennoch für die große Bühne gemacht:

1. Die Stereo-Klinke ist für den Kopfhörerausgang eines Audiointerfaces gedacht, wird vor Ort mit einem laaaaaaangen XLR-Kabel (gibt’s ja überall) verlängert und am Zielort (also bei mir hinterm Schlagzeug) mit dem 2ten Adapterkabel auf zwei Monoklinken aufgesplittert. Diesen werden in mein Reisemischpult (VLZ 402) gestöpselt, wo ich dann beispielsweise Clicktrack und Playback separat in der Lautstärke regeln kann.

2. Mit dieser Kabel-Kombi lässt sich zudem auch der Kopfhörerausgang meines RME-Babyface in zwei getrennte Einzelkanäle splitten. (Und zum Beispiel auch die D-Sub Kabelpeitsche umgehen.)

Danke!

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Tuna Knobs

Juli 9, 2014

Eine super Idee aus Rotterdam: richtige Drehknöpfe für den Touchscreen. Die aufpropfbaren  „Tuna Knobs“ sollen 11 Euro kosten und beginnen heute mit ihrem Crowdfunding.

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Slapback inklusive

Juni 20, 2014

Hier ein weiteres Kinderspielzeug mit klarem Aufruf zur musikalischen Zweitverwertung, nämlich zur Emulierung eines Slapback Delays.
Der Knackfrosch, in diesem Fall das Knackkrokodil, eignet sich wegen seiner ausgeprägten Höhen und der hohen Lautstärke des „Effektanteils“ vielleicht weniger um ein typisches (muffig dumpfes) Rockabilly Echo zu kopieren, ich sehe es vielmehr in den verschiedensten elektronischen Spielarten, als Snare-Ersatz (ggf. von dessen Mikro oder via Oberhemds laut gemacht).Sher musikalisch ist zudem der Umstand, dass sich die Delay Time, also der zeitliche Abstand von Originalklang und seiner Echowiederholung steuern lässt.

Wir haben es hier also mit einem wirklich analogen Tap-Slapback-Delay zu tun!

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Über’s Trommeln schreiben oder trommeln beim Schreiben

Juni 19, 2014

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Oder gar Klangmalerei?