alternativer Zeitvertreib

Arne Jansen ist nicht nur ein fantastischer Gitarrist (mit dem ich schon viele tolle Konzertreisen unternehmen durfte), sondern auch ein leidenschaftlicher Musikhörer und Konzertgänger.
Neulich rief er an, dass er – wohnhaft in B! – zum James Taylor Konzert nach Frankfurt kommen würde. Und zack war ich mit im Boot und habe – wenn ich mich nicht irre – Steve Gadd zum ersten Mal live erlebt. Zum angemessenen Schwärmen gibt’s hier leider nicht genug, deswegen nur die selbsterklärenden Überschriften:
leise grooven – den Beat verkörpern -Dynamik! – 100% – Altersplan

OK. Jetzt muss ich mal mit dem Gesamtwerk von JT befassen. Außerdem Michael Landau genauer unter die Lupe nehmen (welch ein Klang-Meister!) und darüber hinaus noch all die weiteren Highlights des schönen Konzert-und Gesprächsabends durchforsten:

1. Die „Motion in Motion“ Doku über den tollen Jazztrommler:

2. Immer wieder Joni Mitchell. Deswegen:

3. „Live at the Five Spot: Discovery!“ anhören. Das Monk-Quartett mit Coltrane, der mitten in der Entwicklung seiner „Sheet of Sounds“ Idee steckt. Ein monophones Bootleg von Naima Coltrane aus dem Jahr 1957.

Aus einer ganz anderen Frankfurter Ecke, nämlich von Matthias Vogt, kamen vorhin ebenso spannende Infos:
Four Tet mag kein iLok und sucht ein Plugin Crack“ und Burial produziert mit SoundForge.

Sollte noch Zeit übrig bleiben: ab heute läuft die Fussball-Winter-Weltmeisterschaft…

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