Der Anruf

Ich war am Wochenende spontan & virtuell in Berlin, für einen kompakten ZOOM-Workshop bei Erchingers Drumtrainer.
Unter anderem erzählte ich dort von meinem selbstmotivierenden Übe-Gedankenspiel, für das ich mir einen Lieblingssong hernehme und mir vorstelle, dass ich zufällig die Anfrage erhalte, ob ich nächste Woche genau diesen Track mit den originalen Protagonisten live performen könnte und mich daraufhin in den Proberaum setze…
Dort werden dann alle Ebenen – das Pattern, die verwendeten Sounds, die getrommelte oder programmierte Attitude – unter die Lupe genommen und irgendwie zu einer bühnentauglichen Version zusammengesetzt.

Sollte der Anruf doch nur ein Traum gewesen sein, so habe ich doch immerhin wieder neue Bausteine im Repertoire, die an anderer Stelle bestimmt neu und spannend verwenden werden können. So weit, so bekannt…

Gestern Nacht bekam ich passenderweise von meinem Frankfurter Schlagzeuger-Freund Benno Sattler den Link zu seinem Video-Tutorial, in dem er die Umsetzung des von Prince programmierten Funk Klassikers „777-9311“ auf dem Schlagzeug erklärt.
Vor 10 Jahren hat er erstmals eine Version für das rein akustische Drumset erstellt, die jetzt um die zentralen e-Claps erweitert wurde. Tricky but Yeah!

Eine Antwort to “Der Anruf”

  1. steilste Lernkurve ever, zudem beflügelnde Freude | E-BEATS Says:

    […] wurde ich zu meinen Übe-Konzepten befragt. Ich erklärte meinen Weg der Selbstmotivation – sich schöne Aufgaben zu stellen -, […]

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