der einzige Achttausender kulinarischer Erleuchtung

Schade, dass Sonntag ist. Ansonsten wäre ich direkt losgezogen und hätte mir die teuerste Mango besorgt die Bockenheim zu bieten hat. Verantwortlich für diesen Sog ist die Hommage von Arno Frank.


Na gut, dann lege ich eben – immer auf der Suche nach den musikalischen Achttausendern – „Street Level“ von Zink auf (ein Track der 1982, elf Jahre nach der Mango, in Deutschland ankam) und versuche dabei einen gebrauchten Rennradmantel so zu präparieren, dass er künftig meine beiden Hihat-Paare im Reisekoffer schützen kann.
Leider besitze ich weder Säge noch Kneifzange um den eingearbeiteten Metalldraht zu durchtrennen – der Mantel soll ja von 26 auf 18 Zoll verkleinert werden und mittels Kabelbinder wieder zu einem Rund verbunden werde. Egal, denn bis zur Verkündung des Wahlergebnisses gibt’s ja noch Zeit.
Selbstverständlich auch noch genügend Zeit um wählen zu gehen!

Eine Antwort to “der einzige Achttausender kulinarischer Erleuchtung”

  1. Streuobst | E-BEATS Says:

    […] geschenkt! Ich lieg hier mit leichtem Mundraub vom Hotel-Frühstück und einer original El Hierro Maracuja (die mir Torsten netterweise importiert hat) auf der Streuobstwiese und träume von […]

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