How to play a song without having an insistent backbeat

Die Überschrift stammt aus einem aktuellen Gespräch mit Jim Keltner.

Wow, da gibt es soviel Interessantes zu entdecken (und nachzuhören). Beispielsweise der offene, ringende Snare- und Tom-Sound auf John Lennons „What you got“ oder die Fahrradklingel auf Ry Cooders „Bop till you drop“ Album (dessen Cover mich irgendwie als Kind davon abgehalten hatte, in die elterliche Scheibe reinzuhören…).
Darüberhinaus gibt es generelle Überlegungen zum Thema „Band Groove“ (der vor allem durch den Rhythmus von Gitarrist oder Keyboarder zu Grunde gelegt wird, Bass und Schlagzeug dürfen garnierend tätig werden) und zum „Üben mit Roger“ (Linn).

Sollte tatsächlich ein zweiter Lockdown passieren oder mal wieder ein längerer Urlaub anstehen, so wäre ich mit dem Tauchgang durchs Keltner Oeuvre schon mal gut mit Material versorgt.
Für den Fall der Fälle hätte ich dann noch zwei weitere Listen – eben von Tobias Rapp in FB diskutiert – in petto:
The Greatest 500 Albums of All Time (Rolling Stone)
Denis Schecks Kanon der Weltliteratur

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.


%d Bloggern gefällt das: