Rest in Peace, Pratt

Mit einem energiegeladenen Foto und der Tom-Sawyer-Air-Drumming Performance von Josh Freese lässt’s sich leichter Neil Peart eine gute Reise wünschen…

neil-peart

Obschon ich nie wirklich „Rush“ gehört habe, gefällt mir selbstverständlich Neil Pearts Neugierde und Aufgeschlossenheit bzw. der daraus entstandene Hybrid Ansatz. Und so höre ich mich nun, dank der auf den einschlägigen Fanseiten bestens dokumentierten Equipment-Listen, durch die trommel-elektronisch angereicherten Produktionen und Tour-Dokumente.
Ich beginne mit „A Red Sector“ von der 84er „Grace under Pressure“ Tour (mit schickem Tama Pre-Artstar/Simmons Kit):

Dann noch „Big Money“ mit eigenen Samples auf den SDS-7 Eproms:

PS. Pratt = Neil Peart’s nickname.
„Over the years, I have been called … Pratt, which was a play on the various butcherings of my simple Anglo-Saxon surname, „Peert,“ which the other guys were amused to hear everybody, from hotel staff to fans, insist on pronouncing „Pert,“ „Part,“ „Pairt,“ and even „Pee-art.“ (I prefer to think my friends‘ choice of nickname for me has no relation to the English slang word „prat,“ meaning „ass.“) … Pratt was the name that endured …“ — Neil Peart, „Roadshow“

Eine Antwort to “Rest in Peace, Pratt”

  1. bitte Gegengewichte! | E-BEATS Says:

    […] elektronische Beat Kultur « Rest in Peace, Pratt […]

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