Change things, but make it right

Das die Zugfahrt von Frankfurt in die Heimat derzeit doppelt so lange braucht, hat auch eine gute Seite: nämlich gemütlich lesen und hören zu können.
Und so bekam ich am Wochenende dank des 87er Modern Drummer Interviews Einsicht in die elektronische Welt von John Robinson (>>triggering a Yamaha electronic setup as well as a couple of Simmons brains, an SP-12,  and various effects racks<<), sowie seine Maxime beim Covern:
>>Every time I did a Top 40 gig, my rule of thumb was, “Change things, but make it right.”<<

Joo Kraus hingegen erinnerte mich ans Chuck Mangione Album „Tarantella“ mit dem Gadd-Classic „XIst Commandment“ das ich nur aus dem Steve Gadd Book von Hans Fagt kannte:

Von Axel Mikolajzcak hatte ich noch ein tolle Liste zu Steve Ferrone und Robbie McIntosh, aus Besprechungen im aktuellen Jazz Thing reizte mich die neue Platte von Bebel Gilberto (wieder mal mit einem Elektronik afinen Keyboarder/Produzenten, Thomas Bartlett), sowie das Duo Album von Nils Petter Molvaer und Mino Cinelu („SulaMadiana„).

PS. die Beitragsüberschrift passt auch bestens zur Kastellsommer-Veranstaltungsreihe in Stuttgart – der Grund meiner Reise. Denn mit dem Vorplatz der Phoenixhalle (des Römerkastells) wurde seit Anfang Juli ein (neuer Kultur-) Platz gefunden und intensiv bespielt – trotz Corona, viel (und unterschiedlichste) Musik, Theater, Kino.

Hier zwei schöne Erinnerungen von Re Heller:

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