Tschick

Sollten die Internetnachrichten stimmen und Chick Corea vorgestern verstorben sein, dann entzünde ich jetzt einen virtuellen Abschieds-Tschick.
Ich wollte heute ohnehin noch etwas Electric Band hören, eigentlich jene Platte mit Gary Novak und seinem unerwartet offenen Bassdrum Sound – der damals bestens geholfen hat, sich von seinem grandiosen Vorgänger Dave Weckl abzugrenzen. Nun aber doch erstmal mein damaliger Einstieg in die Hochglanz-Fusionwelt, der mich immer wieder beeindruckt – zumal nach wie noch Rätsel offen sind: schöne musikalische, wie beispielsweise das „Inside Out“ Album oder aber die etwas verstörende Scientolgy-Geschichte…

Oh yes: MD-421 an Toms, die harten Simmons SDS-V Pads, eine ins Set baumelnde Linndrum, ein echtes Rhodes…
>>I always try to express, have a soulful expression mixed with technically precise rhythm. […] When I was growing up and playing in New York, I had to sound like a machine because the LinnDrum machine was taking over the drummers in mid-eighties. When we were working in a studio, we had to be precise.<< Dave Weckl

Hey, aber bei aller funkelnden Technik, vierhändiges Klavier ist auch toll! Rest in Melody…

Ansonsten höre ich gleich nochmal die ECM Solo-Aufnahme der „Children Songs“ (1983) und „The Leprachaun“ (1976) mit Steve Gadd.

Eine Antwort to “Tschick”

  1. Oli Says:

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