Happy 100

>>Die Frage, welche Musiker:innen Parker postum beeinflusst hat, beantwortet sich sofort: Es sind einfach alle. Welcher Komponist des 20. Jahrhunderts kann das schon von sich behaupten? In der Erzählung „Der Verfolger“ des argentinischen Schriftstellers Julio Cortázar (1958) grübelt der Kritiker über seine Sprache, die angesichts des musikalischen Genies von Johnny Carter – einem US-Musiker vom Autor nach Parkers Vorbild gezeichnet – zu versagen droht. Dem Verzagten lässt sich beim Hören von Charlie Parker nur beipflichten, als er schreibt: „Ich glaube zu verstehen, warum man beim Beten unwillkürlich auf die Knie fällt.“<<
(Franziska Buhre in der taz vom 28.08.20)

Bevor „Der temporäre elektronische Salon“ dem Meister Respekt zollt (heute live Abend im Frankfurter Palmengarten), erzählt noch Phil Woods seine Anekdote über vermeintliche Unzulänglichkeiten des eigenen Equipments und Charlie Parker:

 Und ich lese mir nochmals die Seite 75 in Volker Kriegels „Der Rock’n’Roll-König“ durch.

Eine Antwort to “Happy 100”

  1. Oli Says:

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