Cloudrap

>>Cloudrap, ein HipHop-Subgenre, das sich durch Sounds auszeichnet, die so sphärisch herumwabern, wie man Wolken in Musik übersetzen könnte – daher auch der Name. Der passt außerdem gut dazu, dass das Internet liebstes Kommunikations- und Distributionsmedium von Cloudrappern ist. Weitere Erkennungsmerkmale: Autotune-Effekt, Trap-Beats, Dada-Texte, Lo-Fi-Ästhetik. Aber auch DIY-Unbekümmertheit und ein grotesk überzeichnetes Spiel mit HipHop-Insignien, bei dem sich schlaksige Jungs zum Meme überstilisieren und gleichzeitig kindlichen Dilettantismus zelebrieren.

Cloudrapper sind das Gegenmodell zum hypermaskulinen aufgepumpten Gangsta-Typ, die bislang den Rap dominierten. In der Szene wird Cloudrap daher auch kontrovers diskutiert. Kaum einer würde sich selbst als Cloudrapper bezeichnen.

„Okay, cool, okay, cool, okay, cool, okay, cool, okay“, rappt Yung Hurn. Ist das gaga oder genial?

Alles begann mit dem US-Künstler Lil B…<<

Hab ich heute im taz Artikel „Im Wolkenkuckucksheim des HipHop“ von Beate Scheder gelernt, der sich um die Deutschrap-Talente Rin und Yung Hurn dreht.

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