„In the Moment“

Über meine Einschlafshilfe, das imaginäre Pförtnerhäusschen, habe ich schon öfters geschrieben – klar, ist ja auch ein Traum!
Nach der Lektüre dieses taz-Artikels öffnete das großartige Foto von Josef Schulz unlängst diesem Spiel eine weitere Möglichkeit, nämlich auch
verlassene Grenzposten in Betracht zu ziehen.

Somit ergeben sich ein paar gute Ideen für die kommende Woche:

  1. Die Ausstellung „Spectrum. Architektur. Landschaft. Fotografie“ des Herrn Schulz in Bielefeld besuchen. Eilt aber nicht wirklich, sie läuft noch bis zum 17.01.21
  2. In puncto lesen das Konzept von Paul Klee aufgreifen – nicht des Künstlers Klee, sondern des gleichnamigen Protagonisten von Heinrich Steinfests aktuellem Roman „Der Chauffeur“ – und >>stets ein sehr einfaches und ein sehr kompliziertes Buch – ein leichtes und ein schweres<< mitzuführen.
  3. In die improvisierten Konzerte des Schlagzeugers Makaya McCraven eintauchen. Ich beginne mit „In the Moment“ aus dem Jahr 2015.
    >>McCraven‘s breakthrough album captured 48 hours of live, improvised performances from McCraven and company. It was recorded at 1 venue over 12 months and 28 shows. The edited, remixed, and final product ended up displaying one of the most important recordings to date in the modern jazz world.<<
    Passt gut zu unserem „Der temporäre elektronische Salon„. Nicht nur konzeptionell und arbeitstechnisch, der Anspieltipp kommt auch von dort – von Oliver Leicht.

2 Antworten to “„In the Moment“”

  1. Kunststoff Häuser | E-BEATS Says:

    […] gibt ja das Netz und so träume ich mich in diverse Alternativen zu meinen Pförtnerhäuschen und verlassenen Grenzposten […]

  2. Mikrofonie, leicht und schwer | E-BEATS Says:

    […] A propos: leicht und schwer […]

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