vom Proberaum zum Mixdown

proberaum-recording-mixdown

Der Unterschied zwischen Proberaum-Getrommel und dem, was letztlich das Ohr deines Zuhörers erreicht, lässt sich einfach am Beispiel „Foto“ verdeutlichen:

Ich starte mit einer Momentaufnahme aus dem Alltag – raus aus dem Bett, ab in den Proberaum und einfach mal loslegen.

Steht ein Konzert oder eine Studioaufnahme an, mache ich mir zum Inhalt doch konkretere Gedanken und präsentiere dort dann irgendeine Struktur.
Im dritten Teil lege ich meine Kunst völlig in die Hände des Tonmenschen am Mischpult.

Sie/Er hat ganz schön viel Einfluss aufs Endergebnis und kann locker mal meine Brille weg- und ein blaues Auge ins Resultat zaubern…

Die kleine Fotolovestory lässt sich übrigens von vorne nach hinten, aber auch umgekehrt deuten:
1. Die Person hinterm Mischpult ist Geschmacks-und Vertrauensache, im Idealfall Bandmitglied!
2. Wenn ich meinem gehörten Lieblingsgroove auf die Spur kommen will, hilft mir nicht nur das Youtube-Filmchen, das mir den Drummer bei der Studioarbeit zeigt, sondern auch das Wissen über die verwendeten Produktionskniffe…

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