Was Schönes machen

Glücklicherweise lässt sich die gestrige Spenden-Lesung von Saša Stanišić auch heute noch nachhören. Und so liege ich im Stadionbad (bzw. der Hotelbadewanne des an die Leverkusener BayArena angeschmiegten Übernachtungsplatzes) und lausche (weiteren) Taxi-Geschichten.

Träume, lerne aber auch.
Beispielsweise von einer wundervollen Jazz-Performance – der Schlagzeug spielende Hut lässt sich übrigens hier in die Karten blicken – oder dem Motto >>Was Schönes machen, das ist doch immer die absolut beste Idee! Was Schönes machen!<<, das sich nahtlos mit einem Zitat aus Mickey Harts „Die magische Trommel“ verbindet, welches mir letzte Nacht zum Einschlafen begegnet ist,
>>Die Abenteuer fangen erst an, wenn du den Wald betrittst. Dieser erste Schritt hat immer etwas mit Glauben zu tun. Joe [Campbell] sagte immer: »Geh dahin, wo du die Freude vermutest und es werden sich Türen auftun, wo es zuvor gar keine gab.«<<
Schließlich steht noch eine Frage im Badezimmer – >>Was will man in Stuttgart?, denkt man<< – die ich direkt und ganz modern mit einem IG Verweis beantworten kann:

Eine Antwort to “Was Schönes machen”

  1. Effekt-Trommelei aus Steinzeit | E-BEATS Says:

    […] RhythmusmacherInnen spielten offenbar lieber mit effektiertem Sound, wie ich eben auf Seite 95 in Mickey Harts „magischer Trommel“ […]

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