my drums is like my wife

Allseits schöne & zuversichtliche Erinnerungen an Tony Allen:

>>Brian Eno bezeichnete ihn als den einflussreichsten Schlagzeuger der Musikgeschichte, Damon Albarn sagt, er habe mit ihm das Tanzen erlernt.<<
Der Bund/Bern

>>Hocketing wird die Technik des polyrhythmischen Trommelns genannt: Gegenläufige Rhythmen fusionieren zum treibenden Beat. Als Jugendlicher hatte der nigerianische Drummer Tony Allen seinen US-Jazzkollegen Max Roach gehört und dessen Stil mit Mambo- und Highlife-Elementen seinem Temperament angeglichen. Von 1967 bis 1979 war er Mitglied in Fela Kutis Ensemble, seither veröffentlichte Allen als Bandleader Alben. Was auf ihn einprasselte, reicht für sieben Leben: Flucht vor den Machthabern nach Ghana 1968, chaotische US-Tourneen, zeitweilige Rückkehr nach Lagos, Emi­gra­tion nach Paris 1983. Armut in Frankreich, wo er als Flüchtling nur geduldet war, bis zur Wiederentdeckung auf dem Dancefloor Ende der Neunziger und Mitwirkung an Damon Albarns Projekt The Good, the Bad & the Queen.<< Julian Weber in der taz

Bei Tony Allen denke ich ganz schnell auch Geschichten von Christian Prommer, deswegen hier auch Megalohs „Regenmacher“:

Ich höre mir das „Black Voices“ Album von 1999 an, weil es meine erste bewusste Begegnung mit Mr. Allen war, die „Eager Hands And Restless Feet – The Best Of Tony Allen“ direkt hinter her (das war meine zweite CD). Und zum Schluss noch der schöne Ausspruch (aus der Boiler Room Lecture):

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