the moaning drum & Habibi Funk

Durfte gestern nicht nur tolle neue Trommel-, Becken– und Sonstige-Klänge hören, sondern auch bei der eins a Session im Meinl Showroom (u.a. mit Vincent Golly & Flo König) einen neuen Sound-Trick entdecken (der wiederum vom Apparat Drummer Jörg Wähner abgeschaut wurde):
Dazu wird der Trommelstock senkrecht, mit der Spitze nach unten, auf dem Fell abgestellt, die zur lockeren Faust geschlossene, haltende Hand fährt dann langsam von oben nach unten, wobei ein Geräusch entsteht dass an diese umdrehbaren Kuh-Klang-Kisten (Muhdose) erinnert…

Bildschirmfoto 2018-01-14 um 16.32.56

Auf der Reise ins Frankenland hörte ich unterschiedliche schöne Musik: einmal das Thomas Dybdahl Album „What’s Left Is Forever“ und das Oeuvre von Habibi Funk Records. Und auf den letzten Metern habe ich noch Mr. Bugslow gefunden.

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Eine Antwort to “the moaning drum & Habibi Funk”

  1. 3333 | E-BEATS Says:

    […] 1996 Akufen „Skidoos“ 2002 Zakir Hussain „Toni“ 1987 Thomas Dybdahl „Shine“ 2013 Thomas Dybdahl „Man on a Wire“ 2013 Friendly Fires […]

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