euklidische Rhythmen

>>“Komplexität ist oft sehr anstrengend […]aber polymetrische Musik macht mich erstaunlicherweise überhaupt nicht müde. Manchmal hört man einen Rhythmus, weiß zwar nicht wie er funktioniert, aber er fühlt sich gut an.“<<
Das Ableton-Interview mit Florian Meyer aka Don’t DJ weckt mein Interessen an euklidischen Rhythmen und dem Programm Euclidean MIDI Patterns (siehe auch XronoMorph Software).

>>Euklidische Rhythmen wurden erstmals 2004 durch Godfried Toussaint als der Teil der Außenwelt formuliert, in dem der euklidische Algorithmus seinen Ausdruck findet. Laut Theorie lassen sich viele Rhythmen in der traditionellen Musik mit Hilfe des Algorithmus generieren, indem zwischen den Beats die gleichen Abstände errechnet werden. Das ist wiederum auf solche Sequencer anwendbar, die zirkulär funktionieren, wozu herkömmliche lineare Sequencer mit acht oder 16 Steps nicht in der Lage wären.<<

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