Scheiben von Klassikern abschneiden

Es gibt den Ulmer Hocker, den Barcelona Chair und seit gestern reiht sich nun auch ein Frankfurter Stuhl in die Liste der Stadt-Sitzmöbel ein. Diesen durfte man sich beim „Soft Opening“ des Pop Up Monument des Jüdischen Museums selbst zusammenbasteln. Für die kommenden zehn Tage des Festivals wird er dort als Sitzgelegenheit genutzt, danach kann er abgeholt und als persönlicher Klassiker funktionieren.

Jetzt nach Stuttgart. Direkt in einen Probemitschnitt des Radio-Sinfonieorchesters, wo Debussys „Prélude“ von Georges Prêtre dirigiert wird – besser gesagt: gesungen, getanzt und gemalt wird. Er agiert äusserst liebe-und humorvoll und setzt dennoch ganz klar seine Vorstellung um.

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