Fuck Austerity!

Nach dem Ende von de:bug, Intro, Groove verschwindet mit der Spex jetzt auch das letzte meiner geliebten deutschsprachigen Printmusikmagazinen 😦

Für Julian Weber aus der taz >>wird aber auch nach dem Ende des Magazins weiterhin „kritische und anspruchsvolle Begleitung von Popkultur“ möglich sein. Sie gibt es, wenn auch fragmentierter als früher, inzwischen an vielen Orten: Seit längerem in Feuilletons, wie etwa der Neuen Zürcher Zeitung und der taz, genau wie im Netz auf Seiten wie Das Filter und Kaput Mag.<<

Mal schauen!

PS. Ähnliche Geschichte in einer anderen Ecke des Musikzirkus: das kuriose Traditionsmusikhaus „Cream“ am Frankfurter Hauptbahnhof gibt leider auch nicht mehr

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