Let’s call it a Day

Es ist Donnerstag Morgen, kurz nach neun; ich sitze im Café und höre das auf Smallville wiederveröffentlichte Move D/Benjamin Brunn Album „Let’s call it a Day„.

>>Luftig und freundlich klingt diese elektronische Tanzmusik, lädt ein zum genauen Zuören. Und ein Aspekt, der ein gutes Album groß macht und ein bereits veröffentlichtes Werk zeitlos erscheinen lässt. Man hört die Musik, die sich zwischen den Koordinaten Am­bient, Dub und House bewegt, als Ganzes einmal und vergisst sie nie mehr. Darüber hinaus kann jeder der sieben Tracks auch sich bestehen. Jede Frequenz, jeder Rhythmus, jeder Richtungswechsel von Mou­fang und Brunn ist mit Bedacht gesetzt, ergibt Sinn.
Der Klangkosmos auf „Let’s Call It a Day“ ist so weltumarmend wie der inzwischen legendäre Monolog des im Apfelhain stehenden Mou­fang in dem Dokumentarfilm „Denk ich an Deutschland in der Nacht“ (2017) von Romuald Karmakar.<<
Kevin-Goonewardena in der taz vom 27.02.20

Eine Antwort to “Let’s call it a Day”

  1. bespielte Ohrenstöpsel | E-BEATS Says:

    […] für die Reise in den Red-Horn-District: Vier Track-Highlights aus dem Gedicht-Film „Denk ich an Deutschland in der Nacht„, den ich gestern streamenderweise nachgeholt hatte. 1. Laurence Guy ‎“Thinking Of […]

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..


%d Bloggern gefällt das: