Vom Tischtennischschläger im Multiclamp-Halter zum „sha-bang“ hinterm Drumset

 

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Schöne Erkenntnisse! In puncto Groove (1) aus der Miles Davis Autobiografie von 1989 (Seite 474), dass sich der Besuch der Stuttgarter Staatsgalerie nicht nur wegen Banksys Luftballonmädchen lohnt (2 – das Brunnenbecken hier stellvertretend für die Farbefrohheit des Baus), dass Freitags die SZ eine gute Wahl ist: denn im Artikel über Beyoncé und ihre Homecoming Veröffentlichung wird fein zwischen Star und Ikone unterschieden (3) und im Magazin beschreibt Kritiker Jerry Saltz Kunst als das älteste Betriebssystem der Welt (4).
Und da die Osterferien die nächste Tischtennis-Saison eingeläutet haben, passt Christoph Scherers Reisebegleiter (TT-Schläger plus Multiclamp) hervorragend in diesen Beitrag!

 

Eine Antwort to “Vom Tischtennischschläger im Multiclamp-Halter zum „sha-bang“ hinterm Drumset”

  1. Beauty | E-BEATS Says:

    […] Echos machen den Beat im Beat, verleihen dem Raum zwischen den Noten eine andere Farbe, zusätzlichen Glanz! Und da sehr oft auch […]

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