Rollos hoch, Wall of Sound!

Heute beginnt das Jazzfest der HfMDK in Frankfurt. Um acht Uhr darf ich auch für eine Dreiviertelstunde improvisieren. Und zwar in dem äußerst frischen und speziellen Gebinde, bestehend aus Ralph Abelein (Flügel), Stefan Viegelan (Orgel, die große), Christopher Brandt (vertstärkte Gitarre) und dem Kopffarben Duo aus Berlin, die sich mittels Echtzeitgemälde und projeziertem Licht um die visuelle Komponente kümmern.

Meine Effekte sind längst verkabelt, wobei ich ehrlich gesagt immer noch angestrengt überlege, wie ich wohl den Raumhall des Kleinen Saals, sprich: die Akustik-Rollos, fernsteuern könnte…

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Hey, der Raumklang und seine Transformation interessiert mich mächtig und nach dem Artikel über die gigantische Boxenwand, mit der Grateful Dead zwischen März und Oktober 1974 durch die Lande gezogen sind, habe ich auch keine Angst vor Großprojekten mehr!

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HfMDK_Jazzfest-Plakat-2020

Eine Antwort to “Rollos hoch, Wall of Sound!”

  1. via Zahlensymbolik, Radiergummies und einem simulierten Jet Phaser zum Iran | E-BEATS Says:

    […] vom Jazzfest der Musikhochschule (bei dem das Foto entstand), direkt zum großartigen dortigen Schlagzeug-Professor Rainer Römer, […]

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