Algorithmen und das Kidney Drum

Esse den ersten Lebkuchen und freue mich ein bisschen, dass die Algorithmen heuer doch noch nicht ständig ins Schwarze treffen!

Gestern ließ ich mich im Freiburger Drumhouse von Fritz Stegers Wissen und seinen Geschichten verwöhnen. Dass ich dann heute über die exotische Deri (pre Rimmel) Nierentrommel, jenes frühe Karl-Heinz Stockhausen Signature-Objekt für dessen Werk „Momente“ stolpern würde, hätte nicht passender komponiert werden können:

Auf dem Kalbsfell der „Kidney Drum“ lassen sich übrigens im Umfang von 1½ Oktaven alle Tonhöhen erzeugen, ein exklusives, trommelbares Glissando anno 1965 – ganz ohne Fußbeteiligung! (Heute gibt’s dank Kohlberg ein Ersatztrommel für die Aufführungen, leider ’ne runde Sache…)
Schließlich habe ich noch ein frühes, leichtes Superstar (mit Verstärkungsringen) eingepackt.
PS. seit der Rückfahrt habe ich’s schwarz auf weiß: ich bin nicht nur Schlagzeuger, sondern ein ganzer Musikverein!

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