wieder Kinderzimmer!

Maurice Summen mutmasst in der taz über „Todesverachtung to Go“, das aktuelle Album der wiederauferstanden Kinderzimmer Productions:
>>Bleibt zu hoffen, dass man als fürsorgendes HipHop-Familienoberhaupt seine Kids mit diesem Album begeistern kann. Denn welchen deutschsprachigen HipHop sollte man sonst mit seiner Familie hören in einem von Antisemitismus, Sexismus und Autotune-Madness dominierten Markt, wenn die Kinder aus dem Deine-Freunde-Alter rausgewachsen sind?!<<
Ich höre mich jetzt mal durch den ganzen Katalog (denn ausser dem minimalen Randwissen, dass das Duo aus Ulm kommt und mein Schlagzeugerfreund Jürgen Schlachter live (u.a. das „Over and Out“ Album) mitgetrommelt hatte, kenne ich leider kaum was von den Deutsch-Rappern die man in den Neunzigern >>im Regal zwischen Digable Planets und Jungle Brothers einsortieren konnte<<…)

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