Oh mega, man!

Legte beim Kochen den „Ghost in the Machine„, das vierte Police Album auf, das ich nicht so gut kenne. Und während es so durchlief, kamen mir folgende Gedanken:
1. Yeah – Gewohnt starker Albumeinstieg.
2. So ab der Mitte dann: Oh, jetzt doch nicht mehr ganz so griffig. Erinnerung an andere Police-Scheiben, wo ich ähnliches zu erleben meinte und dann direkt die Regel: zu Beginn die Hits bzw. Teaser, hinten dann aufgefüllt. Aber auch das insgeheime Lob an die Bands/Plattenfirmen, die damals noch einen klaren Plan hatten, wie die Albumlänge gestaltet werden muss.
3. Doch plötzlich – Track 9 – was für ein starker Titel. Wie heisst der denn? „Omegaman“ – passt! Hey, gar ein neuer Police Lieblingssong??
Track 10: was ein killer Intro!!! Zum Abschluss noch ne reggaeske Copeland Komposition.
Regel wurde direkt wieder eingestampft – blieb nur ein fahler Nachgeschmack: wieso denke ich direkt in Mustern…
Glücklicherweise war just in diesem Moment das Essen fertig.
Neustart mit gutem Geschmack…

Ghost-in-the-Machine

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