drummers talk

Valzhyna Mort schreibt: >>Silence beats language out of us<<.
So mancher Schlagzeuger kann grandiose Geschichten erzählen, die Großmeister trommeln sie.
Hier eine spezielle Auswahl dreier Solo-Erzählungen von René Creemers, Al Foster und Ndugu Chancler. Wobei alle drei Filmchen mit der gleichen optischen Besonderheit aufwarten, nämlich dem in der Sonnen-Position nahezu senkrecht aufgehängten Ride-Becken:

1. Ein Ausschnitt aus dem 1994 produzierten VHS-Video „A Matter of Pride“ (das auch als öffentliche Bewerbung für Sting fungierte).

2. Al Foster mit Hut hinterm ASBA Kit, 1980 mit dem Sonny Rollins Quartet:

3. Schließlich noch Leon „Ndugu“ Chancler, einmal bestens aufgelegt mit George Duke 1978, einmal solierend auf dem 2008er Modern Drum Festival.

Nun möchte auch ich noch drei Veranstaltungen aufschreiben, bei denen ich mit Mund und Stöcken erzählen darf:
1. „Jazz is our democracy“
Wie ist es möglich, dass einander fremde Musikerinnen und Musiker aus den verschiedensten Winkeln der Welt zusammenkommen und auf der Bühne gemeinsam improvisieren? Und kann unsere Demokratie davon etwas lernen, z.B. wenn es darum geht, gemeinsam gesellschaftliche oder ökologische Probleme zu lösen?
Am Freitag, den 6. Mai gibt’s ab 18 Uhr im Kunstverein Familie Montez (Honsellstraße 7, 60314 Frankfurt) Talks und Musik zur Relevanz des Jazz für die demokratische Gesellschaft.

2. Backbeat Drum Festival vom 08. – 11.06.
Sebastian König hat im Herzen des Kaiserstuhls (nochmals: Sonne!) ein spannendes Schlagzeug-Event auf die Beine gestellt (mit Pitti Hecht, Murat Coskun, Raphael Kofi, Marvin Blamberg, Uwe Meusel, Sebastian König)

3. Drummer Meeting Salzgitter, vom 30.09 bis zum 03.10. (mit Betram Engel, Adam Deitch, Dirk Erchinger, Michael Küttner, Lui Ludwig, Martina Barakoska, Ralli Lewitzki)

Last but not least der Link zum aktuellen d&p Schlagabtausch Podcast von Timo Ickenroth und Dirk Brand, in der ich tollerweise über die Ukraine-Spendenaktion berichten durfte (anschließend dafür gelobt wurde, auf dass ich beim Nachhören knallrot angelaufen bin):


Eine Antwort to “drummers talk”

  1. Oli Says:

    Die hohen Becken-Sonnen können auch ganz pragmatischen Gründen geschuldet sein, um Nate Wood zu zitieren:
    Cymbal height courtesy of “I can’t see the piano player.” Surprisingly really comfortable.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..


%d Bloggern gefällt das: